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Berichte Ukraine

Bericht 491 bis 500 von 1360

Krieg in der Ostukraine und die Drohnen

Sonstiges
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Mehr als sieben Jahre herrscht bereits Krieg in der Ostukraine, der bereits seit Jahren zu einem Stellungskrieg geworden ist, und immer schmutziger wird. Dazu tragen der Artilleriebeschuss ziviler Ziele, Scharfschützen und vor allem auch Drohnen bei. Eingesetzt werden vielfach billige handelsübliche Modelle, die mit kleinen Spreng- oder Brandbomben beladen sind. Die Ukraine verfügt nun aber auch über hochwertige militärische Drohen aus der Türkei; eine von ihnen soll Ende Oktober eine russische Artilleriestellung in der Ostukraine zerstört haben.

Die Integration von Donezk in RF

Fernsehen
ZiB1

Vor mehr als sieben Jahren begann der Krieg in der Ostukraine; knapp drei Jahre später verhängte dann Kiew eine Wirtschaftsblockade gegen Betriebe in den Separatistengebieten. Spätestens seit damals werden Donezk und Lugansk immer stärker in Russland integriert, vom Rubel als Zahlungsmittel, von der Ausgabe russischer Pässe bis hin völligen Umorientierung der Warenströme. Jüngst hat nun Vladimir Putin auch Zölle und Gebühren für Betriebe aus diesen Gebieten aufgehoben, ein weiterer Schritt, der die Reintegration in die Ukraine immer unwahrscheinlicher macht.

Interview Dennis Puschilin Donezk zur Lage und RF

Radio
MiJ
Seit einigen Wochen werfen die USA, die NATO und die Ukraine Russland vor, durch seine Stationierung von etwa 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine, die Gefahr eines Krieges zu erhöhen. Während Russland diese Vorwürfe kategorisch zurückweist und auch ein Propagandakrieg tobt, herrscht bereits

Selenskij Rede im Parlament

Radio
J18

In der Ukraine hat Präsident Volodimir Selenskij heute seine alljährliche Rede an die Nation gehalten. Sie stand heute ganz besonders im Zeichen des 30. Jahrestages des Referendums, bei dem eine überwältigende Mehrheit der Ukrainer für die Unabhängigkeit des Landes gestimmt hat. Die Rede gehört hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Außenminister Kuleba zu RF vor NATO Gipfel

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Riga findet heute das Gipfeltreffen der NATO statt. Ein zentrales Thema wird die Konzentration russischer Truppen im Grenzgebiet zur Ukraine sein. In Kiew warnte gestern Außenminister Dmitri Kuleba vor einem möglichen russischen Angriff; es berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Ukraine und der angebliche Staatsstreich

Fernsehen
ZiB1

In der Ukraine hat Präsident Volodimir Selenskij vor einem möglichen Staatsstreich mit Hilfe aus Russland gewarnt. Bei einer Pressekonferenz in Kiew nannte Selenskij auch ein Datum, und zwar den ersten oder zweiten Dezember. In den Plan involviert sein soll der reichste Oligarch des Landes, Rinat Achmetow; er hat Selenskijs Anschuldigungen mit Empörung zurückgewiesen.

Gennadi Burbulis zu Russland und Weißrussland

Radio
MiJ
Die Beziehungen zwischen Russland auf der einen und der EU und den USA auf der anderen Seite haben nun wohl einen neuen, gefährlichen Tiefpunkt erreicht. So werfen der Westen und die Ukraine Russland vor, Truppen in enormem Ausmaß an der ukrainischen Grenze konzentriert zu haben, einen Vorwurf, den Moskau bestreitet. Doch für Spannungen sorgt auch der Umstand, dass Russlands Vasall, der weißrussische Machthaber, Alexander Lukaschenko, seit Wochen Migranten an der polnischen Grenze als Druckmittel gegen die EU einzusetzen versucht, und zwar wohl nicht ohne Duldung aus Moskau. Ein Politiker

30 Jahre nach Zerfall der UdSSR

Zeitung
Society Magazin

Am achten Dezember 1991 fassten die Delegationen aus den damaligen sowjetischen Teilrepubliken Weißrussland, der Ukraine und Russlands in einem Jagdhaus in der Beloweschka Heide den Beschluss, die krisengeschüttelte Sowjetunion aufzulösen und die lose „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten“ zu bilden. Das historische Dokument, das diese Auflösung festlegt, beginnt mit folgenden Worten:

Kyiv Post geschlossen

Radio
MiJ
Die Ukraine ist nicht gerade ein Land, das für ihre Medienfreiheit bekannt ist. Denn die großen Fernsehsender gehören alle Oligarchen, die damit ihre eigenen Interessen verfolgen. Hinzu kommt eine politische Führung, die bestrebt ist, massiven Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen. Doch seit Anfang November ist der unrühmliche Umgang in der Ukraine mit Medienfreiheit um eine Facette reicher; der Eigentümer der in englischer Sprache erscheinenden

Zerfall UdSSR Matlock Interview

Radio
Europajournal
Das Jahr 1991 war in Europa ein Jahr tiefgreifender geopolitischer Veränderungen, die auch 30 Jahre später noch deutliche Nachwirkungen zeigen. Grund dafür war der Zerfall zweier kommunistischer Vielvölkerstaaten. So begann im Sommer 1991 der blutige Zerfall des ehemaligen Jugoslawien; und im Dezember desselben Jahres wurde die Sowjetunion aufgelöst, die damit nach mehr als 70 Jahren ein friedliches Ende nahm. Der Wandel in der Sowjetunion ist untrennbar mit Michail Gorbatschow verbunden; der nunmehr 90igjährige wurde im März 1985 Generalsekretär der KPdSU, der kommunistischen Partei der Sowjetunion. Unter den Schlagworten Transparenz und Umgestaltung – russisch Glasnost und Perestrojka – begann er mit der Demokratisierung im inneren und außenpolitischen mit einer Phase der Kooperation mit dem Westen. Sie bescherte Europa das Ende des Kalten Krieges, Osteuropa die Freiheit und Deutschland die Wiedervereinigung

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