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Berichte Ukraine

Bericht 811 bis 820 von 1360

Der bürokratische Spießroutenlauf der Binnenflüchtlinge

Radio
MiJ
Er ist medial schon fast vergessen, der seit mehr als vier Jahren tobende Krieg in der Ostukraine. Doch für die Menschen, die auf beiden Seiten der 500 Kilometer langen Frontlinie leben, bringt der Krieg nicht nur weiter viele Gefahren, sondern auch große soziale und bürokratische Probleme mit sich. Etwa 1,8 Millionen Binnenvertrieben und Flüchtlinge leben auf Ukrainisch kontrolliertem Territorium; bis zu 600.000 dürfte Probleme mit

Korruptionspark in KIew

Fernsehen
ZiB1

Korruption zählt nach wie vor zu den Krebsübeln der Ukraine. Zwar bringen Sonderbehörden weit mehr Fälle an die Öffentlichkeit als früher, doch ein gerichtliches Nachspiel gab es bisher in keinem Fall von Top-Korruption; ein Sondergerichtshof für Korruption wurde zwar beschlossen, doch noch fehlt das Gesetz zur Auswahl der Richter. Um das Bewusstsein der Bevölkerung für die Folgen von Korruption zu schärfen, gibt es in Kiew nun einen Korruptionspark, der auf unterhaltsame Weise das Thema aufarbeitet:

Kiew und die Lage in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1

Fast vier Jahre dauert der Krieg in der Ostukraine bereits, und ein Ende ist nicht in Sicht. Zwar hat der Artilleriebeschuss an der 500 Kilometer langen Frontlinie spürbar nachgelassen, trotzdem ist die Bilanz des Krieges schrecklich. Abgesehen von mehr als 10.000 offiziell registrierten Toten, haben mehr als 1.000 ukrainische Veteranen Selbstmord verübt, Je länger der Krieg dauert, desto tiefer wird auch die Spaltung auf ukrainischer und prorussischer Seite der Front. Einen Lichtblick gab es allerdings gestern wieder; nach mehr als drei Monaten funktioniert der einzige ukrainische Mobilfunkanbieter in den Rebellengebieten wieder. Die Reparatur des beschädigten Kabels wurde in Minsk erreicht.

Umfrage zur Lage in der Ostukraine

Radio
MiJ
Kriege führten zu Vertreibungen und neuen Grenzen und neue Grenzen rufen ebenso wie kriegerische Ereignisse auch neue politische und persönliche Einstellungen hervor. Diese Tatsache gilt auch für die Ostukraine, in der seit nun fast vier Jahren Krieg herrscht. Dieser Krieg ist auch ein Medienkrieg, der mit allen auch digitalen Mitteln geführt wird. Daher stellt sich natürlich nach vier Jahren auch in der Ostukraine die Frage, wie sehr die Frontlinie, die nun den Kreis von Donezk durchtrennt, auch das Denken der Bewohner dieses Kreises beeinflusst hat. Dazu hat das ukrainische Informationsministerium in Kiew eine Umfrage veröffentlicht, die in beiden Teilen des Kreises von Donezk durgeführt wurde. Befragt

Kritik aus den eigenen Reihen und an Russland aus Donezk

Radio
MiJ
An der 500 Kilometer langen Frontlinie der Ostukraine ist die Lage so ruhig wie schon seit vielen Monaten nicht mehr. Ob dieses weitgehende Einhalten der Feuerpause auch neue Hoffnung für eine Friedenslösung gibt, bleibt abzuwarten. Möglich ist, dass nach der Wahl in Russland, Präsident Vladimir Putin, bestrebt sein könnte, dem Frieden eine neue Chance zu geben. Andererseits stehen in der Ukraine im kommenden Jahr Präsidenten- und Parlamentswahlen bevor. Hohe Opferzahlen wären zweifellos auch nicht von Vorteil für Präsident Petro Poroschenko, der eine zweite Amtszeit anstrebt

Kritik aus den eigenen Reihen auch an Russland aus Donezk

Fernsehen
ZiB24
An der 500 Kilometer langen Frontlinie der Ostukraine ist die Lage so ruhig wie schon seit vielen Monaten nicht mehr. Ob dieses weitgehende Einhalten der Feuerpause auch neue Hoffnung für eine Friedenslösung gibt, bleibt abzuwarten. Möglich ist, dass nach der Wahl in Russland, Präsident Vladimir Putin, bestrebt sein könnte, dem Frieden eine neue Chance zu geben. Andererseits stehen in der Ukraine im kommenden Jahr Präsidenten- und Parlamentswahlen bevor. Hohe Opferzahlen wären zweifellos auch nicht von Vorteil für Präsident Petro Poroschenko, der eine zweite Amtszeit anstrebt. Gleichzeitig ist seine Rhetorik aber in den vergangenen Monaten

Die Rebellengebiete als soziale Krisenregion

Radio
MiJ
Fast vier Jahre dauert der Krieg bereits in der Ostukraine; während der Beschuss deutlich nachgelassen hat und die Opferzahlen gesunken sind, wird die wirtschaftliche und soziale Lage in den prorussischen Rebellengebieten immer schlimmer und die Abwanderung nach Russland und in die Ukraine immer größer. In manchen Spitälern ist etwa die Zahl der Ärzte auf 30 Prozent des Sollstandes gesunken; von der

Die Rebellengebiete als soziale Krisenregion

Fernsehen
ZiB1

Fast vier Jahre dauert der Krieg bereits in der Ostukraine; während der Beschuss deutlich nachgelassen hat und die Opferzahlen gesunken sind, wird die wirtschaftliche und soziale Lage in den prorussischen Rebellengebieten immer schlimmer und die Abwanderungnach Russland und in die Ukraine immer größer. In manchen Spitälern ist etwa die Zahl der Ärzte auf 30 Prozent des Sollstandes gesunken:

Die Ostukraine, die Wahlen in Russland und das Verhältnis zu Putin

Fernsehen
ZiB24

Nach seinem gestrigen Sieg bei der Präsidentenwahl at sich der russische Präsident Wladimir Putin offen für einen Dialog mit dem Westen gezeigt. Putin sprach sich gegen einen neuen Rüstungswettlauf und für konstruktive Gespräche mit dem Westen aus. Ob dazu auch einen Friedenslösung für die Ukraine zählt, ist offen. Moskau und Washington verhandeln seit Monaten über eine UNO-friedenstruppe für die Ostukraine, bisher ohne Durchbruch. Eher zusätzlich belastet dürfte die russische Präsidentenwahl das ohnehin gespannt Verhältnis zwischen Moskau und Kiew haben. In der Ukraine durften russische Staatsbürger nicht an der Wahl teilnehmen, während sich die prorussischen Rebellengebiete immer stärker in Russland integrieren:

Linzer Firma baut in Mariupol

Fernsehen
OÖ Heute

Ingenieurskunst aus Oberösterreich ist internationale bekannt – auch in der Ukraine. In deren Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer hat nun die Umsetzung eines Projekts begonnen, das die Firma Primetals in Linz für das Kombinat Ilitsch geplant hat. Errichtet werden eine Stranggussanlage, ein Pfannenofen sowie eine Entstaubungsanlage. Der Gesamtwert des Auftrags beträgt 150 Millionen Euro. Auch die Bauaufsicht liegt in der Hand eines Oberösterreichs aus der Stadt Gmunden, der über jahrzehntelange Auslandserfahrung verfügt:

Bericht 811 bis 820 von 1360

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