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Berichte Ukraine

Bericht 671 bis 680 von 1174

Solarkraftwerk in Tschernobyl

Radio
MiJ
Vor einen Jahr wurde in der Ukraine die neue Schutzhülle für den Unglücksreaktor von Tschernobyl fertiggestellt. Im vierten Reaktorblock hatte 1986 Schlamperei und Bedienungsfehler der sowjetischen Bedienungsmannschaft zum Supergau in diesem Kraftwerk geführt. Mit der neuen Schutzhülle wurde die radioaktive Strahlung massiv eingedämmt, trotzdem gibt es weiter eine 30 Kilometer große Sperrzone um das Kraftwerk, das völlig stillgelegt ist. Diese Sperrzone will ein ukrainisch-deutsches Konsortium für den Bau von Solarkraftwerken nutzen; ein erstes Pilotprojekt steht bereits kurz vor der Fertigstellung; in Tschernobyl hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz die Baustelle besichtigt und mit den Erbauern der Anlage gesprochen; hier sein Bericht:

Niederösterreicher in der Karpato-Ukraine

Fernsehen
Niederösterreich Heute
Unter Maria Theresia und gefördert von den Grafen Schönborn siedelten sich Niederösterreicher auch in der sogenannten Karpato-Ukraine an, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich gehörte. Heute ist das Gebiet der westlichste Zipfel im Grenzgebiet zu Ungarn und der Slowakei. Trotz eine wechselvollen und tragischen Geschichte leben dort noch heute deutsche Altösterreicher, die ihre niederösterreichischen Wurzeln nicht vergessen haben. Eine Spurensuche von Christian Wehrschütz:

Oberösterreicher in der Karpato-Ukraine

Fernsehen
Oberösterreich
Unter Maria Theresia und gefördert von den Grafen Schönborn siedelten sich Oberösterreicher auch in der sogenannten Karpato-Ukraine an, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich gehörte. Heute ist das Gebiet der westlichste Zipfel im Grenzgebiet zu Ungarn der Slowakei und Rumänien. Trotz eine wechselvollen und tragischen Geschichte leben dort noch heute deutsche Altösterreicher, die ihre oberösterreichischen Wurzeln nicht vergessen haben und auch noch einen uns Oberösterreichern vertrauten Dialekt Eine Spurensuche von Christian Wehrschütz:

Deutsche Altösterreicher in der Karpato-Ukraine

Fernsehen
Europajournal
Unter Maria Theresia begann in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine starke Ansiedlung von Deutschen aus allen Teilen des Habsburgerreiches in der Karpato-Ukraine, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich gehörte. Heute ist das Gebiet der westlichste Zipfel im Grenzgebiet zu Ungarn der Slowakei und Rumänien. Gefördert wurde diese damals Ansiedlung auch von den Grafen Schönborn, die nach dem Zweiten Weltkrieg zwar ihr Eigentum dort verloren, nach denen aber bis heute ein Dorf benannt ist. Angesiedelt wurde auch Bewohner aus Ober- und Niederösterreich. Trotz der wechselvollen und tragischen Geschichte dieses Gebiets leben dort noch heute deutsche Altösterreicher, die sich ihren Dialekt über die Jahrhunderte bewahrt haben. Hören sie eine Spurensuche von unserem Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Kiew zum Fall Seisenbacher

Radio
Ö1Ö2Ö3NR
Im Fall des ehemaligen Judo-Sportlers Peter Seisenbacher ist keine rasche Entscheidung über seine Auslieferung durch die Ukraine an Österreich zu erwarten. Seisenbacher wird in Österreich sexueller Mißbrauch an zwei minderjährigen Sportlerinnen zur Last gelegt. Aus Kiew berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Deutsche Altösterreicher in der Karpato-Ukraine

Fernsehen
Heute Mittag
Unter Maria Theresia und gefördert von den Grafen Schönborn siedelten sich Niederösterreicher auch in der sogenannten Karpato-Ukraine an, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich gehörte. Heute ist das Gebiet der westlichste Zipfel im Grenzgebiet zu Ungarn und der Slowakei. Trotz eine wechselvollen und tragischen Geschichte leben dort noch heute deutsche Altösterreicher, die ihre niederösterreichischen Wurzeln nicht vergessen haben. Eine Spurensuche von Christian Wehrschütz:

Oberösterreicher in der Karpato-Ukraine

Radio
Radio OÖ
Unter Maria Theresia und gefördert von den Grafen Schönborn siedelten sich Oberösterreicher auch in der sogenannten Karpato-Ukraine an, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich gehörte. Heute ist das Gebiet der westlichste Zipfel im Grenzgebiet zu Ungarn der Slowakei

Niederösterreicher in der Karpato-Ukraine

Radio
Radio Niederösterreich
Unter Maria Theresia und gefördert von den Grafen Schönborn siedelten sich Niederösterreicher auch in der sogenannten Karpato-Ukraine an, die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Österreich gehörte. Heute ist das Gebiet der westlichste Zipfel im Grenzgebiet zu Ungarn und der Slowakei. Trotz eine wechselvollen und tragischen Geschichte leben dort noch heute deutsche Altösterreicher, die ihre niederösterreichischen

DieSpuren von Franz Xaver Mozart in Lemberg

Fernsehen
Salzburg Heute
Kinder prominenter Eltern fällt es im Leben oft schwer aus deren Schatten herauszutreten; noch schwerer hatte es vielleicht sogar der der Halbwaise Franz Xaver Mozart, der jüngste Sohn von Wolfgang Amadeus Mozart, der vier Monate vor dem Tod des musikalischen Genies geboren wurde. Seine Mutter wollte ihn zu einem zweiten Mozart machen, die Kritiker maßen schon den Jüngling an seinem Vater, ein Druck, dem sich Franz Xaver mit 17 Jahren durch seine Übersiedelung nach Galizien und Lemberg entzog. Dort wirkte er viele Jahre geriet

Franz Xaver Mozart und Oksana Lyniv in Lemberg

Radio
Kulturjournal
Kinder prominenter Eltern fällt es im Leben oft schwer aus deren Schatten herauszutreten; noch schwerer hatte es vielleicht sogar der der Halbwaise Franz Xaver Mozart, der jüngste Sohn von Wolfgang Amadeus Mozart, der vier Monate vor dem Tod des musikalischen Genies geboren wurde. Seine Mutter wollte ihn zu einem zweiten Mozart machen, die Kritiker maßen schon den Jüngling an seinem Vater, ein Druck, dem sich Franz Xaver mit 17 Jahren durch seine Übersiedelung nach Galizien und Lemberg entzog. Dort wirkte er viele Jahre geriet aber in sowjetischer Zeit in Vergessenheit. Jetzt entdeckt ihn die westukrainische Stadt

Bericht 671 bis 680 von 1174

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