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Berichte Ukraine

Bericht 91 bis 100 von 1335

Landler helfen Gesundheitswesen

Fernsehen
Aktuell nach Eins

Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon fast eineinhalb Jahre. Neben vielen Zerstörungen und menschlichem Leid hat der Krieg auch viele Schwächen des Staates offengelegt. Dazu zählt das öffentliche Gesundheitswesen; es war schon vor dem Krieg in eher schlechtem Zustand und durch die Corona-Pandemie überlastet; durch den Krieg wurden viele Krankenhäuser beschädigt, zerstört oder geplündert. Hilfe leisten da auch private Organisationen etwa aus Österreich, die über tausende Kilometer hinweg Hilfe schicken:

Landler helfen Gesundheitswesen in Ukraine

Fernsehen
OÖ Heute

Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon fast eineinhalb Jahre. Neben vielen Zerstörungen und menschlichem Leid hat der Krieg auch viele Schwächen des Staates offengelegt. Dazu zählt das öffentliche Gesundheitswesen; es war schon vor dem Krieg in eher schlechtem Zustand und durch die Corona-Pandemie überlastet; durch den Krieg wurden viele Krankenhäuser beschädigt, zerstört oder geplündert. Hilfe leisten da auch private Organisationen etwa aus Österreich, die über tausende Kilometer hinweg Hilfe schicken:

Von Vilnius zum Vasallen der USA

Zeitung
Kronen Zeitung

Mit dem NATO-Gipfel Mitte Juli ist in der litauischen Hauptstadt zum zweiten Mal binnen zehn Jahren ukrainische Geschichte geschrieben worden. Denn im November 2013 tagte in Vilnius die EU; ein wichtiges Thema war die Frage, ob Präsident Viktor Janukowitsch das Assoziierungs- und Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Ukraine unterschreiben oder sich dem russischen Druck beugen würde. Janukowitsch unterzeichnete nicht, drohte Vladimir Putin doch mit dem „Gashahn“ und einem Handelsembargo gegen Importe aus der Ukraine, für die Russland damals noch der größte Exportmarkt war.

AKW Saporischije Gefahr und Medienkrieg

Radio
MiJ

Zu den potenziell gefährlichsten Orten des Krieges in der Ukraine zählt das AKW-Saporoschije, das größte Atomkraftwerk Europas. Anfang März des Vorjahres verlor Kiew durch den russischen Vormarsch die Kontrolle über das AKW. Informationen über seinen Zustand liefern Mitarbeiter sowie die Experten der IAEA, der Internationalen Atomenergieagentur, mit Sitz in Wien. Diese Experten sind die einzig unparteiische Quelle, denn das AKW ist natürlich auch Teil des Informationskrieges zwischen Russland und der Ukraine; über den Zustand im AKW Saporishija hat in Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz mit Petro Kotin, dem Generaldirektor des ukrainischen Atom-Energie-Konzerns „ENERGOATOM“ gesprochen; hier sein Bericht:

Interview zu AKW Saporischije

Fernsehen
ZiB1

Zu den potenziell gefährlichsten Orten des Krieges in der Ukraine zählt das AKW-Saporoschije, das größte Atomkraftwerk Europas. Anfang März des Vorjahres verlor Kiew durch den russischen Vormarsch die Kontrolle über das AKW. Informationen über seinen Zustand liefern Mitarbeiter sowie die Experten der IAEA, der Internationalen Atomenergieagentur, mit Sitz in Wien. Diese Experten sind die einzig unparteiische Quelle, denn das AKW ist natürlich auch Teil des Informationskrieges zwischen Russland und der Ukraine:

Landwirtschaft und Odessa

Fernsehen
ZiB1

Das Abkommen über den Getreide-Korridor beim Hafen Odessa zählt zu den wenigen Lichtblick im Krieg Russlands gegen die Ukraine. Doch es gibt auch viele Schattenseiten. Dazu zählen schleppende Kontrollen der Schiffe im Transithafen von Istanbul durch russische Inspekteure. Andererseits wirft Moskau dem Westen vor, Zusagen nicht eingehalten zu haben, die russische Agrarexporte erleichtern sollen. Faktum ist, dass ukrainische Exporte über den Hafen Odessa spürbar zurückgegangen sind:

„Gehört die Ukraine in die NATO?“

Zeitung
NATO und Ukraine

„Gehört die Ukraine in die NATO?“ – im Grunde ist das eine Frage, die in letzter Konsequenz nur die USA wirklich glaubwürdig beantworten können. Denn die NATO ist ein sehr heterogenes Militärbündnis; es umfasst Länder wie Island, das nicht ein Mal eine Armee hat, militärische Leichtgewichte wie Luxemburg, Slowenien, Montenegro, Albanien und Kroatien bis hin zu militärisch relevanten Ländern wie die Türkei, Großbritannien, Frankreich und natürlich die USA. Somit ist klar, dass die Ukraine - ebenso wie Jahre zuvor die Staaten Mittel-Osteuropas - der NATO beitreten will, weil sie Sicherheitsgarantien der USA anstrebt; denn Island und Co. üben wohl keine Abschreckungswirkung auf den russischen Bären aus. Kern des westlichen Bündnisses ist „Artikel V“ des NATO-Vertrages, der die Beistandspflicht so formuliert:

Ukraine Landwirtschaft und Odessa

Radio
MiJ

Zu den wenigen positiven Ereignissen während des Krieges in der Ukraine zählt das Getreideabkommen, das unter Vermittlung der UNO und der Türkei zwischen Moskau und Kiew geschlossen wurde. Doch wo Licht ist, ist auch viel Schatten, und so funktioniert das Abkommen zur Ausfuhr über den Hafen mehr schlecht als recht. Kiew wirft Moskau vor, durch Schikanen bei Inspektionen von Schioffen in der Zwischenstation Istanbul die Abfertigung zu verzögern; Moskau wiederum beschuldigt die die Internationale Gemeinschaft durch dem Abkommen widersprechende Sanktionen russische Exporte zu erschweren. Doch der sogenannte „Getreide-Korridor“ ist nur ein Problem, mit dem die ukrainische Landwirtschaft seit Kriegsbeginn zu kämpfen hat, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Stanislaw Schirokoradjuk Römisch-katholischer Bischof in Odessa

Radio
Praxis

Die Hochwasserkatastrophe in der Ukraine durch die Sprengung des Dammes bei Nova Kachowka hat zehntausende Bewohner betroffen und viele Tausend obdachlos gemacht. Massive Hilfe leistete und leistet nicht nur in dieser Region die Katholische Kirche sowie die ukrainische Caritas. Drehscheibe und Ausgangspunkt dieser Hilfe war dabei die Hafenstadt Odessa, die nur wenige Autostunden von den

Der Krieg in der Ukraine als menschliche Tragödie

Fernsehen
ZiB1

Ein Opfer ist eine Tragödie, eine Million Opfer, das ist eine Statistik, lautet ein zynische aber leider oft zutreffende Redensart. Das gilt auch für die Ukraine und einen Krieg, der bereits Tausende Tote und Millionen Flüchtlinge und Binnenvertriebene gefordert hat. Doch erst Einzelschicksale zeigen so wirklich die Schrecken des Krieges auf, denen auch unser Ukraine-Korrespondent immer wieder begegnet:

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