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Berichte Ukraine

Bericht 31 bis 40 von 1335

20231211 ORF III Ukraine Wirtschaft und Ausblick Wehrschütz Mod

Fernsehen
ORFIII

20231211 ORF III Ukraine Wirtschaft und Ausblick Wehrschütz Mod
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine bringt nicht nur viel Leid und Zerstörung, sondern hat natürlich auch massive wirtschaftliche Folgen. Dazu zählen die Knappheit an Arbeitskräften durch Kriegsdienst und Flucht ins Ausland sowie die Beeinträchtigung etwa landwirtschaftlicher Exporte. Andererseits blieb das Bankensystem stabil, die Versorgung der Bevölkerung ist weiterhin gewährleistet, und auch grundlegende Bereiche der kritischen Infrastruktur konnten bisher militärisch ausreichend geschützt und vor einem Zusammenbruch bewahrt werden. Für heuer wird sogar wieder ein leichtes Wirtschaftswachstum erwartet; das ist zwar positiv, doch ohne ständige Milliarden-Hilfe aus der EU und dem Westen könnte die Ukraine nicht standhalten; noch viel gravierender dürften die langfristigen Folgen des Krieges sein, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

20231209 FJ7 Ukraine Wirtschaft und Ausblick Wehrschütz Mod

Radio
Wirtschaft Ukraine

20231209 FJ7 Ukraine Wirtschaft und Ausblick Wehrschütz Mod
2‘27
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine bringt nicht nur viel Leid und Zerstörung, sondern hat natürlich auch massive wirtschaftliche Folgen. Dazu zählen die Knappheit an Arbeitskräften durch Kriegsdienst und Flucht ins Ausland sowie die Beeinträchtigung etwa landwirtschaftlicher Exporte. Andererseits blieb das Bankensystem stabil, die Versorgung der Bevölkerung ist weiterhin gewährleistet, und auch grundlegende Bereiche der kritischen Infrastruktur konnten bisher militärisch ausreichend geschützt und vor einem Zusammenbruch bewahrt werden. Für heuer wird sogar wieder ein leichtes Wirtschaftswachstum erwartet; das ist zwar positiv, doch ohne ständige Milliarden-Hilfe aus der EU und dem Westen könnte die Ukraine nicht standhalten; noch viel gravierender dürften die langfristigen Folgen des Krieges sein, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

20231207 MiJ USA und Ukraine Vorbereitung und Scheitern der Gegenoffensive Wehrsch Mod

Radio
Reisner Washington Post Gegenoffensive

20231207 MiJ USA und Ukraine Vorbereitung und Scheitern der Gegenoffensive Wehrsch Mod
2’57
„Jede Katastrophe beginnt mit einer falschen Annahme!“ – Dieses Sprichwort kommt einem in den Sinn, liest man Aussagen amerikanischer und ukrainischer Offiziere und Politiker über die Vorbereitung und anfängliche Durchführung der Gegenoffensive, die Anfang Juni begann und im Spätherbst schließlich für gescheitert erklärt werden musste. Zusammengetragen haben diese Aussagen 15 Journalisten der Tageszeitung „Washington Post“; sie haben 30 Offiziere interviewt, die bei Vorbereitung der Gegenoffensive beteiligt waren; diese beiden Artikel in der „Washington Post“ zeigen aber auch, wie umfassend Großbritannien und die USA in die Planungen involviert waren, ohne allerdings die definitiven Entscheidungen zu treffen, die bei den Ukrainern lag; die zwei Artikel gelesen hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

20231205 Kleine Zeitung: Verliert die Ukraine den Krieg? Wehrschütz

Zeitung
Ukraine und Krieg

20231205 Kleine Zeitung: Verliert die Ukraine den Krieg? Wehrschütz

Krieg ist im Gegensatz zur Mathematik keine exakte Wissenschaft; versuchte Antworten auf die Frage, ob die Ukraine den Krieg verliert oder nicht, gleichen somit einer Gleichung mit vielen Unbekannten. Hinzu kommt die Grundfrage, was die zwei Kriegsgegner unter Sieg und/oder Niederlage verstehen. Die Antwort darauf ist entscheidend für die Beurteilung der eignen Lage und der des Gegners, und diese Beurteilung ist wiederum relevant für die Frage, ob und wenn ja wie Verhandlungen über einen Waffenstillstand und/oder Frieden möglich sein werden.

Society Magazin Ukraine Stefanischina Interview

Zeitung
Society Magazin

Titel: „Wir sind Alle Europa“
Vorspann: ORF-Korrespondent und SOCIETY-Gastautor Christian Wehrschütz sprach mit der ukrainischen Ministerin für die europäische und euro-atlantische Integration, Olga Stefanischina, über den möglichen EU-Beitritt ihres Landes.

20231202 ZiB1 Zehn Jahre Maidan und Österreich Wehrschütz Mod

Fernsehen
Fischer

Fast zwei Jahre dauert nun schon der russische Krieg in der Ukraine; doch das ukrainische Drama nahm bereits vor zehn Jahren seinen Ausgang, und zwar mit der Maidan-Bewegung, die in Kiew Ende November 2013 begann. Dabei spielte auch Österreich indirekt eine gewisse Rolle. Denn es war ausgerechnet beim Staatsbesuch in Wien, wo Präsident Viktor Janukowitsch bekanntgab, dass er das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen werde.

Die Ukraine und die EU: Zwischen Signalwirkung und Zauberlehrling

Zeitung
Ukraine und EU

Etwas mehr als zehn Jahre liegen der Beitritt Kroatiens zur EU und damit die bisher letzte Erweiterung zurück. Seit damals herrschte Erweiterungsmüdigkeit, und die Beitrittsgespräche am Balkan verliefen im Schneckentempo. Das beste Beispiel dafür ist Montenegro, das weniger als 700.000 Einwohner zählt. Nach zehn Jahren sind nur drei der 33 Kapitel vorläufig geschlossen. Andererseits wurden in diesem Zeitraum die Ost-West-Beziehungen immer konfrontativer; diese Entwicklung brachte die Ukraine immer stärker in eine „Sandwich-Position“ zwischen Washington und Brüssel auf der einen und Russland auf der anderen Seite.

20231127 ORFIII Grenzblockaden und EU für Ukraine Wehrschütz Mod

Fernsehen
WIIW und Füle

20231127 ORFIII Grenzblockaden und EU für Ukraine Wehrschütz Mod

Seit mehr als zwei Wochen blockieren polnische Frächter die Grenzübergänge in die Ukraine für ukrainische LkWs. Die Frächter werfen den ukrainischen Frächtern unfaire Konkurrenz in Polen und anderen Staaten der EU vor. Außerdem beklagen die polnischen Frächter vermeintliche Benachteiligungen durch ukrainische Behörden. Der Blockade der Frächter haben sich nun auch polnische Bauern angeschlossen

20231127 ORF III Heinz Fischer zu Janukowitsch und Krieg Wehrsch Mod

Fernsehen
ORFIII

20231127 ORF III Heinz Fischer zu Janukowitsch und Krieg Wehrsch Mod

Fast zwei Jahre dauert nun schon der russische Krieg in der Ukraine; doch das ukrainische Drama nahm bereits vor zehn Jahren seinen Ausgang, und zwar in Wien, und zwar heute, am 21. November 2013; damals empfing Bundespräsident Heinz Fischer den ukrainischen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch in Wien. Bekannt war bereits, dass Russland unter Vladimir Putin massiven Druck auf Janukowitsch ausübte, das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen sowie die Freihandelszone mit der EU nicht zu unterzeichnen. Doch erst in Wien wurde Janukowitschs Kehrtwende zu Russland bekannt, die ihm fälschlicherweise das Attribut „prorussisch“ eintrug. Mit Heinz Fischer hat unser Ukraine-Korrespondent das folgende Exklusivinterview in Wien geführt

Vorbereitung auf zweites Kriegsjahr

Radio
MiJ

Fast zwei Jahre dauert der krieg in der Ukraine schon, und der erste Kriegswinter ist im Land noch in schrecklicher Erinnerung. Russland bombardierte damals monatelang die kritische Infrastruktur; es kam zu massiven Stromausfällen, doch ein totaler Blackout konnte nicht zuletzt durch massive westliche Hilfe verhindert werden. Ob es im zweiten Kriegswinter auch zu derart massiven Angriffen kommt, bleibt abzuwarten; die Wirtschaft hat sich jedenfalls so gut wie möglich vorbereitet, und zwar nicht nur auf die kalte Jahreszeit. Zu kämpfen haben Betriebe wegen des Krieges auch mit dem Mangel an Arbeitskräften. Aus Kiew berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

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