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Berichte Ukraine

Bericht 191 bis 200 von 1107

Reportage über die Lage in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1

In der Ostukraine stehen die Zeichen weiter auf Sturm. Die Feuerpause wird von beiden Seiten verletzt, wobei in den vergangenen Stunden die Gefechte etwas nachgelassen haben sollen. Klar ist nunmehr, dass Russland die Separatistengebiete in den Grenzen der ukrainischen Bezirke von Donezk und Lugansk anerkannt hat. Damit ist weiteres Konfliktpotential vorhanden, weil der Großteil dieser Landkreise von der Ukraine kontrolliert wird.

Reportage aus der Ostukraine

Fernsehen
ZiB2
Die Gefechte in der Ostukraine gehen leider weit über militärische Ziele hinaus. So wurde diese Schule in Donezk massiv beschädigt; geschossen soll ukrainische Artillerie haben. Militärisch sind derartige Angriffe sinnlos; in Lugansk

Der große Krieg rückt näher

Zeitung
Kleine Zeitung
„Ist Krieg in Sicht“ – lautete am 9. April 1875 ein Artikel in der deutschen, regierungsnahen Zeitung „Post“; gemeint war damit nach nur vier Jahren ein neuerlicher Krieg mit Frankreich, das nach seiner Niederlage 1871 rasch erstarkt war. Möglich ist, dass der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck testen wollte, wie Russland und Großbritannien auf einen derartigen Krieg reagieren würden.

Ukraine und Lage

Radio
SoJ

In der Krise in und um die Ukraine stehen die Zeichen weiter auf Sturm! Der Beschuss an der Frontlinie lässt nicht nach und auch der Propagandakrieg oder die Kriegspropaganda laufen von russischer Seite auf Hochtouren. Aus der Ostukraine berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Krieg in Sicht?

Fernsehen
ZiB1
In den prorussischen Separatistengebieten gehen nicht nur der Beschuss an der Frontlinie, die Evakuierungen der Bevölkerung aus den Separatistengebieten nach Russland, sondern auch der Propaganda-Krieg unvermindert weiter. Während Kiew jede Angriffsabsicht bestreitet, behaupten Lugansk und Donezk das Gegenteil. Zur Verunsicherung der Bevölkerung tragen auch Anschläge in Donezk

Kirchenkonflikt in der Ukraine

Zeitung
Kleine Zeitung

Die Ukraine ist derzeit wohl das zentrale Thema der europäischen Sicherheitspolitik. Dabei geht es um die Stellung dieses Landes zwischen EU, NATO und damit den USA auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Doch dieser Konflikt ist weit mehr als nur ein machtpolitischer; vielmehr geht es auch um die geistige Orientierung des Landes, das 300 Jahre von Russland beherrscht wurde. Als eine Bastion der russischen Welt gilt ihren Gegnern in der Ukraine die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche, die in einer breiten Autonomie mit dem Moskauer Patriarchat verbunden ist.   Sie ist zwar bei weitem die größte Religionsgemeinschaft der Ukraine, doch erschwert ihre Lage nicht nur der Konflikt zwischen Moskau und Kiew, sondern auch die Tatsache, dass der ökumenische Patriarch in Konstantinopel der Orthodoxen Kirche der Ukraine im Jahre 2019 die Autokephalie verliehen hat. Das führte zu einem massiven Konflikt mit der russisch-orthodoxen Kirche. Der Kirchenkonflikt in der Ukraine und um die Ukraine hat somit drei Dimension: eine innerukrainische, einen Konfliktebene zwischen Kiew und Moskau, sowie eine gesamtorthodoxe Dimension, weil es auch um einen Konflikt zwischen der russisch-orthodoxen Kirche in Moskau und dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, geht.

Reportage aus der Ostukraine

Radio
MiJ
Der Ort „Druschba“ liegt einige Kilometer von der Stadt Kramatorsk entfernt im Kreis Donezk. Druschba - zu deutsch Freundschaft – beherbergt freundliche Bewohner, macht aber alles andere als einen freundlichen Eindruck. Viele Häuser sind nur mehr Ruinen, die Straßen sind mit Löchern übersät und kaum asphaltiert.

Angesagte Palastrevolutionen finden nicht statt

Zeitung
Kleine Zeitung
Angesagte Palastrevolutionen finden nicht statt“ – lautet eine alte politische Weisheit; und so standen entgegen aller Ankündigungen amerikanischer und britischer Geheimdienste und Medien gestern keine russischen Panzer vor den Toren Kiews. Mit Spott und Häme bedachte jedenfalls die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, auf Twitter viele westliche Medien, von denen eine Zeitung sogar auf der Basis angeblicher Geheimdienstberichte

Die Lage der Ukraine ohne großen Krieg

Radio
MiJ
In der Ukraine-Krise ist weiter vorsichtiger Optimismus angebracht. Russland zieht nach eigenen Angaben weiter Truppen nach dem Abschluss seiner Manöver ab – und in der Ukraine ist es ruhig. Angriffe russischer Truppen wurden

Scholz bei Selenskij in Kiew

Radio
J18

Deutschland wird der Ukraine weiter keine Waffen liefern, aber weiterhin finanziell großzügig unter die Arme greifen. Das sagte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz heute in Kiew. Morgen wird Scholz dann in Moskau mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin darüber sprechen, wie die Krise entschärft werden kann. Vom heutigen Treffen mit Präsident Selenskij berichtet aus Kiew Christian Wehrschütz

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