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Berichte Nord-Mazedonien

Bericht 31 bis 40 von 385

Stichwahl als wichtiger Stimmungstest für Regierung

Fernsehen
ZiB1

In Nord-Mazedonien findet morgen die Stichwahl um das Amt des Präsidenten statt. Um das Amt kämpfen der Kandidat der sozialdemokratisch geführten Regierung, Stewo Pendarowski und seine nationalkonservative Herausforderin Gordana Siljanovska-Dawkowa. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest nach der Einigung im Namensstreit mit Griechenland, den die Opposition ablehnt. Nach dem ersten Wahlgang liegt Stewo Pendarowski nur etwa 7.000 Stimmen in Führung; er hofft auf eine massive Wahlbeteiligung der albanischen Volksgruppe, die mit den Sozialdemokraten die Regierung bilden

Mazedonien vor Stichwahl um das Präsidentenamt

Radio
MiJ
In Nord-Mazedonien findet morgen die Stichwahl um das Amt des Präsidenten statt. Um das Amt kämpfen der Kandidat der sozialdemokratisch geführten Regierung, Stewo Pendarowski und seine nationalkonservative Herausforderin Gordana Siljanovska-Dawkowa. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest nach der Einigung im Namensstreit mit Griechenland. Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen erreichte Pendarowski mit knapp 43 Prozent den ersten Platz; er lag aber nur um etwa

Der Securicom-Krimi in Mazedonien

Fernsehen
Mittag in Österreich
16 Jahre war der Österreicher Wolfgang Gamper ein erfolgreicher Unternehmer in Mazedonien. Seine Firma Securicom war Markführer bei Reinigung, Bewachung und Instandhaltung von Gebäuden, beschäftigte 1300 Mitarbeiter und war über drei Regierungen hinweg auch für die Reinigung der Ministerien zuständig. Seit Ende August dieses Jahres sind nun alle Firmenkonten gesperrt, können keine Löhne mehr bezahlt werden und fast alle Mitarbeiter haben die vier Töchter von Securicom verlassen. Mitte August floh Wolfgang Gamper über die grüne Grenze nach Österreich; die Ausreise erfolgte illegal, weil der 73-jährige Gamper Mitte März seine beiden Pässe bei einem Gericht in Skopje abgeben musste, und eine Ausreise für die Operation an der Halsschlagader

Referendum klar für EU und NATO aber zu geringe Beteiligung

Fernsehen
ZiB1

In Mazedonien haben gestern bei einer Volksabstimmung mehr als 90 Prozent für den Kompromiss im Namensstreit mit Griechenland gestimmt, der den Weg zum Beitritt zu NATO und EU öffnen soll. Das Ergebnis der Abstimmung ist aber nicht verpflichtend, weil nur 37 Prozent und nicht mehr als die Hälfte aller Stimmbürger zu den Urnen gingen. Die Entscheidung muss nun im Parlament im Skopje fallen:

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Mazedonien

Insert1: Radmila Sekerinska; Stellvertretende Ministerpräsidentin

Gesamtlänge: 1’14

Referendum in Mazedonien ungültig

Radio
FJ6

In Mazedonien ist das Referendum zur Beilegung des Namensstreits ungültig. Grund dafür ist die zu geringe Stimmbeteiligung. Statt mehr als der Hälfte der 1,8 Millionen Bürger stimmte nur etwas mehr als ein Drittel ab; einerseits boykottierte die nationalistische Opposition die Abstimmung, andererseits arbeiten viele Mazedonier im Ausland; vorsorglich hatte die Regierung daher ein rechtlich nicht bindendes Referendum ausgeschrieben; das politische Tauziehen um die Vereinbarung mit Griechenland geht in Mazedonien somit weiter; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:  

Nach dem Referendum in Mazedonien

Radio
Ö3
Ö3 Talk

Referendum ungültig

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Mazedonien ist das Referendum zur Beilegung des Namensstreits ungültig. Grund dafür ist die zu geringe Stimmbeteiligung. Statt mehr als der Hälfte der 1,8 Millionen Bürger stimmte nur etwas mehr als ein Drittel ab; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Referendum in Mazedonien ungültig

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Mazedonien ist das Referendum zur Beilegung des Namensstreits ungültig. Grund dafür ist die zu geringe Stimmbeteiligung. Statt mehr als der Hälfte der 1,8 Millionen Bürger stimmte nur etwas mehr als ein Drittel ab; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Mazedonien vor dem Referendum

Fernsehen
ZiB1

In Mazedonien stimmt morgen die Bevölkerung über die Beilegung des Namensstreits mit Griechenland ab. Dieser Konflikt blockiert den Beitritt Mazedoniens zur NATO und die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU seit zehn Jahren. Das Referendum ist nicht bindend, aber politisch sehr wichtig als Willensäußerung der Bevölkerung. Für die endgültige Beilegung müssen noch die Parlamente in Skopje und Athen die Vereinbarung ratifizieren.

Mazedonien vor der Abstimmung

Radio
Kleine Zeitung
In Mazedonien findet morgen eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Mazedonien künftig NORD-Mazedonien heißt;

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