× Logo Mobil

Berichte Ukraine

Bericht 161 bis 170 von 1203

Lage im Krieg in der Ukraine

Fernsehen
ZiB2

Im Krieg in der Ukraine sind durch Artilleriebeschuss auch heute wieder viele Zivilsten gestorben. Besonders hoch war die Zahl der Opfer in einem Gefängnis, das auf dem Gebiet liegt, dass russische Separatisten im Raum Donezk kontrollieren. Etwa 50 Häftlinge sollen getötet worden sein. Moskau und Donezk machen Kiew für den Beschuss verantwortlich; Kiew wiederum beschuldigt Russland, das Gefängnis selbst beschossen zu haben, um Verbrechen zu verschleiern. An den Fronten im Osten und Süden gab es jedoch kaum Veränderungen der Kriegsparteien, wobei Moskau seine Strategie des Abnützungskrieges mit unverminderter Intensität fortsetzt:

Interview zum Krieg in der Ukraine

Radio
MiJ
Im Krieg in der Ukraine haben in den vergangenen Wochen spektakuläre Bilder über die reihenweise Zerstörung russischer Waffenlager den Eindruck erweckt, westliche Waffensysteme könnten nun eine Wende im Kriegsglück einleiten. Geweckt hat diese Hoffnung HIMARS – eine englische Abkürzung für ein „Hochmobiles-Artillerie-Raketensystem, das pro Stück etwa 5 Millionen US-Dollar kostet soll, während eine Rakete 150.000 immerhin US-Dollar kostet. Geliefert haben die USA bisher nur wenige Stück, und auch diese mit einer Munition mit einer Reichweite von etwa 70 Kilometer und nicht von 300 Kilometern wie

Lackner und Krautwaschl in Lemberg

Fernsehen
Orientierung
Die Katholische Kirche in Österreich unterstützt seit Beginn des Krieges in der Ukraine so gut wie möglich Flüchtlinge in Österreich sowie Binnenflüchtlinge in der Ukraine selbst. Besonders eng sind die Beziehungen mit der mit Rom unierten Griechisch-Katholischen Kirche, die in diesen Tagen ihren Heiligen Synod abhält. Dazu eingeladen waren der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, sowie der steirische Diözesanbischof

Bischof Krautwaschl in der Ukraine

Fernsehen
Steiermark Heute
Die Katholische Kirche in Österreich unterstützt seit Beginn des Krieges in der Ukraine so gut wie möglich Flüchtlinge in Österreich sowie Binnenflüchtlinge in der Ukraine selbst. Besonders eng sind die Beziehungen mit der mit Rom unierten Griechisch-Katholischen Kirche, die in diesen Tagen ihren Heiligen Synod abhält. Dazu eingeladen waren der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, sowie der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl. Die Synode der griechisch-katholischen Bischöfe fand aus organisatorischen

Erzbischof Lackner in der Ukraine

Fernsehen
Salzburg Heute
Die Katholische Kirche in Österreich unterstützt seit Beginn des Krieges in der Ukraine so gut wie möglich Flüchtlinge in Österreich sowie Binnenflüchtlinge in der Ukraine selbst. Besonders eng sind die Beziehungen mit der mit Rom unierten Griechisch-Katholischen Kirche, die in diesen Tagen ihren Heiligen Synod abhält. Dazu eingeladen war der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz. Die Synode der griechisch-katholischen Bischöfe fand aus organisatorischen Gründen im der polnischen Stadt Przemysl

Erzbischof Lackner in der Ukraine

Fernsehen
ZiB13
Die Katholische Kirche in Österreich unterstützt seit Beginn des Krieges in der Ukraine so gut wie möglich Flüchtlinge in Österreich sowie Binnenflüchtlinge in der Ukraine selbst. Besonders eng sind die Beziehungen mit der mit Rom unierten Griechisch-Katholischen Kirche, die in diesen Tagen ihren Heiligen Synod abhält. Dazu eingeladen war der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der Vorsitzende

Reportage aus der Frontnähe in der Ostukraine

Fernsehen
ORFIII

Im Krieg in der Ukraine werden immer mehr Städte von russischer Artillerie und Rakten beschossen. Nach Krementschuk, Odessa und Dnipro war jüngst auch die Stadt Bachmut im Donezbecken in Ostukraine neuerlich Ziel russischer Artillerie. Ein Geschoß schlug mitten im Zentrum ein und riss einen tiefen Krater. Einen Tag vor diesem Angriff war unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in Bachmut, eine Stadt, der die Front immer näher rückt.

dnipro und der Krieg

Fernsehen
ORFIII

Eine zentrale Rolle bei der Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Angriff spielt der Landkreis Dnipropetrowsk mit der Hauptstadt Dnipro. Über diesen Landkreis läuft vielfach die Versorgung an alle drei Frontabschnitte; die Spitäler und Militärkrankenhäuser spielen eine wichtige Rolle bei der Versorgung verwundeter Soldaten und auch wirtschaftlich zählt der Landkreis zu den wichtigsten in der Ukraine. Unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz war dieser Tage wieder in der Nähe der Front und auch in Dnipro, wo die Führung des Landkreises ebenfalls eine Territorialverteidigung organisiert hat, die ebenfalls an allen drei Fronten kämpft

Reportage aus der Ostukraine Frontgebiet

Fernsehen
ZiB2

Eine zentrale Rolle bei der Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Angriff spielt der Landkreis Dnipropetrowsk mit der Hauptstadt Dnipro. Über diesen Landkreis läuft vielfach die Versorgung an alle drei Frontabschnitte; die Spitäler und Militärkrankenhäuser spielen eine wichtige Rolle bei der Versorgung verwundeter Soldaten und auch wirtschaftlich zählt der Landkreis zu den wichtigsten in der Ukraine. Unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz war dieser Tage wieder in der Nähe der Front und auch in Dinpro, wo die Führung des Landkreises ebenfalls eine Territorialverteidigung organisiert hat, die ebenfalls an allen drei Fronten kämpft

Reportage aus der Frontnähe in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1

Im Krieg in der Ukraine werden immer mehr Städte von russischer Artillerie und Rakten beschossen. Nach Krementschuk, Odessa und Dnipro war gestern auch die Stadt Bachmut im Donezbecken in Ostukraine neuerlich Ziel russischer Artillerie. Ein Geschoß schlug mitten im Zentrum ein und riss einen tiefen Krater. Einen Tag vor diesem Angriff war unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in Bachmut, eine Stadt, der die Front immer näher rückt.

Bericht 161 bis 170 von 1203

Facebook Facebook