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Berichte Ukraine

Bericht 61 bis 70 von 1335

Großindustrie im Krieg gegen Russland

Fernsehen
ORFIII

Mehr als eineinhalb Jahre dauert der Krieg Russlands bereits gegen die Ukraine und in der Ukraine. Trotzdem hat das Land bisher standgehalten; zurückzuführen ist das nicht nur auf die massive westliche Hilfe, sondern auch durch die ukrainische Heimatfront, in der Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. So hat der größte Konzern des Landes seit Februar des Vorjahres fast 170 Millionen Euro aufgewendet, um die Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Zum Vergleich: die humanitäre Hilfe aus Österreich liegt etwas mehr als 150 Millionen Euro.

Großindustrie als wichtiger Faktor im Krieg

Radio
MiJ

Mehr als eineinhalb Jahre dauert der Krieg Russlands bereits gegen die Ukraine und in der Ukraine. Trotzdem hat das Land bisher standgehalten; zurückzuführen ist das nicht nur auf die massive westliche Hilfe, sondern auch durch die ukrainische Heimatfront, in der Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. So hat der größte Konzern des Landes seit Februar des Vorjahres fast 170 Millionen Euro aufgewendet, um die Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Zum Vergleich: die humanitäre Hilfe aus Österreich liegt etwas mehr als 150 Millionen Euro. Was dieser Konzern des reichsten Ukrainers Rinat Achmetow bisher für die Kriegswirtschaft getan hat, darüber berichtet nun unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Die NATO-Kontroverse und die Ukraine

Fernsehen
ZiB2

Gab es Zusagen der USA und der Westmächte, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, sollte die Sowjetunion der deutschen Wiedervereinigung und der Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO zustimmen? Diese Frage scheidet nicht nur bis heute die Geister von Politikern und Historikern; vielmehr ist sie wegen des russischen Krieges gegen die Ukraine auch heute noch politisch brandaktuell. 2008 sagte die NATO der Ukraine grundsätzlich die Aufnahme zu, doch dieser Beschluss wurde bis heute nicht umgesetzt. Russland forderte wiederholt einen Verzicht der Ukraine auf die NATO-Mitgliedschaft und Wladimir Putin bezeichnete diese Westorientierung auch als einen Grund für seinen Angriffskrieg.

Massive Probleme der ukrainischen Landwirtschaft

Fernsehen
ORFIII

20230929 ORFIII Ukrainische Landwirtschaft unter massivem Druck Wehrsch Mod

In der Ukraine ist Landwirtschaft der wichtigste Exportfaktor des Landes. Doch im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage der Agrarproduzenten deutlich verschlechtert. Einerseits hat Russland das Getreideabkommen für Odessa aufgekündigt und die Infrastruktur der Häfen schwer beschädigt; anderseits gibt es Probleme mit den Bauern in Polen und anderen EU-Staaten, die über die Importe von billigem ukrainischem Getreide klagen. In der Ukraine zeichnet sich bereits ab, dass die Produktion von Weizen und Mais spürbar sinken wird.

Ukrainische Landwirtschaft

Fernsehen
ZiB1

In der Ukraine ist Landwirtschaft der wichtigste Exportfaktor des Landes. Doch im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage der Agrarproduzenten deutlich verschlechtert. Einerseits hat Russland das Getreideabkommen für Odessa aufgekündigt und die Infrastruktur der Häfen schwer beschädigt; anderseits gibt es Probleme mit den Bauern in Polen und anderen EU-Staaten, die über die Importe von billigem ukrainischem Getreide klagen. In der Ukraine zeichnet sich bereits ab, dass die Produktion von Weizen und Mais spürbar sinken wird.

Ukrainische Landwirtschaft unter massivem Druck

Radio
MiJ

In der Ukraine ist Landwirtschaft der wichtigste Exportfaktor des Landes. Doch im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage der Agrarproduzenten deutlich verschlechtert. Einerseits hat Russland das Getreideabkommen für Odessa aufgekündigt und die Infrastruktur der Häfen schwer beschädigt; anderseits gibt es Probleme mit den Bauern in Polen und anderen EU-Staaten, die über die Importe von billigem ukrainischem Getreide klagen. In der Ukraine zeichnet sich bereits ab, dass die Produktion von Weizen und Mais spürbar sinken wird. Mit einem Agrarproduzenten hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in der Stadt Saporoshije über die Lage gesprochen; hier sein Bericht:

Ukraine Russland und NATO

Zeitung
Kronen Zeitung

Gab es Zusagen der USA und der Westmächte, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, sollte die Sowjetunion der deutschen Wiedervereinigung und der Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO zustimmen? Diese Frage scheidet nicht nur bis heute die Geister von Politikern und Historikern; vielmehr ist sie wegen des russischen Krieges gegen die Ukraine auch heute noch politisch brandaktuell. 2008 sagte die NATO der Ukraine grundsätzlich die Aufnahme zu, doch dieser Beschluss wurde bis heute nicht umgesetzt. Russland forderte wiederholt einen Verzicht der Ukraine auf die NATO-Mitgliedschaft und Wladimir Putin bezeichnete diese Westorientierung auch als einen Grund für seinen Angriffskrieg. Die amerikanische Historikerin, Mary Elise Sarotte, hat ein Buch über die Wege zur NATO-Osterweiterung geschrieben, das nun auch in deutscher Sprache vorliegt; sein Titel lautet „Nicht einen Schritt weiter nach Osten“; mit der Autorin hat Christian Wehrschütz gesprochen….

Nationalratspräsident Sobotka in Kiew

Fernsehen
ZiB1

Österreich befürwortet die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Ukraine. Das hat in Kiew Parlamentspräsident Wolfgang Sobotka gesagt. Sobotka betonte, die Ukraine habe trotz des Krieges positive Schritte auch im Kampf gegen die Korruption gesetzt; daher sei der Beginn von Beitrittsgesprächen gerechtfertigt.

Sobotka in Kiew

Radio
J18

Österreich befürwortet die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Ukraine. Das hat in Kiew Parlamentspräsident Wolfgang Sobotka gesagt. Sobotka betonte, die Ukraine habe trotz des Krieges positive Schritte auch im Kampf gegen die Korruption gesetzt; daher sei der Beginn von Beitrittsgesprächen gerechtfertigt. Aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz:

Wolfgang Sobotka in Kiew

Radio
Ö1ö2Ö3 NR

Österreich befürwortet die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Ukraine. Das hat in Kiew Parlamentspräsident Wolfgang Sobotka gesagt. Sobotka betonte, die Ukraine habe trotz des Krieges positive Schritte auch im Kampf gegen die Korruption gesetzt; daher sei der Beginn von Beitrittsgesprächen gerechtfertigt. Aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz:

Bericht 61 bis 70 von 1335

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