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Berichte Serbien

Bericht 191 bis 200 von 2017

Wahlkampf im Zeichen von Vucic

Zeitung
Kleine Zeitung
In Serbien wird am Sonntag das Parlament neu gewählt; gewählt werdenden auch die Gemeinden mit Ausnahme von Belgrad und das Regionalparlament der Vojvodina. Stimmberechtigt sind 6,7 Millionen Bürger; um sie werben 20 Listen, von denen aber nur sieben eine realistische Chance haben, die Fünf-Prozent-Sperrklausel zu überspringen, die für den Einzug ins Parlament in Belgrad gilt. Die Wahl am Sonntag ist eine vorgezogene Wahl; denn Ministerpräsident Alexander Vucic

Ivica Dacic zur Außenpolitik Serbiens

Radio
MiJ
In Serbien finden am Sonntag vorgezogene Parlamentswahlen statt. Gewählt werden auch das Parlament der Provinz Vojvodina sowie die Gemeinden mit Ausnahme von Belgrad. Die vorgezogenen Parlamentswahlen gehen auf das Konto von Ministerpräsident Alexander Vucic, der jetzt wählen lassen will, um in den nächsten vier Jahren die Beitrittsverhandlungen mit der EU ohne Wahlkampf abschließen zu können. Vucics Fortschrittspartei gewann vor zwei Jahren zwar die absolute Mehrheit, setzte aber die Koalition mit den Sozialisten unter Außenminister Ivica Dacic trotzdem fort; das möchte Dacic auch weiterhin; mit ihm hat in Belgrad unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz über die Außenpolitik Serbiens, über die Region und das Verhältnis zu Brüssel und Moskau gesprochen; hier sein Bericht:

Lage an der Grenze zwischen Mazedonien und Serbien

Fernsehen
ZiB1
Flüchtlinge und Migranten gibt es aber nicht nur auf griechischen Inseln, sondern auch auf dem Festland und entlang der Balkan-Route; auf dem griechischen Festland leben nun bereits etwa 50.000 Flüchtlinge und Migranten während im mazedonisch-serbischen Grenzgebiet 1.800 bereits bis zu zwei Monate in Lagern festsitzen; völlig offen ist, ob sie abgeschoben werden, am Balkan Asyl ansuchen müssen oder von EU-Ländern aufgenommen werden:

Freispruch für Seselj in Den Haag

Fernsehen
ZiB1
Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat heute den serbischen Ultranationalisten Vojislav Seselj freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Seselj war wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Die Anklage hatte 28 Jahre Haft gefordert; das Verfahren dauerte 13 Jahre; deswegen wurde das Haager Tribunal von Justizexperten wiederholt kritisiert. Massiv kritisiert haben den Freispruch Kroatien und Bosnien und Herzegowina.

Haager Tribunal fällt Urteil gegen Seselj

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Das Haager Tribunal fällt heute Vormittag sein Urteil erster Instanz gegen den serbischen Ultranationalisten Vojislav Seselj. Ihm werden unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der Zerfallskriege im ehemaligen Jugoslawien vorgeworfen. Aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz:

Alexander Picker als Bankdirektor in Serbien

Fernsehen
Salzburg Heute
Der Salzburger Alexander Picker wurde österreichweit bekannt, weil er 2014 und 15 Vorstandsvorsitzende der Hypo Group Alpe Adria und des Hypo-Balkannetzwerks war. Dabei ist Picker ein Bankmanager mit großer internationaler Erfahrung vor allem in Ost- und Südosteuropa, in Polen, in Bosnien und Herzegowina, in Slowenien aber auch in Serbien. Dort leitete der Salzburger von 2004 bis 2007 die Unicredit-Bank. Nach Serbien ist der nunmehr 53-jährige im Dezember wieder zurückgekehrt, als erster ausländischer Generaldirektor der zweitgrößten Bank des Landes, der serbischen Komercijalna Banka. In Belgrad hat ihn unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht:

Alexander Picker als Bankdirektor in Serbien

Radio
Radio Salzburg Journal
Der Salzburger Alexander Picker wurde österreichweit bekannt, weil er 2014 und 15 Vorstandsvorsitzende der Hypo Group Alpe Adria und des Hypo-Balkannetzwerks war. Dabei ist Picker ein Bankmanager mit großer internationaler Erfahrung vor allem in Ost- und Südosteuropa, in Polen, in Bosnien und Herzegowina, in Slowenien aber auch in Serbien. Dort leitete der Salzburger von 2004 bis 2007 die Unicredit-Bank. Nach Serbien ist der nunmehr 53-jährige im Dezember wieder zurückgekehrt, als erster ausländischer Generaldirektor der zweitgrößten Bank des Landes, der serbischen Komercijalna Banka. In Belgrad hat ihn unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht, hier sein Bericht:

Vorzeitige Parlamentswahl in Serbien

Radio
SoJ
In Serbien wird es vorzeitige Parlamentswahlen geben. Das hat Ministerpräsident Alexander Vucic heute in Belgrad mitgeteilt. Regulär wären die Wahlen erst in mehr als zwei Jahren nötig gewesen; warum sie Vucic vorzieht, berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Das Krankenhaus von Valjevo im Ersten Weltkrieg

Radio
Wissen Aktuell
Das Krankenaus der zentralserbischen Stadt Valjevo ist ein wenig bekanntes aber trotzdem herausragendes Beispiel für Massensterben und Menschlichkeit um die Jahreswende 1914/15 im Ersten Weltkrieg. Ende 1914 wechselte die Stadt binnen weniger Wochen zwei Mal den Besitzer. Als die Serben nach der Niederlage der Österreicher bei der Schlacht an der Kolubara Serbien räumen mussten, brach in der völlig überfüllten Stadt eine Fleckenfieber-Epidemie aus. Mit diesen Ereignissen und ihren Folgen für die Geschichte der Stadt und Serbiens hat sich jüngst in Valjevo eine wissenschaftliche Tagung befasst. Mit dabei war unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Lage an der serbisch-mazedonischen Grenze

Fernsehen
ZiB1
Trotz des schlechter werdenden Wetters hält der Strom an Flüchtlingen
und Migranten über die Balkan-Route weiter an. So passierten in den
vergangenen 24 Stunden mehr als 7.000 Menschen die
mazedonisch-serbische Grenze. . Allein heute Früh warteten 4.000 auf
ihre Registrierung. Ihr Aufenthalt im Lager in Presevo ist nur kurz;
denn Serbien ist ebenso wir Kroatien bestrebt, die Flüchtlinge so
rasch wie möglich weiter zu transportieren, die ohnehin in keinem
Staat des ehemaligen Jugoslawien wollen.

Bericht 191 bis 200 von 2017

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