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Berichte Ukraine

Bericht 51 bis 60 von 1107

Der stille Krieg in der Ukraine im Netz

Fernsehen
ZiB1
Je hochtechnisierter die Welt wird, desto vielfältiger und umfassender werden auch die Formen der Kriegsführung. Dazu zählt mit der zunehmenden Digitalisierung auch der Krieg im Netz, der sogenannte Cyber-Krieg. Er tobt in der Ukraine tagtäglich, allerdings zumeist unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit; denn beim Cyber-Krieg ist so wie bei Terroranschlägen; von vereitelten Angriffen und Anschlägen bekommt die breite Öffentlichkeit in der Regel nichts mit.

Ukrainerin und die Rückkehr nach Hause

Fernsehen
Vorarlberg Heute ZiB2
Der Krieg in der Ukraine hat in Europa die größte Fluchtbewegung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgelöst; sogar mehr Menschen mussten Heim und Herd verlassen als während der Zerfallskriege im ehemaligen Jugoslawien vor 30 Jahren. Nach Österreich geflohen sind etwa 70.000 Ukrainer und Ukrainerinnen. Dazu zählen Marina und ihre vierjährige Tochter Arina, die in Klaus eine Unterkunft fanden. Nach vier Monaten sind die beiden zum ersten Mal wieder in die Ukraine zurückgekehrt; in ihrem Wohnort nördlich von Kiew hat sie unser Korrespondent Christian Wehrschütz besucht:

Der stille Krieg in der Ukraine im Netz

Radio
MiJ
Je hochtechnisierter die Welt wird, desto vielfältiger und umfassender werden auch die Formen der Kriegsführung. Dazu zählt mit der zunehmenden Digitalisierung auch der Krieg im Netz, der sogenannte Cyber-Krieg. Er tobt in der Ukraine tagtäglich, allerdings zumeist unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit; denn beim Cyber-Krieg ist so wie bei Terroranschlägen; von vereitelten Angriffen und Anschlägen bekommt die breite Öffentlichkeit in der Regel nichts mit. In Kiew hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz mit dem Leiter der Cyber-Abwehr über diesen krieg gesprochen, hier sein Bericht:

Wie Fußballspielen in der Ukraine im Krieg

Fernsehen
Sport
In Graz findet heute das Rückspiel in der dritten Qualifikationsrunde für die Champions League statt. Dabei muss Sturm Graz gegen Dynamo Kiew ein Null-zu-Eins aus dem Hinspiel in Polen wettmachen; der ORF überträgt das Spiel live. Grund dafür, dass das Hinspiel nicht in Kiew stattgefunden hat, ist der Krieg in der Ukraine. Daher finden internationale Bewerbe nicht in der Ukraine statt, und auch viele Klubs, so auch Dynamo Kiew trainieren im Ausland, von Polen bis hin zu Slowenien. Doch trotz des Krieges soll in der Ukraine am Ende August wieder Klubfußball gespielt werden.

Fußballspielen in der Ukraine im Krieg

Radio
MiJ
In Graz findet heute das Rückspiel in der dritten Qualifikationsrunde für die Champions League statt. Dabei muss Sturm Graz gegen Dynamo Kiew ein Null-zu-Eins aus dem Hinspiel in Polen wettmachen; der ORF überträgt das Spiel live. Grund dafür, dass das Hinspiel nicht in Kiew stattgefunden hat, ist der Krieg in der Ukraine. Daher finden internationale Bewerbe nicht in der Ukraine statt, und auch viele Klubs, so auch Dynamo Kiew trainieren im Ausland, von Polen bis hin zu Slowenien. Doch trotz des Krieges soll in der Ukraine am Ende August wieder Klubfußball gespielt werden.

Leben unter dem AKW

Sonstiges
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Ukraine und Atomkraftwerke – das ist eine Verbindung, die seit der Katastrophe von Tschernobyl ungute Erinnerungen und Assoziierungen weckt. Diese verstärkt nun der Krieg, denn mit dem AKW Saporoschije und seinen sechs Reaktoren liegt das größte AKW Europas direkt an der Frontlinie zwischen russischem Angreifer und ukrainischem Verteidiger. Gestern und in den vergangenen Wochen hat ukrainische Artillerie das Gelände des Kraftwerks wiederholt mit Angriffsdrohnen beschossen. Kiew beschuldigt Moskau, das Kraftwerk für militärische Zwecke zu missbrauchen, ein Vorwurf,- den Moskau zurückweist. Direkter Nachbar des Kraftwerks und der Stadt Energodar ist die Stadt Nikopol. Sie hat unser Ukrainekorrespondent Christian Wehrschütz besucht und sich umgehört, wie die Bewohner mit der Gefahr des AKW leben:

Nikopol und die Nachbarschaft zum atomaren Pulverfass

Zeitung
Kleine Zeitung
An vier Standorten unterhält die Ukraine Atomkraftwerke mit insgesamt 15 Druckwasserreaktoren. Sechs davon mit einer Leistung von 6000 Gigawatt stehen am Ufer eines Stausees in der Stadt Energodar, die ebenso von russischen Truppen besetzt ist wie das Kraftwerk Saporischije, das größte Atomkraftwerk der Ukraine und Europas. Seitdem der Krieg Anfang April auch die Region des Kraftwerks erfasst hat, wird diese Anlage immer wieder beschossen, wobei Kiew und Moskau einander regelmäßig vorwerfen, für den Beschuss verantwortlich zu sein. Fest steht, dass russische Truppen in diesem Kraftwerk stationiert sind; möglicherweise nutzen die Russen das Gelände, für militärische Kommandos, weil sie natürlich wissen, dass ein massiver Beschuss durch die Ukraine die Reaktoren gefährden und daher westliche Staaten auf den Plan rufen würde. Fest steht, weil es Kiew vor einigen Wochen selbst zugegeben hat, dass ukrainische Truppen die Anlage

Leben unter dem AKW

Fernsehen
ZiB1
Ukraine und Atomkraftwerke – das ist eine Verbindung, die seit der Katastrophe von Tschernobyl ungute Erinnerungen und Assoziierungen weckt. Diese verstärkt nun der Krieg, denn mit dem AKW Saporoschije und seinen sechs Reaktoren liegt das größte AKW Europas direkt an der Frontlinie zwischen russischem Angreifer und ukrainischem Verteidiger. Gestern und in den vergangenen Wochen hat ukrainische Artillerie das Gelände des Kraftwerks wiederholt mit Angriffsdrohnen beschossen. Kiew beschuldigt Moskau, das Kraftwerk für militärische Zwecke zu missbrauchen, ein Vorwurf,- den Moskau zurückweist. Direkter Nachbar des Kraftwerks und der Stadt Energodar ist die Stadt Nikopol. Sie hat unser Ukrainekorrespondent Christian Wehrschütz besucht und sich umgehört, wie die Bewohner mit der Gefahr des AKW leben:

Leben unter dem AKW

Radio
MiJ
Ukraine und Atomkraftwerke – das ist eine Verbindung, die seit der Katastrophe von Tschernobyl ungute Erinnerungen und Assoziierungen weckt. Diese verstärkt nun der Krieg, denn mit dem AKW Saporoschije und seinen sechs Reaktoren liegt das größte AKW Europas direkt an der Frontlinie zwischen russischem Angreifer und ukrainischem Verteidiger. Gestern und in den vergangenen Wochen hat ukrainische Artillerie das Gelände des Kraftwerks wiederholt mit Angriffsdrohnen beschossen. Kiew beschuldigt Moskau, das Kraftwerk für militärische Zwecke zu missbrauchen, ein Vorwurf,- den Moskau zurückweist. Direkter Nachbar des Kraftwerks und der Stadt Energodar ist die Stadt Nikopol. Sie hat unser Ukrainekorrespondent Christian Wehrschütz besucht und sich umgehört, wie die Bewohner mit der Gefahr des AKW leben:

Lage im Krieg Donezk unter Beschuss

Fernsehen
ZiB1

Während in Österreich und vielen Staaten der EU wegen des Krieges in der Ukraine alles teurer wird, wird der Krieg selbst immer mehr zu einem Abnützungskrieg mit seit Wochen bisher nur geringen Geländegewinnen der russischen Angreifer. Immer wahrscheinlicher wird, dass die Kämpfe auch noch im nächsten Jahre weitergehen werden, denn während auf den Schlachtfeldern bisher keine Entscheidung in Sicht ist, fehlt auch die Bereitschaft der Kriegsparteien, eine friedliche Lösung des Krieges zu erreichen.

Bericht 51 bis 60 von 1107

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