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Berichte Kroatien

Bericht 121 bis 130 von 771

Erste Runde der Präsidentenwahl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR J17
In Kroatien findet derzeit die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Um die 3,9 Millionen Stimmbürger werben 11 Kandidaten, doch nur drei haben Chancen auf den Einzug in die Stichwahl; aus Kroatien berichtet Christian Wehrschütz:

Präsidentenwahl in Kroatien

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR J17

In Kroatien findet derzeit die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Um die 3,9 Millionen Stimmbürger werben 11 Kandidaten, doch nur drei haben Chancen auf den Einzug in die Stichwahl; aus Kroatien berichtet Christian Wehrschütz:

Erste Runde der Präsidentenwahl in Kroatien

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Kroatien findet heute die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Um die 3,9 Millionen Stimmbürger werben 11 Kandidaten, doch nur drei haben Chancen auf den Einzug in die Stichwahl; aus Kroatien berichtet Christian Wehrschütz:

Erste Runde der Präsidentenwahl in Kroatien

Radio
SoJ

In Kroatien findet heute die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Um die 3,9 Millionen Stimmbürger werben 11 Kandidaten, doch nur drei haben Chancen auf den Einzug in die Stichwahl; es sind dies die konservative Amtsinhaberin, Kolinda Grabar-Kitarovic, der frühere sozialdemokratische Ministerpräsident Zoran Milanovic und der bekannte Sänger Miroslav Skoro, der vor allem auf nationalistische Wähler setzt. Aus Kroatien berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Erste Runde der Präsidentenwahl in Kroatien

Fernsehen
ZiB1

In Kroatien findet morgen die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Um die 3,9 Millionen Stimmbürger werben 11 Kandidaten, doch nur drei haben Chancen auf den Einzug in die Stichwahl; es sind dies die konservative Amtsinhaberin, Kolinda Grabar-Kitarovic, der frühere sozialdemokratische Ministerpräsident Zoran Milanovic und der bekannte Sänger Miroslav Skoro, der vor allem auf nationalistische Wähler setzt.

Vor erster Runde der Präsidentenwahl in Kroatien

Fernsehen
ZiB1

In Kroatien findet morgen die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Um die 3,9 Millionen Stimmbürger werben 11 Kandidaten, doch nur drei haben Chancen auf den Einzug in die Stichwahl; es sind dies die konservative Amtsinhaberin, Kolinda Grabar-Kitarovic, der frühere sozialdemokratische Ministerpräsident Zoran Milanovic und der bekannte Sänger Miroslav Skoro, der vor allem auf nationalistische Wähler setzt.

Kroatien vor der Übernahme der EU-Präsidentschaft

Sonstiges
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Am ersten Jänner übernimmt Kroatien für sechs Monate den Vorsitz in der EU. Zu den Schwerpunkten dieser Präsidentschaft soll unter anderem die gleichmäßige regionale Entwicklung in der EU zählen; daran ist auch Kroatien selbst interessiert, denn seine Region Slawonien zählt zu den am wenigsten entwickelten Regionen in der EU insgesamt. Enorm ist auch die Auswanderung vor allem in andere Länder der EU; die Schätzungen reichen bis zu 300.000

Kroatien vor der Übernahme der EU-Präsidentschaft

Radio
MiJ
Am ersten Jänner übernimmt Kroatien für sechs Monate den Vorsitz in der EU. Zu den Schwerpunkten dieser Präsidentschaft soll unter anderem die gleichmäßige regionale Entwicklung in der EU zählen; daran ist auch Kroatien selbst interessiert, denn seine Region Slawonien zählt zu den am wenigsten entwickelten Regionen in der EU insgesamt. Enorm ist auch die Auswanderung vor allem in andere Länder der EU; die Schätzungen reichen bis zu 300.000 Personen; andererseits haben viele kroatische Mittelbetriebe die Chance des

Kroatien vor der ersten Runde der Präsidentenwahl

Zeitung
Kleine Zeitung
In Kroatien findet am Sonntag die erste Runde der Präsidentenwahl statt; wahlberechtigt sind 3,7 Millionen Bürger in Kroatien und noch etwa 180.000 Auslandskroaten, die Hälfte von ihnen lebt im Nachbarland Bosnien und Herzegowina. Um all diese Stimmen werben 11 Kandidaten, von ganz links bis ganz rechts. Doch acht dieser Bewerber sind reine Zählkandidaten; nur drei haben nach allen Umfragen die Chance, die Stichwahl am fünfen Jänner zu

Kroatien vor der Präsidentschaft und sechs Jahre in der EU

Fernsehen
ZiB2
Am ersten Jänner übernimmt Kroatien für sechs Monate den Vorsitz in der EU. Zu den Schwerpunkten dieser Präsidentschaft soll unter anderem die gleichmäßige regionale Entwicklung in der EU zählen; daran ist auch Kroatien selbst interessiert, denn seine Region Slawonien zählt zu den am wenigsten entwickelten Regionen in der EU insgesamt. Enorm ist auch die Auswanderung vor allem in andere Länder der EU; die Schätzungen reichen bis zu 300.000 Personen; andererseits haben viele kroatische Mittelbetriebe die Chance des gemeinsamen EU-Marktes nutzen können; außerdem wirkte sich der Druck aus Brüssel positiv auf die Staatsfinanzen aus. Kroatien ist mit seinem Beitritt im Jahre 2013 das jüngste EU-Mitglied

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