× Logo Mobil

Berichte Ukraine

Bericht 371 bis 380 von 1356

Reportage aus befreitem Vorort von Charkiw

Fernsehen
ORFIII

Die Stadt Charkiw liegt nur knapp 40 Kilometer entfernt von der russischen Grenze im Nordosten der Ukraine. Charkiw war daher eines der ersten großen Ziele der russischen Angreifer. Doch die Stadt hielt stand. Derzeit hat sich in diesem Landkreis das Blatt etwas zu Gunsten der Ukrainer gewendet; ihrer Armee ist es gelungen, die russischen Truppen etwa 50 Kilometer von der Stadt zurückzudrängen; das ist wichtig, weil die Stadt damit nicht mehr direkt von russischer Artillerie beschossen werden kann. Zugänglich sind damit auch wieder Vororte, die an der Front gelegen haben. Einen von ihnen hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht:

Reportage aus befreitem Vorort von Charkiw

Fernsehen
ORFIII

Die Stadt Charkiw liegt nur knapp 40 Kilometer entfernt von der russischen Grenze im Nordosten der Ukraine. Charkiw war daher eines der ersten großen Ziele der russischen Angreifer. Doch die Stadt hielt stand. Derzeit hat sich in diesem Landkreis das Blatt etwas zu Gunsten der Ukrainer gewendet; ihrer Armee ist es gelungen, die russischen Truppen etwa 50 Kilometer von der Stadt zurückzudrängen; das ist wichtig, weil die Stadt damit nicht mehr direkt von russischer Artillerie beschossen werden kann. Zugänglich sind damit auch wieder Vororte, die an der Front gelegen haben. Einen von ihnen hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht:

Reportage aus befreitem Vorort von Charkiw

Fernsehen
ZiB1
Die Stadt Charkiw liegt nur knapp 40 Kilometer entfernt von der russischen Grenze im Nordosten der Ukraine. Charkiw war daher eines der ersten großen Ziele der russischen Angreifer. Doch die Stadt hielt stand. Derzeit hat sich in diesem Landkreis das Blatt etwas zu Gunsten der Ukrainer gewendet; ihrer Armee ist es gelungen, die russischen Truppen etwa 50 Kilometer von der Stadt zurückzudrängen; das ist wichtig, weil die Stadt damit nicht mehr direkt von russischer Artillerie beschossen

Lage Charkiw und ukrainischer Gegenangriff

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Charkiw liegt nur 40 Kilometer entfernt von der russischen Grenze im Nordosten der Ukraine. Die Stadt und der gleichnamige Landkreis waren eines der ersten Ziele russischer Angreifer. Doch die Stadt hielt stand. Nun ist es den ukrainischen Truppen gelungen

Reportage aus befreitem Vorort von Charkiw

Radio
MiJ

Die Stadt Charkiw liegt nur knapp 40 Kilometer entfernt von der russischen Grenze im Nordosten der Ukraine. Charkiw war daher eines der ersten großen Ziele der russischen Angreifer. Doch die Stadt hielt stand. Derzeit hat sich in diesem Landkreis das Blatt etwas zu Gunsten der Ukrainer gewendet; ihrer Armee ist es gelungen, die russischen Truppen etwa 50 Kilometer von der Stadt zurückzudrängen; das ist wichtig, weil die Stadt damit nicht mehr direkt von russischer Artillerie beschossen werden kann. Zugänglich sind damit auch wieder Vororte, die an der Frontlegegen haben. Einen von ihnen hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht, hier sein Bericht aus Charkiw:

Krise ukrainischen Landwirtschaft durch Krieg

Fernsehen
ZiB2
In den Jahren 2020/21 war die Ukraine der viertgrößte Exporteur von Getreide in der Welt. An dritter Stelle lag Russland. Auf beide Länder entfiel insgesamt ein Fünftel der weltweiten Exporte. Im Falle von Getreide waren Länder wie Ägypten, Bangladesch und der Jemen Großabnehmer, doch jeweils acht Millionen Tonnen Mais und andere Agrarprodukte exportierte die Ukraine auch nach

Krise ukrainischen Landwirtschaft durch Krieg

Fernsehen
ORFIII

In den Jahren 2020/21 war die Ukraine der viertgrößte Exporteur von Getreide in der Welt. An dritter Stelle lag Russland. Auf beide Länder entfiel insgesamt ein Fünftel der weltweiten Exporte. Im Falle von Getreide waren Länder wie Ägypten, Bangladesch und der Jemen Großabnehmer, doch jeweils acht Millionen Tonnen Mais und andere Agrarprodukte exportierte die Ukraine auch nach China und in die EU. Durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine sind nun die Häfen am Schwarzen Meer für Exporte blockiert und auch das Schienennetz leidet unter russischen Raketenangriffen. Hinzu kommen noch viele andere Probleme, über die unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz mit einem großen Agrarproduzenten gesprochen hat:

Krise ukrainischen Landwirtschaft durch Krieg

Radio
MiJ
In den Jahren 2020/21 war die Ukraine der viertgrößte Exporteur von Getreide in der Welt. An dritter Stelle lag Russland. Auf beide Länder entfiel insgesamt ein Fünftel der weltweiten Exporte. Im Falle von Getreide waren Länder wie Ägypten, Bangladesch und der Jemen Großabnehmer, doch jeweils acht Millionen Tonnen Mais und andere Agrarprodukte exportierte die Ukraine auch nach China und in die EU. Durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine sind nun

Der dornige Weg zum Wiederaufbau in Ukraine

Fernsehen
ORFIII

Mehr als 6 Milliarden Euro Hilfe für die Ukraine hat eine Geberkonferenz in Warschau diese Woche beschlossen. Weitere Finanzhilfe kommt durch die EU und ihre Mitglieder sowie durch die UNO, die zum Beispiel Sozialleistungen für die Millionen Binnenvertriebenen in der Ukraine finanziell unterstützt. Viele dieser Gelde sind Budgethilfen für die Regierung in Kiew; fraglich ist, ob und wie rasch dieses Geld bei an sich gesunden Betrieben ankommt, die durch den Krieg massiv geschädigt wurden; dazu zählt eine Kette mit 39 Supermärkten; acht wurden zerstört, darunter auch das Flaggschiff in der Kiewer Vorstadt Gostomel:

Militärparade in Moskau und Krieg in der Ukraine

Fernsehen
ORFIII

In Russland wurde die Militärparade in Moskau zum Sieg über Deutschland im Zweiten Weltkrieg zum festen Bestandteil der Selbstdarstellung als Weltmacht. Dieses Selbstbildnis hat in der Ukraine massive Risse bekommen, weil die militärischen Erfolge geringer sind als die selbst gesteckten Ziele und die Verluste viel höher als von russischer Seite erwartet. Nicht nur militärisch interessant ist daher, ob die Parade heute, den Krieg in der Ukraine widerspiegeln und ob Präsident Vladimir Putin eine spektakuläre Erklärung abgeben wird. Die Spekulationen reichen von der Annexion der Separatistengebiete in der Ostukraine bis hin zur Generalmobilmachung:

Bericht 371 bis 380 von 1356

Facebook Facebook