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Berichte Ukraine

Bericht 981 bis 990 von 1344

Wirtschaft der Ukraine zwischen EU und Russland

Fernsehen
ZiB2
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Erfolgreicher Kärntner Investor in Schitomir

Fernsehen
Kärnten Heute
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Kärntner Erfolg in der Ukraine

Radio
Radio Kärnten Journal
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Makroökonomische Lage der Ukraine zu Jahresbeginn

Radio
Mittagsjournal
Wirtschaftlich hat die Ukraine ein äußerst schwieriges Jahr hinter und ein weiteres schwieriges Jahr vor sich. Positiv sind die steigenden Budgeteinnahmen und eine umfassende Reform der Steuerbehörden sowie teilweise rückläufige Rückgänge bei wirtschaftlichen Kennzahlen sowie ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 2 Prozent nach einer neuerlichen Schrumpfung von 10 Prozent im abgelaufenen Jahr. Mit mehr als 40 Prozent wieder enorm hoch war die Inflation, gesunken sind auch wieder die Realeinkommen. Über die wirtschaftliche Perspektive und die Herausforderungen für die Ukraine hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz in Kiew mit einem führenden Experten gesprochen, hier sein Bericht:

Kärntner Bügeltischerzeuger in der Ukraine

Radio
FJ7
Die von Krieg und Krise heimgesuchte Ukraine gilt nicht gerade als das Land, in dem ausländische Investoren wirtschaftlich erfolgreich sein können. Gelungen ist dieses Kunststück einer Kärntner Familie vom Techelsberg. Sie ist mit ihrer Firma in der Stadt Schitmir zum größten Produzenten von Bügeltischen in Europa aufgestiegen. 1,6 Millionen Stück werden pro Jahr erzeugt. Die Kärntner profitieren von den niedrigen Lohnkosten, haben aber mit Bürokratie und dem russischen Handelsembargo gegen die Ukraine zu kämpfen. Vom Freihandelsabkommen mit der EU wird die Firma kaum profitieren. Besucht hat sie in Schitomir unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Humanitäre Lage in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1
In den prorussischen Rebellen-Gebieten der Ostukraine herrscht ein massiver Mangel an Medikamenten. Knapp sind vor allem Insulin, sowie Präparate gegen Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Einerseits läßt Kiew wegen seiner Wirtschaftsblockade kaum Medikamente durch, andererseits haben die Rebellen internationale Hilfsorganisationen verbannt, denen Spionage vorgeworfen wird. In der Zwickmühle steckt ein Mal mehr die Zivilbevölkerung der Ostukraine:

Reportage aus den Rebellengebieten der Ostukraine

Fernsehen
Europajournal
Die Ostukraine steht heuer bereits vor ihrer zweiten Kriegsweihnacht. Zwar gibt es seit September nur mehr gelegentlich Artillerieduelle und Scharmützel; doch während die Waffen weitgehend schweigen, verlaufen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk die Gespräche über eine dauerhafte Lösung des Konflikts und über eine Reintegration der prorussischen Rebellengebiete von Donezk und Lugansk nur schleppend. Der entscheidende Punkt der Friedensregelung ist die Durchführung von Lokalwahlen in den Rebellen-Gebieten. Dabei geht es auch um die Frage, wer wählen und wer gewählt werden darf. Während die Diplomaten verhandeln, werden vor Ort in der Ostukraine von

Eigener Mobilfunk bei den Rebellen

Fernsehen
ZiB24
Der Friedensplan von Minsk sieht die schrittweise Reintegration prorussischer Rebellengebiete in die Ukraine vor; während Politiker und Diplomaten verhandeln, sieht die Realität vor Ort weitgehend anders aus. Einerseits treibt die ukrainische Finanz- und Wirtschaftsblockade die Rebellen immer stärker in die Arme Russlands, das nun wohl auch die Hauptlast der Finanzierung trägt, weil die Wirtschaft dort nur sehr schlecht funktioniert. Anderseits wollen die Rebellen keine wirkliche Kontrolle durch Kiew und Donezk und Lugansk arbeiten konsequent an ihrer Eigenständigkeit, bis zum eigenen Mobilfunkanbieter, der wohl nicht zufällig den Namen Phönix trägt:

Enorme soziale Krise in den Gebieten der Rebellen

Fernsehen
ZiB1
Nicht nur auf den Flüchtlingsrouten des Balkan erschwert der Winter das Leben, sondern auch in der Ukraine. Obwohl ein Bericht des Europarates bereits im Sommer vor einer massiven humanitären Krise warnte fehlt es vor allem in den Kriegsgebieten im Osten an Medikamenten, Baumaterial und sauberem Wasser. Die Bevölkerung ist Spielball der Politik; die ukrainische Blockade erschwert die Medikamentenversorgung, die prorussischen Rebellen wiederum lassen viele

Ostukraine zwischen Frieden, Rubel und Phönix

Radio
Mittagsjournal
Gut 20 Monate dauert der Konflikt in der Ostukraine bereits; aus dem zunächst heißen Krieg droht immer mehr ein eingefrorener Konflikt mit geringen Verstößen gegen die Waffenruhe zu werden, denn eine politische Lösung ist nicht in Sicht. Wollten die prorussischen Rebellengebiete von Donezk und Lugansk zunächst los von der Ukraine, ist nun die Führung in Kiew offensichtlich nicht wirklich an einer raschen Reintegration interessiert. Wie dem auch sei: die ukrainische Finanz- und Wirtschaftsblockade treibt die Rebellen immer stärker in die Arme

Bericht 981 bis 990 von 1344

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