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Berichte Ukraine

Bericht 231 bis 240 von 1107

IT Boom in der Ukraine

Fernsehen
MiJ

Die Ukraine ist zweifellos ein Land, das man eher mit Krieg, Korruption und Oligarchen verbindet. Dass diese Assoziationen einseitig sind, zeigt der Umstand, dass das osteuropäische Land immer mehr zu einem Zentrum der IT-Industrie wird. Dieser Sektor wächst pro Jahr um 30 Prozent, bereits 40 Prozent der Exporterlöse entfallen auf diesen Industriezweig. Durch steuerliche Anreize versucht die politische Führung in Kiew diese Entwicklung zu verstärken. Das Land profitiert dabei von einem guten Bildungswesen, dessen Ingenieure bereits vor Beginn der Digitalisierung technische Höchstleistungen vollbracht haben. Über den IT-Boom berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Die geopolitische Lage der Ukraine

Radio
MiJ

In Brüssel steht heute wieder die Krise um die Ukraine auf der Tagesordnung. Bei einem Treffen im Rahmen der sogenannten östlichen Partnerschaft werden fünf Staaten der ehemaligen Sowjetunion vertreten sein, darunter auch die Ukraine. Ihr Präsident Volodmir Selenskij wird dabei auch den neuen neuen deutschen Bundeskanzler und den französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen. Berlin und Paris sowie die EU haben Moskau wiederholt vor einem möglichen Angriff auf die Ukraine gewarnt, andererseits geht es aber auch darum die Spannungen mit Russland zu entschärfen. Wie die Rolle der EU und von Deutschland und Frankreich in Kiew gesehen werden, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz

„Der Jagdausflug, der die Sowjetunion erlegte“

Radio
Europajournal
Vor 30 Jahren zerfiel die Sowjetunion, der flächenmäßig größte Staat der Welt. Für dieses welthistorische Ereignis gab es viele Gründe, die auch mit der kommunistischen Planwirtschaft zu tun haben, die einem modernen Wettbewerb einfach nicht mehr standhalten konnte. Hinzu kamen der erfolglose Versuch von Michail Gorbatschow, das System reformieren zu wollen, der gescheiterte August-Putsch gegen ihn sowie schließlich der Nationalismus der sowjetischen Teilrepubliken. So stimmten in der Ukraine beim Referendum am 1. Dezember 1991 mehr als 90 Prozent für die Unabhängigkeit und wählten Leonid

Reportage aus Donezk

Fernsehen
ZiB2
Kriegsgefahr, Spannung, Truppenaufmarsch, Gipfeltreffen oder die Videokonferenz nun zwischen den Präsidenten der USA und Russland, Jo Biden und Vladimir Putin – all das wirkt so schon abstrakt und steril. Doch Krieg hat massive Folgen für das Leben der betroffenen Menschen gerade auch in der Ostukraine, die darunter leiden, dass eine echte Friedensbereitschaft zwischen den Konfliktparteien nicht besteht. Seit Jahren tobt nun ein schmutziger Stellungskrieg

Reportage aus Donezk

Sonstiges
Facebook
Kriegsgefahr, Spannung, Truppenaufmarsch, Gipfeltreffen oder die Videokonferenz nun zwischen den Präsidenten der USA und Russland, Jo Biden und Vladimir Putin – all das wirkt so schon abstrakt und steril. Doch Krieg hat massive Folgen für das Leben der betroffenen Menschen gerade auch in der Ostukraine, die darunter leiden, dass eine echte Friedensbereitschaft zwischen den Konfliktparteien nicht besteht. Seit Jahren tobt nun ein schmutziger

Droht ein neuer Krieg?

Zeitung
Kleine Zeitung online
Nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989 verhandelten die USA und die Sowjetunion über die Bedingungen für die deutsche Widervereinigung. Dabei trafen Michael Gorbatschow und Präsident George Bush im Dezember in Malta zusammen. Nach Angaben des letzten US-Boschafters in der Sowjetunion, Jack Matlock sagte Bush zu, dass „die USA die Lage in Osteuropa nicht ausnutzen (würden), wenn die Sowjetunion keine Gewalt anwende“. Und im Februar 1990 machte dann Außenminister James Baker in Moskau die berühmte Aussage gegenüber Gorbatschow „not one inch to the East“ (keinen Zoll nach Osten). Auch wenn

Krieg in der Ostukraine und die Drohnen

Fernsehen
ZiB1

Mehr als sieben Jahre herrscht bereits Krieg in der Ostukraine, der bereits seit Jahren zu einem Stellungskrieg geworden ist, und immer schmutziger wird. Dazu tragen der Artilleriebeschuss ziviler Ziele, Scharfschützen und vor allem auch Drohnen bei. Eingesetzt werden vielfach billige handelsübliche Modelle, die mit kleinen Spreng- oder Brandbomben beladen sind. Die Ukraine verfügt nun aber auch über hochwertige militärische Drohen aus der Türkei; eine von ihnen soll Ende Oktober eine russische Artilleriestellung in der Ostukraine zerstört haben.

Krieg in der Ostukraine und die Drohnen

Sonstiges
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Mehr als sieben Jahre herrscht bereits Krieg in der Ostukraine, der bereits seit Jahren zu einem Stellungskrieg geworden ist, und immer schmutziger wird. Dazu tragen der Artilleriebeschuss ziviler Ziele, Scharfschützen und vor allem auch Drohnen bei. Eingesetzt werden vielfach billige handelsübliche Modelle, die mit kleinen Spreng- oder Brandbomben beladen sind. Die Ukraine verfügt nun aber auch über hochwertige militärische Drohen aus der Türkei; eine von ihnen soll Ende Oktober eine russische Artilleriestellung in der Ostukraine zerstört haben.

Die Integration von Donezk in RF

Fernsehen
ZiB1

Vor mehr als sieben Jahren begann der Krieg in der Ostukraine; knapp drei Jahre später verhängte dann Kiew eine Wirtschaftsblockade gegen Betriebe in den Separatistengebieten. Spätestens seit damals werden Donezk und Lugansk immer stärker in Russland integriert, vom Rubel als Zahlungsmittel, von der Ausgabe russischer Pässe bis hin völligen Umorientierung der Warenströme. Jüngst hat nun Vladimir Putin auch Zölle und Gebühren für Betriebe aus diesen Gebieten aufgehoben, ein weiterer Schritt, der die Reintegration in die Ukraine immer unwahrscheinlicher macht.

Interview Dennis Puschilin Donezk zur Lage und RF

Radio
MiJ
Seit einigen Wochen werfen die USA, die NATO und die Ukraine Russland vor, durch seine Stationierung von etwa 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine, die Gefahr eines Krieges zu erhöhen. Während Russland diese Vorwürfe kategorisch zurückweist und auch ein Propagandakrieg tobt, herrscht bereits

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