× Logo Mobil
  • Slider A
  • Slider B
  • Slider C
  • Slider D
  • Slider E
  • Slider F
  • Slider G
  • Slider Romy
Während in der Ostukraine die Waffen sprechen, war heute in Kiew die Diplomatie am Wort Mit Präsident Petro Poroschenko sprachen US-Außenminister John Kerry und wenig später die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französischen Präsident Francois Hollande. Aus der Ukraine berichtet Christian Wehrschütz:

Während in der Ostukraine die Waffen sprechen, war heute in Kiew die Diplomatie am Wort Mit Präsident Petro Poroschenko sprachen US-Außenminister John Kerry und wenig später die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französischen Präsident Francois Hollande. Aus der Ukraine berichtet Christian Wehrschütz:

Außenminister John Kerry bekannte sich in Kiew zu einer diplomatischen Lösung, betonte aber, dass die USA ihre Augen nicht vor der Tatsache verschließen könnten, dass russische Truppen in der Ostukraine im Einsatz seien. Die Entscheidung, ob die USA moderne Waffen an die Ukraine liefern werden, ist aber offensichtlich noch nicht gefallen. Eine weitere Eskalation soll jedenfalls der Besuch von Angela Merkel und Francois Hollande verhindern. Beide gaben nach ihrem Treffen mit Präsident Poroschenko keine Stellungnahme ab. Das deutsch-französische Duo hat aber einen neuen Friedensplan ausgearbeitet, der morgen auch in Moskau mit Präsident Vladimir Putin diskutiert werden soll. Über den konkreten Inhalt des Plans wurde bisher nichts bekannt. Weitergehen dürften die diplomatischen Bemühungen auch am Wochenende in München bei der hochrangig besetzten Sicherheitskonferenz. Weitergegangen sind unterdessen auch die Kämpfe in der Ostukraine, insbesondere um die taktisch wichtige Stadt Debalzewo. Sie ist derzeit in ukrainischer Hand und unterbricht damit den Hauptverkehrsweg zwischen den Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk.
Facebook Facebook