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Berichte Ukraine

Bericht 241 bis 250 von 1357

Friedenslicht in Lemberg

Radio
Religion Aktuell
Seit fast 30 Jahren zieht im Dezember das Friedenslicht von Linz aus in die Welt. Ins Leben gerufen hat diese Aktion im Jahre 1986 das ORF-Landesstudio Oberösterreich. Heuer wurde das Friedenslicht, das in Jesu Geburtsstadt Bethlehem geholt wird, auch in die Ukraine gebracht, die seit fast 10 Monaten unter einem Krieg leidet, den Russland begonnen hat. Zu den Stationen des Friedenslichtes zählten ein kleines Dorf in den Karpaten, das Aussiedler unter Maria Theresia gegründet haben, österreichische Betriebe sowie die Garnisonskirche in Lemberg; von dort berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Überwintern an einem konkreten Beispiel

Fernsehen
ZiB2
In der Ukraine müssen Millionen Bewohner ohne Strom, und damit ohne Strom, Wasser und Heizung leben. Grund dafür sind die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Stromversorgung des Landes. Angesichts dieser tristen Realität, die durch Schneefall und Kälte noch verschärft werden, entwickeln die Menschen des Landes ihre individuellen Überlebensstrategien. Besonders begehrt sind in der Ukraine bei der Bevölkerung derzeit jedenfalls Generatoren, Powerbanks aber auch Öfen und Schlafsäcke;

Friedenslicht in der Ukraine

Fernsehen
ORF III
42 Busse mit 14.000 Paketen und mehr als 100 Freiwilligen waren heuer auch wieder in der Karpato-Ukraine im Einsatz, um mit der Aktion „Das Christkind in der Schuhschachtel“ eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Bedacht werden vor allem die Dörfer Deutsch-Mokra, Russisch-Mokra und das frühere Dorf Königsfeld, das nun auf Ukrainisch Ust Tschorna heißt. In diesem Tal siedelte Maria Theresia in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts deutsche Altösterreicher an, um die waldreiche Gegend urbar zu machen. Die Reste dieser Volksgruppe aus Oberösterreichern, Niederösterreichern und Tirolern finden sich noch heute in diesem Tal, und das ist ein Grund dafür, warum die Landler hier Unterstützung leisten. Überbracht wurde heuer auch das Friedenslicht des Landesstudios durch unseren ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Landler und Friedenslicht

Fernsehen
Aktuell nach Eins
42 Busse mit 14.000 Paketen und mehr als 100 Freiwilligen waren heuer auch wieder in der Karpato-Ukraine im Einsatz, um mit der Aktion „Das Christkind in der Schuhschachtel“ eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Bedacht werden vor allem die Dörfer Deutsch-Mokra, Russisch-Mokra und das frühere Dorf Königsfeld, das nun auf Ukrainisch Ust Tschorna heißt. In diesem Tal siedelte Maria Theresia in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts deutsche Altösterreicher an, um die waldreiche Gegend urbar zu machen. Die Reste dieser Volksgruppe aus Oberösterreichern, Niederösterreichern und Tirolern finden sich noch heute in diesem Tal, und das ist ein Grund dafür, warum die Landler hier Unterstützung leisten. Überbracht wurde heuer auch das Friedenslicht des Landesstudios durch unseren ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Überwintern in Kiew an einem konkreten Beispiel

Radio
MiJ
In der Ukraine müssen Millionen Bewohner ohne Strom, und damit ohne Strom, Wasser und Heizung leben. Grund dafür sind die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Stromversorgung des Landes. Angesichts dieser tristen Realität, die durch Schneefall und Kälte noch verschärft werden, entwickeln die Menschen des Landes ihre individuellen Überlebensstrategien. Ein Beispiel schildert nun aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Landler und Friedenslicht in der Ukraine

Fernsehen
OÖ Heute
42 Busse mit 14.000 Paketen und mehr als 100 Freiwilligen waren heuer auch wieder in der Karpato-Ukraine im Einsatz, um mit der Aktion „Das Christkind in der Schuhschachtel“ eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Bedacht werden vor allem die Dörfer Deutsch-Mokra, Russisch-Mokra und das frühere Dorf Königsfeld, das nun auf Ukrainisch Ust Tschorna heißt. In diesem Tal siedelte Maria Theresia in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts deutsche Altösterreicher an, um die waldreiche Gegend urbar zu machen. Die Reste dieser Volksgruppe aus Oberösterreichern, Niederösterreichern und Tirolern finden sich noch heute in diesem Tal, und das ist ein Grund dafür, warum die Landler hier Unterstützung leisten. Überbracht wurde heuer auch das Friedenslicht des Landesstudios durch unseren ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Holz und Landwirtschaft ohne Strom

Fernsehen
ZiB2
Seit Anfang Oktober hat Russland seine Kriegsführung den militärischen Niederlagen angepasst, die die russischen Streitkräfte in der Ukraine erlitten haben. Massiv angegriffen werden nun die kritische Infrastruktur und da insbesondere die Stromversorgung. Was das für die ukrainische Wirtschaft - insbesondere Forst- und Landwirtschaft - bedeutet, hat unser Korrespondent im Folgenden Beitrag dargestellt

Karpaten und ein Dorf ohne Strom

Fernsehen
ZiB1
Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine haben Land und Leute massiv getroffen. Die Führung in Kiew ist gezwungen bei der Versorgung drastisch zu sparen und klare kriegswichtige Prioritäten zu setzen. Das spürt zwangsläufig die Zivilbevölkerung in jenen Regionen umso stärker, die keine militärisch entscheidende Bedeutung haben. Dazu zählen Dörfer etwa in den Karpaten in der Westukraine; ein derartiges Dorf liegt 50 Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt im Karpatenvorland; Strom ist dort pro Tag nur wenige Stunden vorhanden

Königsfeld ein Dorf ohne Strom

Zeitung
Kleine Zeitung
Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine haben Land und Leute massiv getroffen. Die Führung in Kiew ist gezwungen bei der Versorgung drastisch zu sparen und klare kriegswichtige Prioritäten zu setzen. Das spürt zwangsläufig die Zivilbevölkerung in jenen Regionen umso stärker, die keine militärisch entscheidende Bedeutung haben. Dazu zählen Dörfer etwa in den Karpaten

Reportage aus Dorf ohne Strom

Radio
MiJ
Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine haben Land und Leute massiv getroffen. Die Führung in Kiew ist gezwungen bei der Versorgung drastisch zu sparen und klare kriegswichtige Prioritäten zu setzen. Das spürt zwangsläufig die Zivilbevölkerung in jenen Regionen umso stärker, die keine militärisch entscheidende Bedeutung haben. Dazu zählen Dörfer etwa in den Karpaten in der Westukraine; ein derartiges Dorf liegt 50 Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt im Karpatenvorland; Strom ist dort pro Tag nur wenige Stunden vorhanden; besucht hat es jüngst unser Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Bericht 241 bis 250 von 1357

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