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Berichte Ukraine

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Nachfrage nach Leihmutterschaft in der Ukraine steigt

Radio
MiJ
Der Krieg in der Ukraine hat viel Leid und Elend verursacht; das gilt natürlich insbesondere für die Bevölkerung des Landes selbst. Doch massive Folgen gab es auch für die Versorgung Afrikas mit Getreide; doch es gab auch viele Einzelschicksale; dazu zählen viele Eltern, die Leihmütter in der Ukraine in Anspruch genommen haben, ist dieses Land in Osteuropa doch ein Zentrum für Leihmutterschaft aber auch das Einpflanzen befruchteter Eizellen. Am Höhepunkt der Belagerung von Kiew war eine Abholung von Babys praktisch unmöglich

Interview mit Bürgermeister Kiew Vitali Klitschko

Fernsehen
ZiB1
Heute vor genau sechs Monaten begann der russische Großangriff auf die Ukraine. Der zentrale Stoß sollte gegen Kiew geführt werden, um die politische Führung auszuschalten. Dieser Blitzkrieg scheiterte, und Anfang April zogen die russischen Truppen nach Norden ab, um dann in der Ostukraine in den Einsatz geschickt zu werden. Kiew erhielt so eine Atempause, obwohl es auch nach dem Abzug immer wieder von russischen Raketen beschossen worden ist; Kiew sei aber weiter ein Kriegsziel der Russen, betont Bürgermeister Vitali Klitschko im ORF-Interview:

Leihmutterschaft mit Happy End

Fernsehen
Aktuell nach Eins
Der Krieg in der Ukraine hat viel Leid und Elend verursacht; das gilt natürlich insbesondere für die Bevölkerung des Landes selbst. Doch massive Folgen gab es auch für die Versorgung Afrikas mit Getreide; doch es gab auch viele Einzelschicksale; dazu zählen viele Eltern, die Leihmütter in der Ukraine in Anspruch genommen haben, ist dieses Land in Osteuropa doch ein Zentrum für Leihmutterschaft aber auch das Einpflanzen befruchteter Eizellen. Am Höhepunkt der Belagerung von Kiew war eine Abholung von Babys praktisch unmöglich; nun ist dieses Risiko wieder vertretbar; das führte auch zu einem Happy Ende für eine Familie aus Österreich, die unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz begleitet hat. Verändert wurden allerdings auf ihren Wunsch hin Namen und Stimmen der Eltern:

Vom Blitz- zum Abnützungskrieg

Zeitung
Kleine Zeitung
Es dürft so gegen 04.30 in der Früh gewesen sein als im Hotelzimmer in der Hafenstadt Mariupol mein Mobiltelefon läutete und sich das „Monitoring“ in der ORF-Zentrale am Küniglberg meldete: „Guten Morgen Herr Wehrschütz! Der russische Krieg in der Ukraine hat begonnen.“ Das „Monitoring“ zählt zu den Abteilungen des ORF, die rund um die Uhr besetzt sind. Der Anruf des Kollegen kam nicht unerwartet, sondern war bestellt. Eine Woche zuvor hatten die Artillerieduelle an der 450 Kilometer

Interview mit Bürgermeister Kiew Vitali Klitschko

Radio
MiJ
Heute vor genau sechs Monaten begann der russische Großangriff auf die Ukraine. Zwar griffen die russischen Streitkräfte an mehreren Fronten an, doch der zentrale Stoß sollte gegen die Hauptstadt Kiew geführt werden, um die politische Führung zu verhaften. Dieser Blitzkrieg scheiterte am beherzten Widerstand ukrainischer Truppen, und Anfang April zogen die russischen Truppen nach Norden ab, um dann in der Ostukraine in den Einsatz geschickt zu werden. Kiew erhielt so eine Atempause, obwohl es auch nach dem Abzug immer wieder von russischen Raketen beschossen worden ist. In Kiew hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz mit Bürgermeister Vitali Klitschko gesprochen; seine erste Frage betrifft die Schwere, mit der Kiew bisher unter dem Krieg gelitten hat; darauf antwortet Vitali Klitschko so

Warum keine Hoffnung auf Verhandlungen in der Ukraine

Fernsehen
ZiB1
Im Krieg in der Ukraine sprechen weiter vor allem die Waffen; Hoffnung auf Vernunft gibt es aber beim Atomkraftwerk Saporischje; denn nach der Ukraine hat nun auch Russland einer internationalen Inspektion zugestimmt. Wann und wir rasch diese Staatfinden wird, bleibt abzuwarten. Klar ist allerdings, dass der Krieg an allen Fronten weitergeht; während die Zivilbevölkerung leidet, sind die Positionen Moskaus und Kiews so weit entfernt, dass Friedensgespräche nicht in Sicht sind:

Die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen

Fernsehen
ORF III
Die Entdeckung von Massengräbern im Kiewer Vorort Butscha sorgte im April für enorme Empörung in der Ukraine und im Westen, während Russland jede Verantwortung bestreitet. Doch Berichte von Experten etwa im Auftrag der OSZE aber auch die Untersuchungen von Gerichtsmedizinern und der Polizei mit Unterstützung von Fachleuten des internationalen Strafgerichtshofs zeigen recht eindeutig, dass russische Truppen im Norden Kiews Kriegsverbrechen verübt haben.

Die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen

Fernsehen
ZiB1
Die Entdeckung von Massengräbern im Kiewer Vorort Butscha sorgte im April für enorme Empörung in der Ukraine und im Westen, während Russland jede Verantwortung bestreitet. Doch Berichte von Experten etwa im Auftrag der OSZE aber auch die Untersuchungen von Gerichtsmedizinern und der Polizei mit Unterstützung von Fachleuten des internationalen Strafgerichtshofs zeigen recht eindeutig, dass russische Truppen im Norden Kiews Kriegsverbrechen verübt haben.

Ukrainerin und die Rückkehr nach Hause

Fernsehen
Vorarlberg Heute
Der Krieg in der Ukraine hat in Europa die größte Fluchtbewegung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgelöst; sogar mehr Menschen mussten Heim und Herd verlassen als während der Zerfallskriege im ehemaligen Jugoslawien vor 30 Jahren. Nach Österreich geflohen sind etwa 70.000 Ukrainer und Ukrainerinnen. Dazu zählen Marina und ihre vierjährige Tochter Arina, die in Klaus eine Unterkunft fanden. Nach vier Monaten sind die beiden zum ersten Mal wieder in die Ukraine zurückgekehrt; in ihrem Wohnort nördlich von Kiew hat sie unser Korrespondent Christian Wehrschütz besucht:

Reportage aus Kiew

Fernsehen
ZiB1
Keine Stadt der Ukraine symbolisiert das Scheitern der ursprünglichen russischen Kriegspläne so eindrücklich wie Kiew. Denn der erhoffte Blitzkrieg wurde um Kiew zum Desaster mit hohen Verlusten für die russischen Truppen, die bis zu 15 Kilometer an das Zentrum herankamen. Dort war während dieser kritischen Wochen

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