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Berichte Ukraine

Bericht 331 bis 340 von 1203

Reportage aus Donezk

Sonstiges
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Kriegsgefahr, Spannung, Truppenaufmarsch, Gipfeltreffen oder die Videokonferenz nun zwischen den Präsidenten der USA und Russland, Jo Biden und Vladimir Putin – all das wirkt so schon abstrakt und steril. Doch Krieg hat massive Folgen für das Leben der betroffenen Menschen gerade auch in der Ostukraine, die darunter leiden, dass eine echte Friedensbereitschaft zwischen den Konfliktparteien nicht besteht. Seit Jahren tobt nun ein schmutziger

Droht ein neuer Krieg?

Zeitung
Kleine Zeitung online
Nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989 verhandelten die USA und die Sowjetunion über die Bedingungen für die deutsche Widervereinigung. Dabei trafen Michael Gorbatschow und Präsident George Bush im Dezember in Malta zusammen. Nach Angaben des letzten US-Boschafters in der Sowjetunion, Jack Matlock sagte Bush zu, dass „die USA die Lage in Osteuropa nicht ausnutzen (würden), wenn die Sowjetunion keine Gewalt anwende“. Und im Februar 1990 machte dann Außenminister James Baker in Moskau die berühmte Aussage gegenüber Gorbatschow „not one inch to the East“ (keinen Zoll nach Osten). Auch wenn

Krieg in der Ostukraine und die Drohnen

Fernsehen
ZiB1

Mehr als sieben Jahre herrscht bereits Krieg in der Ostukraine, der bereits seit Jahren zu einem Stellungskrieg geworden ist, und immer schmutziger wird. Dazu tragen der Artilleriebeschuss ziviler Ziele, Scharfschützen und vor allem auch Drohnen bei. Eingesetzt werden vielfach billige handelsübliche Modelle, die mit kleinen Spreng- oder Brandbomben beladen sind. Die Ukraine verfügt nun aber auch über hochwertige militärische Drohen aus der Türkei; eine von ihnen soll Ende Oktober eine russische Artilleriestellung in der Ostukraine zerstört haben.

Krieg in der Ostukraine und die Drohnen

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Mehr als sieben Jahre herrscht bereits Krieg in der Ostukraine, der bereits seit Jahren zu einem Stellungskrieg geworden ist, und immer schmutziger wird. Dazu tragen der Artilleriebeschuss ziviler Ziele, Scharfschützen und vor allem auch Drohnen bei. Eingesetzt werden vielfach billige handelsübliche Modelle, die mit kleinen Spreng- oder Brandbomben beladen sind. Die Ukraine verfügt nun aber auch über hochwertige militärische Drohen aus der Türkei; eine von ihnen soll Ende Oktober eine russische Artilleriestellung in der Ostukraine zerstört haben.

Die Integration von Donezk in RF

Fernsehen
ZiB1

Vor mehr als sieben Jahren begann der Krieg in der Ostukraine; knapp drei Jahre später verhängte dann Kiew eine Wirtschaftsblockade gegen Betriebe in den Separatistengebieten. Spätestens seit damals werden Donezk und Lugansk immer stärker in Russland integriert, vom Rubel als Zahlungsmittel, von der Ausgabe russischer Pässe bis hin völligen Umorientierung der Warenströme. Jüngst hat nun Vladimir Putin auch Zölle und Gebühren für Betriebe aus diesen Gebieten aufgehoben, ein weiterer Schritt, der die Reintegration in die Ukraine immer unwahrscheinlicher macht.

Interview Dennis Puschilin Donezk zur Lage und RF

Radio
MiJ
Seit einigen Wochen werfen die USA, die NATO und die Ukraine Russland vor, durch seine Stationierung von etwa 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine, die Gefahr eines Krieges zu erhöhen. Während Russland diese Vorwürfe kategorisch zurückweist und auch ein Propagandakrieg tobt, herrscht bereits

Selenskij Rede im Parlament

Radio
J18

In der Ukraine hat Präsident Volodimir Selenskij heute seine alljährliche Rede an die Nation gehalten. Sie stand heute ganz besonders im Zeichen des 30. Jahrestages des Referendums, bei dem eine überwältigende Mehrheit der Ukrainer für die Unabhängigkeit des Landes gestimmt hat. Die Rede gehört hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Außenminister Kuleba zu RF vor NATO Gipfel

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Riga findet heute das Gipfeltreffen der NATO statt. Ein zentrales Thema wird die Konzentration russischer Truppen im Grenzgebiet zur Ukraine sein. In Kiew warnte gestern Außenminister Dmitri Kuleba vor einem möglichen russischen Angriff; es berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Ukraine und der angebliche Staatsstreich

Fernsehen
ZiB1

In der Ukraine hat Präsident Volodimir Selenskij vor einem möglichen Staatsstreich mit Hilfe aus Russland gewarnt. Bei einer Pressekonferenz in Kiew nannte Selenskij auch ein Datum, und zwar den ersten oder zweiten Dezember. In den Plan involviert sein soll der reichste Oligarch des Landes, Rinat Achmetow; er hat Selenskijs Anschuldigungen mit Empörung zurückgewiesen.

Gennadi Burbulis zu Russland und Weißrussland

Radio
MiJ
Die Beziehungen zwischen Russland auf der einen und der EU und den USA auf der anderen Seite haben nun wohl einen neuen, gefährlichen Tiefpunkt erreicht. So werfen der Westen und die Ukraine Russland vor, Truppen in enormem Ausmaß an der ukrainischen Grenze konzentriert zu haben, einen Vorwurf, den Moskau bestreitet. Doch für Spannungen sorgt auch der Umstand, dass Russlands Vasall, der weißrussische Machthaber, Alexander Lukaschenko, seit Wochen Migranten an der polnischen Grenze als Druckmittel gegen die EU einzusetzen versucht, und zwar wohl nicht ohne Duldung aus Moskau. Ein Politiker

Bericht 331 bis 340 von 1203

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