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Berichte Ukraine

Bericht 351 bis 360 von 1360

Krieg und Militärmedizin

Radio
MiJ

Der Krieg in der Ukraine bedeutet auch eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen in der Ukraine, und zwar militärisch als auch zivil. Einerseits verschon der Krieg natürlich auch keine Zivilpersonen, vom Kleinkind bis zum Greis; andererseits dienen zivile Spitäler auch zur Unterstützung des Militärs, dessen Verwundeten-Versorgung in drei Ebenen aufgebaut ist; unmittelbar an der Front leistet der Sanitäter die Erstversorgung; dahinter liegen dann mobile Militärspitäler, die auf dem Gebiet ziviler Krankenhäuser untergebracht sind; dort werden etwa Operationen und Amputationen durchgeführt; die höchste Ebene bilden dann spezielle Militärkrankenhäuser etwa in der Stadt Dnipro. Über Folgen und Herausforderungen dieses Krieges für Ärzte und Chirurgen hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit dem Chefchirurgen der ukrainischen Streitkräfte in der Stadt Druschkowka in der Nähe der Frontlinie gesprochen; hier sein Bericht:

Krieg und Militärmedizin

Fernsehen
ORFIII
Der Krieg in der Ukraine bedeutet auch eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen in der Ukraine, und zwar militärisch als auch zivil. Einerseits verschon der Krieg natürlich auch keine Zivilpersonen, vom Kleinkind bis zum Greis; andererseits dienen zivile Spitäler auch zur Unterstützung des Militärs, dessen Verwundeten-Versorgung in drei Ebenen aufgebaut ist; unmittelbar an der Front leistet der Sanitäter die Erstversorgung; dahinter liegen dann mobile Militärspitäler

ZiB2 Reportage aus Kriegsgebiet der Ostukraine

Fernsehen
ZiB2
In der Ostukraine hat sich der russische Vormarsch etwas verlangsamt; doch die Kämpfe mit den ukrainischen Verteidigern sind nach wie vor erbittert und frontnahe Städte wie Kramatorsk und Slowjansk werden immer wieder von den Russen mit Artillerie beschossen. Während Russland vorgibt, nur militärisch relevante Ziel zu bekämpfen

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Fernsehen
OÖ Heute

Durch den Krieg in der Ukraine leiden auch viele Wirtschaftszweige massiv. Das gilt insbesondere für Betriebe in den umkämpften und von Russland besetzten Gebieten; doch betroffen sind Unternehmen auch in den Gebieten, die nur indirekt vom Krieg betroffen sind; dazu zählt ein Schweinezüchter aus Oberösterreich, der vor mehr als 15 Jahren in die Ukraine kam; ihn hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in seinem Betrieb besucht

Reportage aus der Frontnähe in der Ostukraine

Radio
J18

In der Ukraine hat Artilleriebeschuss in den vergangenen Tagen wieder zivile Opfer aber auch großen materiellen Schaden angerichtet. Durch ukrainischen Beschuss von Donezk starben fünf Zivilisten; mehrere Tote forderte auch der russische Beschuss von Kiew und der Ostukraine. Besonders schlimm erwische es die Gemeinde Druschkowka, südöstlich der Stadt Kramatorsk im Landkreis Donezk, zwischen 30 und 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt. In Druschkowka war gestern unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Fernsehen
Aktuell nach Fünf

Durch den Krieg in der Ukraine leiden auch viele Wirtschaftszweige massiv. Das gilt insbesondere für Betriebe in den umkämpften und von Russland besetzten Gebieten; doch betroffen sind Unternehmen auch in den Gebieten, die nur indirekt vom Krieg betroffen sind; dazu zählt ein Schweinezüchter aus Oberösterreich, der vor mehr als 15 Jahren in die Ukraine kam; ihn hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in seinem Betrieb besucht

Lage in Slowjansk Stadt ohne Wasser

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

0‘52

In der Ostukraine hat sich der russische Vormarsch etwas verlangsamt; doch die Kämpfe mit den ukrainischen Verteidigern sind nach wie vor erbittert und frontnahe Städte wie Kramatorsk und Slowjansk werden immer wieder von den Russen mit Artillerie beschossen. In Slowjansk war gestern Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Lage in Slowjansk einer Stadt ohne Wasser

Radio
MiJ

1’06

In der Ostukraine hat sich der russische Vormarsch etwas verlangsamt; doch die Kämpfe mit den ukrainischen Verteidigern sind nach wie vor erbittert und frontnahe Städte wie Kramatorsk und Slowjansk werden immer wieder von den Russen mit Artillerie beschossen. In Slowjansk war gestern Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Fernsehen
Radio OÖ

Der Kriegsausbruch in der Ukraine hat auch österreichische Unternehmer vor enorme Herausforderungen gestellt; einer von ihnen ist der Linzer Thomas Brunner, der seit 16 Jahren in der Zentralukraine Schweine züchtet. Den Kriegsbeginn am 24. Februar erlebten er, seine Frau und seine zwei Kinder im Betrieb, der etwa drei Autostunden von der Stadt Dnipro entfernt liegt. In seinem Betrieb besucht hat ihn unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Schweinebauer aus OÖ in der Ukraine

Radio
MiJ

Durch den Krieg in der Ukraine leiden auch viele Wirtschaftszweige massiv. Das gilt insbesondere für Betriebe in den umkämpften und von Russland besetzten Gebieten; doch betroffen sind Unternehmen auch in den Gebieten, die nur indirekt vom Krieg betroffen sind; dazu zählt ein Schweinezüchter aus Oberösterreich, der vor mehr als 15 Jahren in die Ukraine kam; ihn hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in seinem Betrieb besucht; hier sein Bericht:

Bericht 351 bis 360 von 1360

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