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Berichte Ukraine

Bericht 31 bis 40 von 1357

20240205 Weltweit Beitrag zur Ukraine Zwei Jahre Krieg Wehrschütz Mod

Fernsehen
weltweit

20240205 Weltweit Beitrag zur Ukraine Zwei Jahre Krieg Wehrschütz Mod

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus der Ukraine

Insert1: Nastia Matjasch, 13-jährige Schülerin

Insert2: Nastia Matjasch, 13-jährige Schülerin

Insert3: Ljudmila, Logopädin und Kriegswitwe

Insert4: Julia Klimenko, Klubobfrau der Oppositionspartei „Holos“ im Parlament

Dialog Schneider-Wehrschütz in Kiew

Insert5: Lew Bondarenko, Politologe in Kiew

Insert6: Vjatscheslav Klimow, Mitbegründer des Unternehmens „Neue Post“

Insert7: Marina Najmitenko, Sängerin der Mimi

Insert8: Alina Tkatschuk, Sängerin der Musette

Gesamtlänge: 11,02

Beginn Liveeinstieg:
Video:
Matjasch Vjatscheslav Mikolajevitsch ist eines dieser vielen Einzelschicksale des Krieges. Kameraden und Freunde haben ihm auf Youtube ein Denkmal gesetzt. Der Vater zweier halbwüchsiger Kinder wurde 41 Jahre alt. Der Oberstleutnant der Grenzpolizei fiel am 12. Mai 2022 in Mariupol als russische Kampfflugzeuge das Werk Asovstal bombardierten.

20230205 ZiB1 Ukraine Selenskij gegen Saluschnij Wehrschütz Mod

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ZiB1

20230205 ZiB1 Ukraine Selenskij gegen Saluschnij Wehrschütz Mod

In der Ukraine ist kein Kompromiss im Machtkampf zwischen Präsident Volodimir Selenskij und dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte, General Valerij Saluschnij in Sicht. So bekräftigte Selenskij in einem Interview mit dem italienischen TV-Sender RAI, dass ein Neuanfang in der Führungsebene von Staat und Militär nötig sei. General Saluschnij hat seinen Rücktritt bisher abgelehnt; nun tauchten Gerüchte auf, er solle ukrainischer Botschafter in Großbritannien werden; eine Bestätigung dafür, gibt es bisher nicht.

20240201 ORF III Militärische Lage in der Ukraine Wehrschütz Mod

Fernsehen
ORFIII

20240201 ORF III Militärische Lage in der Ukraine Wehrschütz Mod

Im Krieg in der Ukraine haben sich im Vergleich zum Vorjahr die Erwartungen drastisch geändert. Warteten Kiew, Washington und Brüssel im Jänner 2023 gespannt auf die geplante ukrainische Sommeroffensive, so ist nach deren Scheitern nun die militärische Initiative auf Russland übergegangen. Hinzu kommen politische Unabwägbarkeiten wie die Präsidentenwahl im November in den USA aber auch offensichtliche Spannungen zwischen der politischen und militärischen Führung in der Ukraine. Über die militärische Lage berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus der Ukraine

Inserts: Markus Reisner, Oberst des Bundesheeres

Gesamtlänge: 5’02

Es waren keine Meldungen vom Schlachtfeld, die vor zwei Tagen nicht nur die Medien in der Ukraine in Aufregung versetzten. Vielmehr ging es um Gerüchte, wonach Präsident Volodimir Selenskij den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, General Valerij Saluschnij entlassen habe. Diese vom Verteidigungsministerium später dementierte Meldung fiel auf fruchtbaren Boden; denn zwischen Saluschnij und Selenskij bestehen offensichtlich massive Differenzen über die militärischen Erfolgschancen und über eine Ablöse des populären Saluschnij wird seit Monaten spekuliert, und zwar nicht nur in der Ukraine:

20240201 MiJ Militärische Lage in der Ukraine Wehrschütz Mod

Radio
MiJ

20240201 MiJ Militärische Lage in der Ukraine Wehrschütz Mod

Im Krieg in der Ukraine haben sich im Vergleich zum Vorjahr die Erwartungen drastisch geändert. Warteten Kiew, Washington und Brüssel im Jänner 2023 gespannt auf die geplante ukrainische Sommeroffensive, so ist nach deren Scheitern nun die militärische Initiative auf Russland übergegangen. Hinzu kommen politische Unabwägbarkeiten wie die Präsidentenwahl im November in den USA aber auch offensichtliche Spannungen zwischen der politischen und militärischen Führung in der Ukraine. Über die militärische Lage berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz

20240109 Kleine Zeitung Ausblick Ukraine und Krieg Wehrschütz

Zeitung
Kleine Zeitung

Der Krieg ist im Gegensatz zur Mathematik keine exakte Wissenschaft. Diese Tatsache hat bereits der preußische General Carl von Clausewitz in seinem 1832 erschienen Werk „Vom Kriege“ betont. Abgesehen vom „Element Zufall“ ist der Krieg „ein Spiel von Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten, Glück und Unglück“, Faktoren, die auch im Krieg in der Ukraine nicht zu vernachlässigen sind. Trotzdem bietet gerade Clausewitz noch immer eine gute Anleitung zur Bewertung möglicher Entwicklungen in der Ukraine, wenn er schreibt: „Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Gegner „wehrlos“ gemacht werden, und dazu konzentriert sich der „Kriegsplan“ auf drei Bereiche: auf die Vernichtung der Streitkräfte, auf die Eroberung des Landes und darauf, den Widerstandswillen des Feindes zu brechen.

ZiB1 Grenzblockaden und EU für Ukraine

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WIIW und Füle

20231125 ZiB1 Grenzblockaden und EU für Ukraine Wehrschütz Mod

Seit mehr als zwei Wochen blockieren polnische Frächter die Grenzübergänge in die Ukraine für ukrainische LkWs. Die Frächter werfen den ukrainischen Frächtern unfaire Konkurrenz in Polen und anderen Staaten der EU vor. uAußerdem beklagen die polnischen Frächter vermeintliche Benachteiligungen durch ukrainische Behörden. Der Blockade der Frächter haben sich nun auch polnische Bauern angeschlossen

20231224 Nachbar in Not Weihnachten in der Ukraine Wehrschütz

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Nachbar in Not

20231224 Nachbar in Not Weihnachten in der Ukraine Wehrschütz

Weihnachten gefeiert wird auch in der Ukraine; es sind die zweiten Kriegs-Weihnachten, aber es sind auch die ersten Weihnachten, in denen ein großer Teil der Christen, die den Heiligen Abend bereits am 24. Dezember und Christi Geburt am 25. Dezember feiert. Denn zwei Orthodoxe Kirchen haben eine Reform des Kalenders beschlossen, und ihre kirchlichen Uhren um 13 Tage zurückgedreht, so dass Weihnachten eben nicht mehr am 6. Jänner gefeiert wird. Trotz des Kriegsalltages wird in allen Städten der Ukraine versucht, etwas Feiertagsstimmung zu vermitteln; dazu zählt Lemberg im Westen, das mehr als 100 Jahre Teil Österreichs gewesen ist:

20231221 Aktuell nach Eins Die Prothesen aus Linz für Ukraine Wehrschütz Mod

Fernsehen
Aktuell nach Eins

20231221 Aktuell nach Eins Die Prothesen aus Linz für Ukraine Wehrschütz Mod

Der Krieg in der Ukraine hat nicht nur enormes menschliches Leid verursacht, sondern er erfordert von der ukrainischen Gesellschaft Investitionen in bisher weitgehend vernachlässigte Berufsgruppen; dazu zählen sogenannte Prothesisten, das sind Personen, die wissen, wie man Prothesen herstellt und wie man sie richtig an den Patienten anpasst. Hilfe bei der Ausbildung will der Südtiroler Hubert Egger leisten. Er ist Medizintechniker und arbeitet an der Fachhochschule in Linz in Oberösterreich. Egger hat jüngst einen Transport von Prothesen in die Ukraine initiiert und ist auch zur Zusammenarbeit mit Institutionen, etwa in Lemberg bereit.

20231221 Südtirol Heute Die Prothesen aus Linz für Ukraine Wehrschütz Mod

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Südtirol Heute

20231221 Südtirol Heute Die Prothesen aus Linz für Ukraine Wehrschütz Mod

Der Krieg in der Ukraine hat nicht nur enormes menschliches Leid verursacht, sondern er erfordert von der ukrainischen Gesellschaft Investitionen in bisher weitgehend vernachlässigte Berufsgruppen; dazu zählen sogenannte Prothesisten, das sind Personen, die wissen, wie man Prothesen herstellt und wie man sie richtig an den Patienten anpasst. Hilfe bei der Ausbildung will der Südtiroler Hubert Egger leisten. Er ist Medizintechniker und arbeitet an der Fachhochschule in Linz in Oberösterreich. Egger hat jüngst einen Transport von Prothesen in die Ukraine initiiert und ist auch zur Zusammenarbeit mit Institutionen, etwa in Lemberg bereit.

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Linz und Lemberg

Insert1: Hubert Egger, Fachhochschule OÖ, Studiengang für Medizintechnik

Insert2: Nasar Bachnjuk, Prothesist in Lemberg

Insert3: Ihor, Ukrainischer Soldat auf Rehabilitation in Lemberg

Insert4: Volodimir Fedorow, Medizinisches Zentrum in Lemberg

Insert5: Andri Sadowij; Bürgermeister von Lemberg

Gesamtlänge: 3‘16

Hubert Egger ist Medizintechniker mit viel Erfahrung und großer Einsatzbereitschaft. Daher ist sein Ziel nicht nur die Lieferung von Prothesen in die Ukraine, sondern auch der Aufbau einer Zusammenarbeit bei der Ausbildung. Der Transport soll somit nur der erste Schritt, aber ein wichtiger Schritt sein:

Egger 3'47'9 - Längerfristige Kooperation - 4'09'3
"Daher sind Kooperationen, längerfristige ... Prothesenträger befinden."

In Lemberg sind die Prothesen aus Linz gut angekommen. Das Lager befindet sich in einer Klinik, die vor allem der Rehabilitation dient und insgesamt 5000 Beschäftigte zählt. Nasar Bachnjuk hat fast 20 Jahre Berufserfahrung bei der Herstellung von Prothesen; ist das Geschenk aus Linz tatsächlich nützlich?

Nasar 1'50'3 - Ersatzteile und Lehrzwecke -2'22'6
"Wir können die Prothesen für Ersatzteile und zur Ausbildung verwenden; natürlich können wir sie nicht für Patienten nützen, weil das unsicher wäre; doch die Mechanismen können wir bei der Ausbildung gut zeigen."

Der Krieg in der Ukraine hat vermutlich bereits zehntausende Männer zu Invaliden gemacht. Viele haben einen starken Lebenswillen, doch wohl nicht jeder zeigt diese Einsatzbereitschaft wie der 20-jährige Ihor:

Ihor 1'16'3 - Wie lange hier und weiter - 1'37'5
"Ich bin schon das zweite Mal hier, weil ich ein halbes Jahr auch mit einer Prothese in Uhledar weitergekämpft habe. Jetzt bin ich hier zu einer weiteren Behandlung. Danach geht es zurück, um zu kämpfen."

Training an und mit der Prothese ist ein wichtiger Teil der Rehabilitation. 17.000 Patienten haben das sogenannte Zentrum, das den Namen Ungebrochen“ trägt, seit Kriegsbeginn vor fast zwei Jahren bereits durchlaufen. Der Aufenthalt dauert im Durchschnitt einen Monat, ist vom Verletzungsgrad abhängig. Großer Bedarf besteht bei der Ausbildung; daher wird die Initiative von Hubert Egger sehr begrüßt:

Fedorov 5'38'1 - Zusammenarbeit mit Egger – 6‘23‘5
"Das ist für uns nicht nur nützlich, sondern lebensnotwendig. Bis zu Kriegsbeginn war der Beruf des Prothesisten sehr unpopulär, und es gab nur sehr wenige in der Ukraine. Was taten wir? Wir fanden ein Mentor, der 17 Jahre Erfahrung mit Prothesen hat, und er hat eine junge Mannschaft unter seine Fittiche genommen. Hinzukommen acht Prothesisten, die er ausbildet. Dank der Verbindungen ins Ausland, kommen auch Prothesisten nach Lemberg, die uns ausbilden, und wir senden nach Möglichkeit auch unsere Mitarbeiter ins Ausland, um Erfahrungen sammeln zu können.“

Das Projekt „Unbroken“, auf Deutsch „Ungebrochen“ hat Andri Sadovij, der langjährige Bürgermeister von Lemberg, ins Leben gerufen. Die internationale Unterstützung beim Aufbau reich von privaten Mäzenaten bis hin zu Staaten wie Deutschland und Polen; Lemberg soll zum Zentrum und Modell für die Rehabilitation in der Ukraine werden:

Sadovij 1'47 - Wohnungen - 2'25'4
"Wir haben begonnen ein Wohnheim für Verwundete zu bauen; bei anderen Bauten tragen die Kosten Taiwan, das japanische Rote Kreuz, das hier 80.000 Quadratmeter finanziert; dann wird hier einenSaal für Operationen projektiert, und ein weiterer Korpus wird mit dem Konzern Samsung gebaut werden."

Groß ist der Bedarf an Fachwissen und Fachleuten; das ist der große Vorteil von Hubert Egger, der vielleicht schon im kommenden Frühling auch in Lemberg im Einsatz sein könnte.

20231222 ORFIII Die Prothesen aus Linz für Ukraine Wehrschütz Mod

Fernsehen
ORFIII

20231222 ORFIII Die Prothesen aus Linz für Ukraine Wehrschütz Mod

Der Krieg in der Ukraine hat nicht nur enormes menschliches Leid verursacht, sondern er erfordert von der ukrainischen Gesellschaft Investitionen in bisher weitgehend vernachlässigte Berufsgruppen; dazu zählen sogenannte Prothesisten, das sind Personen, die wissen, wie man Prothesen herstellt und wie man sie richtig an den Patienten anpasst. Hilfe bei der Ausbildung will der Südtiroler Hubert Egger leisten. Er ist Medizintechniker und arbeitet an der Fachhochschule in Linz in Oberösterreich. Egger hat jüngst einen Transport von Prothesen in die Ukraine initiiert und ist auch zur Zusammenarbeit mit Institutionen, etwa in Lemberg bereit.

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