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Berichte Ukraine

Bericht 171 bis 180 von 1344

Hohe Siegeserwartung und Ukrainisierung

Radio
MiJ

20230225 FJ7 Hohe Siegeserwartung und Ukrainisierung Wehrsch Mod

Ein Jahr Krieg in der Ukraine hat zwangsläufig auch die Denkweise der Bevölkerung der Ukraine beeinflusst und verändert. Das zeigen Umfragen, die verschiedene Meinungsforschungsinstitute durchgeführt haben. So haben Nationalstolz und das Bewusstsein Ukrainer zu sein, Höchstwerte erreicht, die es bis zum Kriegsbeginn nicht gab; ablesbar wird aus der Meinungsforschung auch eine Abkehr vom Russischen, das verstärkt als die Sprache des Aggressors und der Besatzungsmacht angesehen wird; groß ist auch die Zuversicht der Bevölkerung, dass die ukrainischen Streitkräfte siegen werden, berichtet aus Kiew unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Ukraine und die Demokratie in Kriegszeiten

Radio
MiJ

Ukraine und die Demokratie in Kriegszeiten

Seit dem Ausbruch des Krieges vor einem Jahr dominiert in der Ukraine Präsident Volodimir Selenskij das politische Leben völlig. Seine Administration trifft de facto alle wichtigen Entscheidungen in Zusammenarbeit mit Behörden wie dem Nationalen Sicherheitsrat, der ebenfalls vom Präsidenten besetzt wird. Ein Schattendasein spielt nur mehr das Parlament; erstens hat die Partei des Präsidenten dort die absolute Mehrheit; zweitens finden alle Sitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, und auch Journalisten haben keinen Zugang. Über die Möglichkeiten der Opposition in Zeiten des Kriegsrechts hat in Kiew unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit Julia Timoschenko gesprochen:

Reportage aus Tschasiv Jar

Fernsehen
ORFIII

20230310 ORF III Reportage aus Tschasiv Jar Wehrschütz Mod

Während die Kämpfe um die Stadt Bachmut in der Ostukraine immer härter werden, haben die ukrainischen Streitkräfte auch einige Kilometer hinter der Front bereits neue Verteidigungsstellungen vorbereitet. Einen dieser Punkte bildet die Stadt Tschasiv Jar, nur zehn Kilometer von Bachmut entfernt. Die Front dürfte noch näher liegen, weil russische Söldner der Wagner-Truppe bestrebt sind, Bachmut von Süden und Norden einzukesseln.

Reportage aus Tschasiv Jar

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MiJ

20230310 MiJ Reportage aus Tschasiv Jar Wehrschütz Mod

Während die Kämpfe um die Stadt Bachmut in der Ostukraine immer härter werden, haben die ukrainischen Streitkräfte auch einige Kilometer hinter der Front bereits neue Verteidigungsstellungen vorbereitet. Einen dieser Punkte bildet die Stadt Tschasiv Jar, nur zehn Kilometer von Bachmut entfernt. Die Front dürfte noch näher liegen, weil russische Söldner der Wagner-Truppe bestrebt sind, Bachmut von Süden und Norden einzukesseln. In Tschasiv Jar war vor zwei Tagen unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, hier sein Bericht:

Reportage aus Tschasiv Jar

Fernsehen
ZiB1

20230309 ZiB1 Reportage aus Tschasiv Jar Wehrschütz Mod

Während die Kämpfe um die Stadt Bachmut in der Ostukraine immer härter werden, haben die ukrainischen Streitkräfte auch einige Kilometer hinter der Front bereits neue Verteidigungsstellungen vorbereitet. Einen dieser Punkte bildet die Stadt Tschasiv Jar, nur zehn Kilometer von Bachmut entfernt. Die Front dürfte noch deutlich näher liegen, weil russische Söldner der Wagner-Truppe bestrebt sind, Bachmut von Süden und Norden einzukesseln.

Interview Timoschenko

Zeitung
Kleine Zeitung

20230228 Kleine Zeitung Interview Timoschenko Wehrsch

CW: Wie sieht jetzt die Arbeit des Parlaments unter den Bedingungen des Kriegsrechts aus? Journalisten ist es verboten, die Arbeit Parlaments vor Ort zu begleiten, sogar die Sitzungstermine sind offiziell geheim. Haben unter diesen Bedingungen Oppositionsparteien noch Entfaltungsmöglichkeiten?

Landwirtschaft nach einem Jahr Krieg

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20230228 MiJ Landwirtschaft nach einem Jahr Krieg

Der Krieg in der Ukraine hatte und hat auch massiver Folgen für die Landwirtschaft; und das betrifft nicht nur die Ukraine selbst, sondern auch für die Weltwirtschaft; denn vor Kriegsbeginn vor einem Jahr war die Ukraine mit einem Anteil von zehn Prozent einer der größten Produzenten von Weizen in Welt; sehr bedeutsam war das Land auch als Hersteller von Sonnenblumen und Mais. Eine massive Krise der weltweiten Versorgung konnte im Frühsommer durch das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung von UNO und Türkei vermieden werden, das Exporte über den Hafen Odessa zulässt. Trotzdem war 2022 für die Agro-Industrie der Ukraine ein sehr schwieriges Jahr, und ein noch schwierigeres könnte bevorstehen.  Darüber hat in Kiew unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit einem Produzenten gesprochen; hier sein Bericht:

Ein Jahr Dauereinsatz Ukraine

Fernsehen
Steiermark Heute

20230227 Steiermark Heute Ein Jahr Dauereinsatz Ukraine Wehrschütz Mod

Ein volles Jahr tobt nun bereits der Krieg in der Ukraine; er hat aller unser Leben beeinflusst und verändert, auch in der Steiermark – von der Flüchtlingsbetreuung bis hin zur humanitären Hilfe. Ein Jahr im Dauereinsatz ist auch bereits unser Kollege Christian Wehrschütz; für seine steirische Heimat hat er den nachfolgenden Beitrag über seine Erlebnisse in dieser Zeit gestaltet:

Ukraine und die Demokratie in Kriegszeiten

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ZiB1

2023022… ZiB1 Ukraine und die Demokratie in Kriegszeiten Wehrschütz Mod

Seit dem Ausbruch des Krieges vor einem Jahr dominiert in der Ukraine Präsident Volodimir Selenskij das politische Leben völlig. Seine Administration trifft de facto alle wichtigen Entscheidungen in Zusammenarbeit mit Behörden wie dem Nationalen Sicherheitsrat, der ebenfalls vom Präsidenten besetzt wird. Ein Schattendasein spielt nur mehr das Parlament; erstens hat die Partei des Präsidenten dort die absolute Mehrheit; zweitens finden alle Sitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, und auch Journalisten haben keinen Zugang.

Ukraine und die Demokratie in Kriegszeiten

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Ukraine und die Demokratie in Kriegszeiten

Seit dem Ausbruch des Krieges vor einem Jahr dominiert in der Ukraine Präsident Volodimir Selenskij das politische Leben völlig. Seine Administration trifft de facto alle wichtigen Entscheidungen in Zusammenarbeit mit Behörden wie dem Nationalen Sicherheitsrat, der ebenfalls vom Präsidenten besetzt wird. Ein Schattendasein spielt nur mehr das Parlament; erstens hat die Partei des Präsidenten dort die absolute Mehrheit; zweitens finden alle Sitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, und auch Journalisten haben keinen Zugang. Über die Möglichkeiten der Opposition in Zeiten des Kriegsrechts hat in Kiew unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit Julia Timoschenko gesprochen:

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