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Berichte Serbien

Bericht 171 bis 180 von 2017

Kärntner Polizist für Kontingent an bulgarischer Grenze

Radio
Radio Kärnten
Seit Jänner dieses Jahres sind 20 österreichische Polizisten auch im Einsatz an der Grenze zwischen Serbien und Bulgarien. Ihr Auftrag ist es, Polizei und Militär bei der Überwachung der mehr als 300 Kilometer langen Grenze zu unterstützen, um illegale Übertritte von Migranten zu verhindern. Geführt wird dieses erste österreichische Kontingent von einem Kärntner Polizisten, der an sich in Klagenfurt seinen Dienst versieht. Im Winter waren die Aufgriffe entlang der Balkan-Route generell

Weihnachten mit Badnjak und Cesnica

Radio
Praxis
Rechenfehler können welthistorische Bedeutung und Folgen haben. Das gilt für den Julianischen Kalender; im Mittelalter waren die Abweichungen vom tatsächlichen Jahresverlauf bereits so groß, dass Papst Gregor 1582 eine Reform anordnete. Diesen Gregorianischen Kalender übernahmen aber die orthodoxen Kirchen nicht. Daher ist der 24. Dezember der Heilige Abend bei den Katholiken; bei den Serben entspricht dieser Tag dem 6. Jänner. Doch nicht nur kalendarische Unterschiede gibt es, sondern

Serbische Weihnachtsbräuche

Fernsehen
Heute Mittag
Rechenfehler können welthistorische Bedeutung und Folgen haben. Das gilt für den Julianischen Kalender; im Mittelalter waren die Abweichungen vom tatsächlichen Jahresverlauf bereits so groß, dass Papst Gregor 1582 eine Reform anordnete. Diesen Gregorianischen Kalender übernahmen aber die orthodoxen Kirchen nicht. Daher ist der 24. Dezember

Russische Zuwanderer in Novi Sad

Radio
Europajournal
In Serbien wachsen seit einigen Jahren nicht nur spürbar die Sympathien für Russland. Deutlich zugenommen hat auch die Einwanderung der Russen nach Serbien. Ihre Zahl wird auf etwa 20.000 geschätzt; genaue Angaben fehlen, weil Russen für Serbien kein Visum brauchen, so dass die Dunkelziffer hoch ist. Zu den Einwandern zählen Pensionisten, die ihre Wohnungen in großen russischen

Wachsender Einfluss Russlands in Serbien

Radio
MiJ
Mit 200 Millionen Euro unterstützt die EU jedes Jahr die Modernisierung Serbiens, um das Balkanland reif für einen künftigen EU-Beitritt zu machen. Doch die Masse der Serben hat keine Ahnung von dieser massiven Unterstützung und hält Russland für den wichtigsten Helfer und Beschützer. Nicht zuletzt wegen einer massiven Medien-Kampagne nimmt der Einfluss Russlands ständig zu, während die Zustimmung zur EU – auch wegen deren interner Krisen – langsam aber sicher in Serbien sinkt. As Serbien berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Russische Zuwanderung nach Serbien

Fernsehen
ZiB2


In Serbien wachsen seit einigen Jahren nicht nur spürbar die Sympathien für Russland. Deutlich zugenommen hat auch die Einwanderung der Russen nach Serbien. Ihre Zahl wird auf etwa 20.000 geschätzt; genaue Angaben fehlen, weil Russen für Serbien kein Visum brauchen, so dass die Dunkelziffer hoch ist. Zu den Einwandern zählen Pensionisten, die ihre Wohnungen in großen russischen Städten vermietet haben und nun in Belgrad billiger und besser leben können. Doch auch Familien mit Kindern siedeln sich verstärkt in Serbien an. Geschätzt werden

Moskaus Einfluss in Belgrad wird immer stärker

Fernsehen
ZiB1
Mit 200 Millionen Euro unterstützt die EU jedes Jahr die Modernisierung Serbiens, um das Balkanland reif für einen künftigen EU-Beitritt zu machen. Doch die Masse der Serben hat keine Ahnung von dieser massiven Unterstützung und hält Russland für den wichtigsten Helfer und Beschützer. Nicht zuletzt wegen einer massiven Medien-Kampagne nimmt der Einfluss Russlands ständig zu, während die Zustimmung zur EU – auch wegen deren interner Krisen – langsam aber sicher in Serbien sinkt:

Balkan-Route vor Balkan-Gipfel

Fernsehen
ZiB1
In Wien findet morgen ein Gipfeltreffen zur Flüchtlingskrise in Europa statt. Im Gegensatz zum ersten derartigen Treffen vor einem Jahr sind morgen dazu neben den Staaten der Balkan-Route auch Deutschland und Griechenland eingeladen. Über den Balkan kommen pro Monat etwa 1000 Migranten nach Österreich; der Zustrom ist somit deutlich geringer als im Vorjahr, hält aber weiter an.  

Krise an der Grenze zwischen Serbien und Ungarn verschärft sich

Fernsehen
ZiB2
Serbien fürchten auf der Balkan-Route zwischen alle Fronten in der Flüchtlingskrise zu geraten. Grund dafür ist eine viel restriktivere Migrationspolitik Ungarns seit Anfang Juli. Pro Tag dürfen legal nur 30 Flüchtlinge aus Serbien einreisen, andererseits schickt Ungarn Flüchtlinge über den Zaun zurück nach Serbien, aus dem in diesem Jahr bereits mehr als 14.000 Personen illegal nach Ungarn eingereist

Reportage von Grenze Serbien und Ungarn

Fernsehen
ZiB1
Drei Monate nach der Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei und nach der offiziellen Schließung der Balkan-Route hat die Zahl illegaler Grenzübertritte nach Ungarn wieder deutlich zugenommen. Die meisten Menschen kommen über Serbien; mehr als 14.300 waren es im ersten Halbjahr. Das Parlament in Budapest hat daher ein Gesetz beschlossen, wodurch Flüchtlinge und Migranten noch rascher nach Serbien abgeschoben werden können.

Bericht 171 bis 180 von 2017

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