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Berichte Ukraine

Bericht 711 bis 720 von 1107

Kiews Strategie zur Reintegration der Rebellen-Gebiete

Radio
FJ7
Während in der weißrussischen Hauptstadt Minsk seit mehr als einem Jahr über einen Frieden für die Ostukraine verhandelt wird, entwickeln die prorussischen Rebellengebiete von Donezk und Lugansk nicht nur immer stärker ein Eigenleben, sondern auch der Einfluss Russlands in diesen Gebieten wird immer größer. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt die ukrainische Wirtschaftsblockade der Rebellengebiete. Ukrainische Waren und die Währung Griwna sind praktisch verschwunden

Wirtschaftsblockade und der Rubel

Fernsehen
ZiB1
In den prorussischen Rebellen-Gebieten der Ostukraine wird der Schmuggel über die Waffenstillstandslinie immer stärker. Von Schuhen über Handtaschen bis zu Konsumgütern wird alles geschmuggelt. Andererseits dominieren wegen der Wirtschaftsblockade durch Kiew immer mehr russische Waren. Während Kiew nun über eine Änderung dieser Politik nachzudenken beginnt, leiden unter dem Krieg Betriebe und Beschäftigte auf beiden Seiten der Frontlinie:

Verhandlungen in Minsk und die Lage in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB24
Die Sanktionen der EU gegen Russland sind in vielen Mitgliedsstaaten höchst ungeliebt, denn die russischen Gegenmaßnahmen schaden natürlich auch der Wirtschaft vieler EU-Mitgliedsländer. In Deutschland hat jüngst die SPD zaghaft versucht, die Sanktionen aufzuweichen. Nun hat aber Bundeskanzlerin Merkel bekräftigt, dass die Sanktionen weiter in Kraft bleiben, solange der Friedensprozess für die Ostukraine bei den Verhandlungen in Minsk nicht erfolgreich ist. In Minsk wird seit heute wieder verhandelt; die Gespräche dauern bereits mehr als ein Jahr. Derzeit ist eine Einigung nicht in Sicht, während die Gefechte an der Waffenstillstandslinie in der Ostukraine weitergehen und die Rebellengebiete immer stärker an die russische Wirtschaft angeschlossen werden, berichtet aus Donezk Christian Wehrschütz:

28052016 Neue Opfer in der Ostukraine und Hoffen auf Minsk

Fernsehen
ZiB1
In der Ostukraine haben die Gefechte zwischen prorussischen Kräften und ukrainischen Einheiten wieder zugenommen. Nach Angaben aus Kiew starben dabei in dieser Woche sieben Soldaten. Doch auch Zivilisten werden immer wieder Opfer von Artilleriebeschuss. Die Waffenruhe wird immer wieder gebrochen, doch es ist noch immer viel ruhiger als am Höhepunkt des Krieges vor zwei Jahren. Gering sind die Fortschritte bei den Verhandlungen in Minsk, die zu einer umfassenden Friedenslösung für die Ostukraine führen sollen.

Martin Sajdik zu Minsk

Radio
MiJ
Am Mittwoch dieser Woche wurde die ukrainische Kampfpilotin Nadija Sawtschenko von Russland freigelassen. Sie geriet vor zwei Jahren in der Ostukraine in Gefangenschaft und wurde dann nach Russland verbracht; dort wurde sie im März wegen ihrer angeblichen Beteiligung am Tod von zwei russischen Journalisten zu 22 Jahren hat verurteilt. Ihr Fall hat die durch die Annexion der Krim und den Krieg in der Ostukraine ohnehin gespannten Beziehungen zwischen Moskau und Kiew zusätzlich belastet

Sawtschenko und ihre Freilassung

Fernsehen
ZiB24
Nadija Sawtschenko war die prominenteste Gefangene des Krieges in der Ostukraine. Die ukrainische Kampfpilotin wurde im Juni 2014 im Raum Lugansk gefangen genommen und dann nach Russland gebracht. Dort verurteilte sie ein Gericht im März zu 22 Jahren Haft, weil sie an der Ermordung von zwei russischen Journalisten beteiligt gewesen sein soll. Sawtschenko

Ukrainerin Nadija Sawtschenko von Russland freigelassen

Fernsehen
ZiB20
Nadija Sawtschenko war die prominenteste Gefangene des Krieges in der Ostukraine. Die ukrainische Kampfpilotin wurde im Juni 2014 im Raum Lugansk gefangen genommen und dann nach Russland gebracht. Dort verurteilte sie ein Gericht im März zu 22 Jahren Haft, weil sie an der Ermordung von zwei russischen Journalisten beteiligt gewesen sein soll. Sawtschenko bestritt diesen Vorwurf stets; während ihrer Haft wurde sie zur Nationalheldin der Ukraine und zu einer Symbolfigur für den Konflikt

Die Ukraine gedenkt des Zweiten Weltkrieges

Fernsehen
ZiB24
In Österreich und anderen westeuropäischen Staaten ist am 8. Mai des Endes des Zweiten Weltkriegs gedacht worden. In Russland und anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion wird dagegen traditionell am 9. Mai gefeiert, in Moskau wie immer mit einer Militärparade. Dieser Unterschied hat historisch damit zu tun, wo und wann die Deutsche Wehrmacht gegenüber den Westmächten und der Sowjetunion 1945

Die ukrainische Abkehr vom Großen Vaterländischen Krieg

Radio
Mittagsjournal
In Österreich und anderen westeuropäischen Staaten ist gestern des Endes des Zweiten Weltkriegs gedacht worden. In Russland und anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion wird dagegen erst heute des Sieges mit einer Militärparade gedacht. Dieser Unterschied hat historisch damit zu tun, wo und wann die Deutsche Wehrmacht gegenüber den Westmächten und der Sowjetunion 1945 kapituliert hat. Diesen Unterschied nutzt in den Daten nutzt nun die Ukraine zunehmend zur weltanschaulichen Abkehr vom früheren großen Bruder in Moskau. Die Ukraine gedenkt nun am

Siegfried Wolf mit Problemen in Kiew

Zeitung
Kleine Zeitung
Traktoren aus Charkiw sind in der ganzen ehemaligen Sowjetunion wohl nach wie vor ein Begriff. Etwa 150.000 aus dem Werk XTZ sollen nach wie vor im postsowjetischen Raum in Betrieb sein, denn das Kombinat wurde in den 30iger Jahren gegründet. Einst war es die größte Traktorenfabrik der

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