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Berichte Ukraine

Bericht 661 bis 670 von 1107

Kurz in Kiew

Radio
J18


Österreich führt seit 1. Jänner den Vorsitz in der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Aus diesem Grund war Außenminister Sebastian Kurz gestern und heute in Kiew, um über eine Friedenslösung für die Ostukraine zu sprechen. Beobachter der OSZE sind dort seit mehr als zwei Jahren im Einsatz und die OSZE vermittelt auch bei den Friedensgesprächen in Minsk. Aus Kiew berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Weihnachtsbräuche in Serbien

Fernsehen
Heute Mittag


Rechenfehler können welthistorische Bedeutung und Folgen haben. Das gilt für den Julianischen Kalender; im Mittelalter waren die Abweichungen vom tatsächlichen Jahresverlauf bereits so groß, dass Papst Gregor 1582 eine Reform anordnete. Diesen Gregorianischen Kalender übernahmen aber die orthodoxen Kirchen nicht. Daher ist der 24. Dezember der Heilige Abend bei den Katholiken; bei den Serben entspricht dieser Tag dem 6. Jänner. Doch nicht nur kalendarische Unterschiede gibt es, sondern auch das Brauchtum ist zu Weihnachten in Serbien sehr unterschiedlich im Vergleich zum

Kurz in Mariupol und in Frontnähe

Zeitung
Kleine Zeitung
Ungewohnt leer war heute der ukrainische Kontrollposten beim Pischevik, wenige Kilometer östlich der Hafenstadt Mariupol. Von den 6.000 Personen, die täglich den Posten passieren, war heute nichts zu sehen. Wegen der Feiertage herrschte kaum Andrang, statt mehrerer Stunden warteten hier Zivilisten nur 15 Minuten. Der Posten liegt knapp drei Kilometer von der

Sebastian Kurz in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1
Außenminister Sebastian Kurz ist seit heute in der Ostukraine. Kurz will sich in Frontnähe bei der Hafenstadt Mariupol selbst ein Bild von der Lage über den Krieg in der Ostukraine machen. Österreich führt seit 1. Jänner für ein Jahr den Vorsitz in der OSZE. Sie ist mit einer Beobachtermission in der Ostukraine im Einsatz, um die Feuerpause zu überwachen. Eine führende Rolle spielt die OSZE auch bei den Friedensverhandlungen in Minsk:



Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus der Ostukraine



Insert1: Dennis, Familienvater



Insert2: Außenminister Sebastian Kurz



Gesamtlänge: 1’28

Kurz besuchte Kontrollposten bei Mariupol

Radio
J18
Außenminister Sebastian Kurz ist seit heute in der Ostukraine. Kurz will sich in Frontnähe bei der Hafenstadt Mariupol selbst ein Bild von der Lage über den Krieg in der Ostukraine machen. Österreich führt seit 1. Jänner für ein Jahr den Vorsitz in der OSZE. Sie ist mit einer Beobachtermission in der Ostukraine im Einsatz, um die Feuerpause zu überwachen. Eine führende Rolle spielt die OSZE auch bei den Friedensverhandlungen in Minsk. In Mariupol sind auch drei Beobachter aus Österreich im Einsatz; aus Mariupol berichtet Christian Wehrschütz



Ungewohnt leer war heute der ukrainische Kontrollposten beim Pischevik, wenige Kilometer östlich der Hafenstadt Mariupol. Wegen der Feiertage herrschte kaum Andrang, statt mehrerer Stunden warteten hier Zivilisten nur 15 Minuten. Der Posten liegt knapp drei Kilometer von der Frontlinie entfernt, die ukrainische und prorussische Kräfte trennt. Außenminister Sebastian Kurz besuchte heute diesen Posten, und sprach mit den Grenzpolizisten auch über die soziale Lage; auf ukrainischer Seite gibt es für Zivilisten gerade drei Toiletten. Kurz will das Prinzip der Friedensverhandlungen von Minsk ändern, das eine völlige Aufhebung der Russland-Sanktionen nur vorsieht, wenn Friede herrscht. Sebastian Kurz:



"Wenn wir wegkommen von einem System der Bestrafung hin zu einem System des Ansporns, wenn wir ein System des Zug-um-Zug-Geschäfts wählen, dann könnte das vielleicht eine positive Dynamik auslösen. Das bedeutet für jede gute Entwicklung vor Ort, soll auch ein Teil der Sanktionen gelockert werden. Ich sage aber gleichzeitig dazu, das ist eine Entscheidung, die die EU zu treffen hat, das ist keine Entscheidung der OSZE."

Kurz vor Besuch der Ostukraine

Radio
FJ8
Außenminister Sebastian Kurz ist heute in der Ostukraine. Kurz will sich in Frontnähe bei der Hafenstadt Mariupol selbst ein Bild von der Lage machen, weil Österreich seit 1. Jänner die OSZE-Präsidentschaft für ein Jahr innehat. Eine Beobachtermission der OSZE überwacht die Feuerpause zwischen

Sebastian Kurz in der Ostukraine

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Außenminister Sebastian Kurz ist heute in der Ostukraine. Kurz will sich in Frontnähe bei der Hafenstadt Mariupol selbst ein Bild von der Lage machen, weil Österreich seit 1. Jänner die OSZE-Präsidentschaft für ein Jahr innehat. Aus der Ostukraine berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Leonid Kutschma zum Krieg und zur Lage der Ukraine

Fernsehen
ZiB2
Mit ersten Jänner übernimmt Österreich den Vorsitz in der OSCE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Daher wird Außenminister Sebastian Kurz bereits Anfang Jänner in die Ostukraine kommen, um sich in der Nähe der Frontlinie selbst ein Bild von der Lage zu machen. Eine ihrer zentralen Aufgaben der OSZE ist es, einen stabilen Waffenstillstand durch eine Truppenentflechtung an der etwa 500 Kilometer langen Frontlinie zu erreichen; auch darüber wird bei den Friedensgesprächen in Minsk ebenso verhandelt wie über eine politische Lösung

Interview mit Leonid Kutschma

Radio
MiJ
Mit ersten Jänner übernimmt Österreich den Vorsitz in der OSCE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Daher wird Außenminister Sebastian Kurz bereits Anfang Jänner in die Ostukraine kommen, um sich in der Nähe der Frontlinie selbst ein Bild von der Lage zu machen. Eine ihrer zentralen Aufgaben der OSZE ist es, einen stabilen Waffenstillstand durch eine Truppenentflechtung an der etwa 500 Kilometer langen Frontlinie zu erreichen; auch darüber wird

Interview mit Leonid Kutschma

Zeitung
Kleine Zeitung
Vorspann:

Mit ersten Jänner übernimmt Österreich den Vorsitz in der OSCE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Daher wird Außenminister Sebastian Kurz bereits Anfang Jänner in die Ostukraine kommen, um sich in der Nähe der Frontlinie selbst ein Bild von der Lage zu machen. Eine ihrer zentralen Aufgaben der OSZE ist es, einen stabilen Waffenstillstand durch eine Truppenentflechtung an der etwa 500 Kilometer langen Frontlinie zu erreichen; auch darüber wird bei den Friedensgesprächen in Minsk ebenso verhandelt wie über eine politische Lösung. Chefverhandler in Minsk ist der Österreicher Martin Sajdik, während 16 österreichische Beobachter in der Ukraine im Einsatz sind. Die Chancen auf Frieden beurteilt im Exklusivinterview mit Christian Wehrschütz für die Kleine Zeitung, der ukrainische Delegationsleiter in Minsk, der zweite Präsident der Ukraine, Leonid Kutschma, alles andere als rosig.



Interview:

KZ: Sehr geehrter Herr Kutschma! Zwei Jahre Gespräche blieben in Minsk bisher ohne Ergebnis; die Feuerpause hält nicht. Was kann Österreich als OSZE-Vorsitzender in einer derart verfahrenen Situation überhaupt erreichen:      

 

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