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Berichte Ukraine

Bericht 151 bis 160 von 1107

Dnipro Kriegsfolgen und Osterfest

Fernsehen
ZiB1

Die Katholiken in der Welt haben heute Ostern und damit die Auferstehung ihres Erlösers gefeiert; das tat auch die kleine Römisch-Katholische Gemeinde in der Ukraine, denn die meisten Bewohner sind orthodox, und deren Osterfest ist erst kommende Woche. Von einem Osterfrieden kann in der Ukraine leider nicht die Rede sein; doch die langfristigen Folgen des Krieges werden weit über all das hinausgehen, was bisher ins Bewusstsein der Öffentlichkeit des Westens gedrungen ist:

Reportage aus Dnipro

Fernsehen
Kleine Zeitung
Am Stadtrand vom Dnipro, dem ehemaligen Dnipropetrowsk, liegt ein Friedhof. Der militärische Teil wurde erst zu Beginn des Krieges am 24. Februar angelegt. Trotzdem sind hier bereits mehr als 200 Soldaten bestattet. Einige schmücken Kränze in ukrainischen Nationalfarben, andere sind schlichte Holzkreuze, auch denen oft auch die Abkürzung INRI steht, die der römische Stadthalter Pontius Pilatus auf dem Kreuz Christi anbringen ließ. Bei meinem Besuch legt gerade eine Familie Kränze auf einem frischen Grab nieder; darin liegt ein 22-jähriger Ukrainer, der

Reportage über die Stadt und ihre Verteidiger

Fernsehen
ZiB1

Die Stadt Dnipro und der Landkreis von Dnipropetrowsk sind seit der Übernahme von Donezk durch prorussische Separatisten das industrielle Herzstück der Ukraine. Sollten die russischen Angreifer bis zu Stadt und an den Fluss Dnipro vorstoßen, käme das einer Niederlage der Ukraine im Krieg gegen Russland gleich. Beschossen hat die russische Artillerie bereits den Flughafen der Stadt, die auch eine Anlaufstelle für Flüchtlinge aber auch eine Zwischenstation für viele gefallene Soldaten ist.

Dnipro Territorialverteidigung und Flüchtlingsstrom

Radio
MiJ
Die Stadt Dnipro und der Landkreis von Dnipropetrowsk sind seit der Übernahme von Donezk durch prorussische Separatisten das industrielle Herzstück der Ukraine. Mit 3,5 Millionen Einwohnern ist der Landkreis nun auch der bevölkerungsreichste der Ukraine. Sollten die russischen Angreifer bis zu Stadt und an den Fluss Dnipro vorstoßen, käme das einer Niederlage der Ukraine im Krieg gegen Russland gleich. Beschossen hat die russische Artillerie bereits den Flughafen der Stadt, die auch eine Anlaufstelle für Flüchtlinge aus dem Norden, dem Osten und dem Süden ist. In Dnipro hat unser Ukraine-Korrespondent

Krieg und Versorgung und Wirtschaft

Fernsehen
ZiB1

Der Krieg in der Ukraine fordert nicht nur viele zivile Opfer, sondern er hat auch die Infrastruktur und die Wirtschaft massiv getroffen. So können über die Häfen am Schwarzen Meer keine Waren mehr exportiert werden, was vor allem die Landwirtschaft massiv trifft. Andererseits ist es viele Unternehmern auch gelungen, sich auf die Produktion in Kriegszeiten umzustellen, wie etwa ein Konzern in der Stadt Saporischija zeigt, der Brot und Gebäck produziert

Der Krieg in der Ukraine und die Wirtschaft

Radio
MiJ

Mehr als 50 Tage dauert der Krieg bereits, den Russland gegen die Ukraine vom Zaun gebrochen hat. Gefordert hat dieser Krieg nicht nur viele zivile Opfer und auch die Infrastruktur des Landes wurde massiv getroffen, sondern auch die Wirtschaft. So können über die Häfen am Schwarzen Meer keine Waren mehr exportiert werden, was vor allem die Landwirtschaft massiv trifft. Doch stark getroffen sind auch viele lokale Produzenten, wie etwa große Bäckereien. In der Stadt Saporoschije hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz mit dem Eigentümer derartiger Fabriken gesprochen – hier sein Bericht:

Reportage aus der Ostukraine

Fernsehen
ZiB2

In der Ostukraine rückt der russische Großangriff auf ukrainische Stellungen immer näher. Ihren Aufmarsch werden die Russen in einigen Tagen abgeschlossen haben; parallel dazu liefert auch der Westen verstärkt Waffen an die ukrainischen Streitkräfte. Angesichts der bevorstehenden Großoffensive verlassen auch immer mehr Menschen die bedrohten Städte der Ostukraine; dazu zählen etwa Kramatorsk und Slowjansk, die bereits im Krieg im Jahre 2014 umkämpft waren. Wegen der massenhaften Evakuierungen werden diese Städte immer mehr zu Geisterstädten:

Caritas Hilfe im Krieg in der Ukraine

Fernsehen
Orientierung

Etwa sechs Wochen sind seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine vergangen; nach Angaben der UNO haben mehr als 4,2 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer bereits ihr Land verlassen. Ebenfalls sehr hoch dürfte die Zahl der Binnenflüchtlinge sein, die die Kriegsgebiete verlassen haben, aber im Land geblieben sind. Eine Anlaufstelle für diese Menschen ist die ukrainische Caritas, die auch von der österreichischen Caritas seit Jahren massiv unterstützt wird. Die Arbeit dieser ukrainischen Hilfsorganisation hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz in der Ostukraine verfolgt;

Reportage aus Borodjanko

Fernsehen
ORFIII

Während in Russland und der Ostukraine der Aufmarsch russischer Truppen für einen neuen Angriff voranschreitet, wird in den von russischen Truppen verlassenen Gebieten im Norden von Kiew das Ausmaß der Zerstörungen und der zivilen Opfer immer sichtbarer. Nach ukrainischen Angaben am schlimmsten erwischt hat es die Kleinstadt Borodjanka eine Vorstadt von Kiew; sie hat gestern auch unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz besucht:

Bilanz Nehammer Besuch in der Ukraine

Radio
SoJ

Bundeskanzler Karl Nehammer war heute zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine. In Kiew traf Nehammer mit Staatspräsident Volodimir Selenskij und Ministerpräsident Dennis Schmihal zusammen. Aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz:

Bericht 151 bis 160 von 1107

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