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Berichte Ukraine

Bericht 671 bis 680 von 1107

Reportage aus Fabrik in Jasinuwata an der Frontlinie

Fernsehen
ZiB1
Je länger der Krieg in der Ostukraine dauert, desto stärker integrieren sich die Rebellen-Gebiete wirtschaftlich in den russischen Markt. Der Rubel hat die ukrainische Währung Griwna abgelöst, Warenlieferungen über die Waffenstillstandslinie sind legal kaum möglich und die Firmen in den Rebellengebieten orientieren sich immer stärker am russischen Markt. Somit rückt nicht nur eine politische, sondern auch eine wirtschaftliche Reintegration in die Ukraine in immer weitere Ferne, je länger der Krieg dauert:

Die Probleme der Ukraine beim Eurovision Song Contest

Fernsehen
ZiB2
Im Mai wird der Eurovision Song Contest 2017 in der Ukraine stattfinden. Vor wenigen Wochen hätte man noch sagen müssen „soll“, denn die Organisatoren in Kiew lagen etwa drei Monate hinter dem Zeitplan, den die EBU, die Europäischen öffentlich-rechtlichen und staatlichen Fernsehanstalten aufgestellt haben. Grund dafür waren bürokratische und rechtliche Hürden in der Ukraine; sie führten auch dazu, dass der Direktor des staatlichen Fernsehens der Ukraine vor einigen Monaten zurücktrat. Nun wurde aber Zeit aufgeholt, und die wichtigsten Ausschreibungen vom Motto des

Reportage aus Fabrik in Jasinuwata an der Frontlinie

Radio
MiJ
Je länger der Krieg in der Ostukraine dauert, desto stärker integrieren sich die Rebellen-Gebiete wirtschaftlich in den russischen Markt. Der Rubel hat die ukrainische Währung Griwna abgelöst, Warenlieferungen über die Waffenstillstandslinie sind legal kaum möglich; strategisch für die Ukraine wichtige Produkte wie Kohle passieren nur unter großen Mühen. Nicht zuletzt wegen des ukrainischen Wirtschaftsembargos orientieren sich Firmen in den Rebellengebieten sich immer stärker am russischen Markt, der für viele Betriebe bereits vor dem Krieg der wichtigste Absatzmarkt war

Der Song Contest und die Probleme in der Ukraine

Radio
MiJ
Im Mai wird der Eurovision Song Contest 2017 in der Ukraine stattfinden. Vor wenigen Wochen hätte man noch sagen müssen „soll“, denn die Organisatoren in Kiew lagen etwa drei Monate hinter dem Zeitplan, den die EBU, die Europäischen öffentlich-rechtlichen und staatlichen Fernsehanstalten aufgestellt haben. Grund dafür waren bürokratische und rechtliche Hürden in der Ukraine; sie führten auch dazu, dass der Direktor des staatlichen Fernsehens der Ukraine vor einigen

Reportage aus der Stadt ohne Wasser an der Frontlinie

Fernsehen
MiJ


Die Stadt Torezk liegt fast unmittelbar an der Frontlinie zum Kriegsgebiet in der Ostukraine; die von prorussischen Kräften gehaltene Nachbarstadt Gorlowka liegt nur vier Kilometer entfernt. Durch die Pufferzone zwischen beiden Städten verläuft die Trinkwasserversorgung für Torezk. Artilleriebeschuss zerstörte die Leitung und in der 70.000 Einwohner zählenden Stadt Torezk war tagelang nicht nur das Trinkwasser ein Problem. Gefährdend war auch die zentrale Heizung von Torezk, weil viele Bewohner Wasser aus den Heizkörpern ablassen, um es als Nutzwasser zu verwenden. Verteilt wird von der Stadtverwaltung ebenfalls nur Nutzwasser, das Bewohner sogar zum Kochen nutzen, weil es sich viele Pensionisten nicht leisten können, Wasser in Flaschen zu kaufen.

Reportage aus der Stadt ohne Wasser an der Frontlinie

Radio
MiJ
Die Stadt Torezk liegt fast unmittelbar an der Frontlinie zum Kriegsgebiet in der Ostukraine; die von prorussischen Kräften gehaltene Nachbarstadt Gorlowka liegt nur vier Kilometer entfernt. Durch die Pufferzone zwischen beiden Städten verläuft die Trinkwasserversorgung für Torezk. Artilleriebeschuss zerstörte die Leitung und in der 70.000 Einwohner zählenden Stadt Torezk war tagelang nicht nur das Trinkwasser ein Problem. Gefährdend war auch die zentrale Heizung von Torezk, weil viele Bewohner Wasser aus den Heizkörpern ablassen, um es als Nutzwasser zu verwenden. Verteilt wird von der Stadtverwaltung ebenfalls nur Nutzwasser, das Bewohner sogar zum Kochen nutzen, weil es sich viele Pensionisten nicht leisten können, Wasser in Flaschen zu kaufen. Aus Torezk berichtet Christian Wehrschütz:  

Die neue Schutzhülle von Tschernobyl steht

Fernsehen
ZiB24
Die Welt ist heute um ein kleines Stück sicherer geworden. Ort des Geschehens war ausgerechnet die von Krise und Krieg heimgesuchte Ukraine. Dort beim Unglücksreaktor von Tschernobyl wurde heute eine neue Schutzhülle der Öffentlichkeit präsentiert. Diese Konstruktion ist doppelt so lange wie zwei Verkehrsflugzeuge und so hoch, dass die Pariser Kathedrale Notre Dame darin Platz findet. Die Hülle soll Betonsarkophag und den vierten Reaktorblock vor Wind und Wetter schützen und das Austreten von Strahlung verhindern. In der Nach vom 25. Auf den 26. April 1986 führten Unfähigkeit und Schlamperei der sowjetischen

Neue Schutzhülle für Reaktor 4 in Tschernobyl

Fernsehen
ZiB1


30 Jahre nach dem Supergau im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl wird heute ein wichtiger Schritt zur dauerhaften Sicherung des Reaktors gesetzt. Dieser erhält eine neue Schutzhülle, das größte bewegliche Bauwerk, das bisher Menschenhand konstruiert hat.

Neue Schutzhülle für Reaktor 4 in Tschernobyl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
30 Jahre nach dem Supergau im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl wird heute ein wichtiger Schritt zur dauerhaften Sicherung des Reaktors gesetzt. Dieser erhält eine neue Schutzhülle, das größte bewegliche Bauwerk, das bisher Menschenhand konstruiert hat. Aus der Ukraine berichtet Christian Wehrschütz:



Neue Schutzhülle für Tschernobyl nimmt Arbeit auf

Radio
FJ8
In der Nach vom 25. Auf den 26. April 1986 führten Unfähigkeit und Schlamperei der sowjetischen Bedienungsmannschaften zum Supergau im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Die ausgetretene Strahlung war in ganz Europa meßbar, große Landstriche um das Kraftwerk wurden unbewohnbar, viele selbstlose Retter bezahlten ihren Einsatz mit dem Leben. Im selben Jahr baute die Sowjetunion einen Schutzmantel aus Beton um das Kraftwerk, der heute, mehr als 30 Jahre später, durch eine neue Schutzhülle ersetzt wird. Diese Konstruktion wiegt mehr als 36.000 Tonnen und ist das größte bewegliche Bauwerk der Welt. Auf dem Weg nach Tschernobyl ist derzeit unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, der den folgenden Beitrag über die neue Schutzhülle gestaltet hat:

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