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Berichte Ukraine

Bericht 51 bis 60 von 1344

Heinz Fischer zu Janukowitsch und zum Ukraine Krieg

Radio
MiJ

3’07
Fast zwei Jahre dauert nun schon der russische Krieg in der Ukraine; doch das ukrainische Drama nahm bereits vor zehn Jahren seinen Ausgang, und zwar in Wien, und zwar heute, am 21. November 2013; damals empfing Bundespräsident Heinz Fischer den ukrainischen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch in Wien. Bekannt war bereits, dass Russland unter Vladimir Putin massiven Druck auf Janukowitsch ausübte, das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen sowie die Freihandelszone mit der EU nicht zu unterzeichnen. Doch erst in Wien wurde Janukowitschs Kehrtwende zu Russland bekannt, die ihm fälschlicherweise das Attribut „prorussisch“ eintrug. Mit Heinz Fischer hat unser Ukraine-Korrespondent das folgende Exklusivinterview in Wien geführt

Heinz Fischer zu Janukowitsch

Fernsehen
ORFIII

Fast zwei Jahre dauert nun schon der russische Krieg in der Ukraine; doch das ukrainische Drama nahm bereits vor zehn Jahren seinen Ausgang, und zwar in Wien, und zwar heute, am 21. November 2013; damals empfing Bundespräsident Heinz Fischer den ukrainischen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch in Wien. Bekannt war bereits, dass Russland unter Vladimir Putin massiven Druck auf Janukowitsch ausübte, das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen sowie die Freihandelszone mit der EU nicht zu unterzeichnen. Doch erst in Wien wurde Janukowitschs Kehrtwende zu Russland bekannt, die ihm fälschlicherweise das Attribut „prorussisch“ eintrug. Mit Heinz Fischer hat unser Ukraine-Korrespondent das folgende Exklusivinterview in Wien geführt

Äpfel und Pfanner in der Ukraine

Fernsehen
Vorarlberg Heute

Die Landwirtschaft zählt zu den großen Hoffnungsträgern der Ukraine aber auch zu deren großen Herausforderungen auf dem Weg Richtung EU; denn nicht nur polnische Bauern klagen bereits jetzt über den Import von billigem Weizen aus der Ukraine, die durch die russische Seeblockade und den Beschuss ihrer Häfen viele traditionellen Absatzmärkte verloren hat. In der Ukraine aktiv sind aber auch im Bereich Landwirtschaft, Obstbau und Viehzucht einige Firmen aus Österreich; dazu zählt ein Fruchtsafthersteller aus Vorarlberg; er bewirtschaftet in der Westukraine 1.500 Ha eigene Apfelplantagen und ist mit 600 bis 1000 Mitarbeiter der wichtigste Arbeitgeber in einer Region, die durch Abwanderung und Kriegsdienst massiv betroffen ist

Reportage über Pfanner

Fernsehen
Aktuell nach Eins

Die Landwirtschaft zählt zu den großen Hoffnungsträgern der Ukraine aber auch zu deren großen Herausforderungen auf dem Weg Richtung EU; denn nicht nur polnische Bauern klagen bereits jetzt über den Import von billigem Weizen aus der Ukraine, die durch die russische Seeblockade und den Beschuss ihrer Häfen viele traditionellen Absatzmärkte verloren hat. In der Ukraine aktiv sind aber auch im Bereich Landwirtschaft, Obstbau und Viehzucht einige Firmen aus Österreich; dazu zählt ein Fruchtsafthersteller aus Vorarlberg; er bewirtschaftet in der Westukraine 1.500 Ha eigene Apfelplantagen und ist mit 600 bis 1000 Mitarbeiter der wichtigste Arbeitgeber in einer Region, die durch Abwanderung und Kriegsdienst massiv betroffen ist

Reportage über Pfanner und Umgebung in der Stadt Bar

Fernsehen
ORFIII

Die Landwirtschaft zählt zu den großen Hoffnungsträgern der Ukraine aber auch zu deren großen Herausforderungen auf dem Weg Richtung EU; denn nicht nur polnische Bauern klagen bereits jetzt über den Import von billigem Weizen aus der Ukraine, die durch die russische Seeblockade und den Beschuss ihrer Häfen viele traditionellen Absatzmärkte verloren hat. In der Ukraine aktiv sind aber auch im Bereich Landwirtschaft, Obstbau und Viehzucht einige Firmen aus Österreich; dazu zählt ein Fruchtsafthersteller aus Vorarlberg; er bewirtschaftet in der Westukraine 1.500 Ha eigene Apfelplantagen und ist mit 600 bis 1000 Mitarbeiter der wichtigste Arbeitgeber in einer Region, die durch Abwanderung und Kriegsdienst massiv betroffen ist

Reportage über Pfanner und Umgebung

Fernsehen
ZiB2

Die Landwirtschaft zählt zu den großen Hoffnungsträgern der Ukraine aber auch zu deren großen Herausforderungen auf dem Weg Richtung EU; denn nicht nur polnische Bauern klagen bereits jetzt über den Import von billigem Weizen aus der Ukraine, die durch die russische Seeblockade und den Beschuss ihrer Häfen viele traditionellen Absatzmärkte verloren hat. In der Ukraine aktiv sind aber auch im Bereich Landwirtschaft, Obstbau und Viehzucht einige Firmen aus Österreich; dazu zählt ein Fruchtsafthersteller aus Vorarlberg; er bewirtschaftet in der Westukraine 1.500 Ha eigene Apfelplantagen und ist mit 600 bis 1000 Mitarbeiter der wichtigste Arbeitgeber in einer Region, die durch Abwanderung und Kriegsdienst massiv betroffen ist

Viehzüchter im Einsatz in der Ukraine

Fernsehen
OÖ Heute

Die Landwirtschaft zählt zu den großen Hoffnungsträgern der Ukraine aber auch zu deren großen Herausforderungen auf dem Weg Richtung EU; denn nicht nur polnische Bauern klagen bereits jetzt über den Import von billigem Weizen aus der Ukraine, die durch die russische Seeblockade und den Beschuss ihrer Häfen viele traditionellen Absatzmärkte verloren hat. In der Ukraine aktiv sind aber auch im Bereich Landwirtschaft, Obstbau und Viehzucht einige Firmen aus Österreich und Oberösterreich. Eine Zusammenarbeit besteht seit vielen Jahren zwischen einem ukrainischen Produzenten und dem Ziegenzuchtverband des Landes Oberösterreich. Diesen Betrieb hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht

Vorbereitung auf zweites Kriegsjahr im Winter

Fernsehen
ZiB1

Fast zwei Jahre dauert der krieg in der Ukraine schon, und der erste Kriegswinter ist im Land noch in schrecklicher Erinnerung. Russland bombardierte damals monatelang die kritische Infrastruktur; es kam zu massiven Stromausfällen, doch ein totaler Blackout konnte nicht zuletzt durch massive westliche Hilfe verhindert werden. Ob es im zweiten Kriegswinter auch zu derart massiven Angriffen kommt, bleibt abzuwarten; die Wirtschaft hat sich jedenfalls so gut wie möglich vorbereitet:

zweites Kriegsjahr im Winter

Fernsehen
ORFIII

Fast zwei Jahre dauert der krieg in der Ukraine schon, und der erste Kriegswinter ist im Land noch in schrecklicher Erinnerung. Russland bombardierte damals monatelang die kritische Infrastruktur; es kam zu massiven Stromausfällen, doch ein totaler Blackout konnte nicht zuletzt durch massive westliche Hilfe verhindert werden. Ob es im zweiten Kriegswinter auch zu derart massiven Angriffen kommt, bleibt abzuwarten; die Wirtschaft hat sich jedenfalls so gut wie möglich vorbereitet, und zwar nicht nur auf die kalte Jahreszeit.

Opposition gegen Wahlen

Radio
MiJ

Im Dezember werden die Staats- und Regierungschefs der EU aller Voraussicht nach Grünes Licht für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine geben. Abgesehen von den sieben Kriterien, die das Land dafür erfüllen muss, stellt sich auch die Frage, ob das Land trotz des Krieges im kommenden Jahre Präsidenten- und Parlamentswahlen durchführen soll und kann. Offenbar sind einiger Mitgliedsstaaten der EU der Ansicht, dass zu mindestens eine Wahl stattfinden sollte, um der ukrainischen Führung neuerlich demokratische Legitimität zu erteilen. Gegen Wahlen ist aber Staatspräsident Volodimir Selenskij; und nicht nur er, sondern auf Politikerinnen der Opposition; sie fordern aber eine Rückkehr zu mehr demokratischen Rechten, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz

Bericht 51 bis 60 von 1344

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