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Berichte Ukraine

Bericht 1011 bis 1020 von 1364

Interview mit dem Verhandler der DNR in Minsk

Radio
Mittagsjournal
In der Ostukraine setzten die Konfliktparteien weiter auf Entspannung. In Lugansk haben prorussische Rebellen bereits mit dem Abzug von leichteren Waffen mit einem Kaliber von unter 100 mm begonnen, in Donezk wollen die Rebellen am Mittwoch damit beginnen. Auch die ukrainische Seite zieht bereits derartige Waffen ab. Damit werden erste wichtige Punkte des Friedensplans von Minsk erfüllt. Noch viel schwieriger als der Truppenabzug ist aber eine politische Lösung zu erreichen. Sie suchen in Minsk Vertreter der Ukraine und der prorussischen Rebellen unter Vermittlung der OSZE. In Donezk hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit Dennis Puschilin, dem führenden Vertreter der Rebellen bei den Verhandlungen in Minsk gesprochen, hier sein Bericht:





Reportage aus Donezk

Radio
Mittagsjournal
Seit Anfang September hält der Waffenstillstand in der Ukraine weitgehend. Fortschritte macht auch der Abzug leichterer Waffen von der Frontlinie. Positiv zu bewerten ist auch, dass die prorussischen Rebellen auf die Durchführung eigener Lokalwahlen vorläufig verzichtet haben, weil das wohl das Ende der Friedensgespräche in Minsk bedeutet hätte. Denn zum Friedensplan zählen auch Lokalwahlen unter ukrainischer Gesetzgebung in den sogenannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk. Während man von einer politischen Einigung noch weit entfernt ist, vertiefen sich im tagtäglichen Leben die Gräben, die der Krieg gerissen hat. Andererseits normalisiert sich durch die anhaltende Feuerpause auch das Leben in Donezk, allerdings auf einem schlechteren Niveau als vor dem Krieg. Aus Donezk berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Reportage von der Demarkationslinie in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1
In der Ostukraine hält die Waffenrufe nach wie vor, doch eine politische Lösung zwischen Kiew und den prorussischen Rebellen in Donezk und Lugansk ist nicht in Sicht. Darauf stellt sich offensichtlich auch die ukrainische Führung ein, denn die beiden Übergänge vom Rebellengebiet in Donezk auf ukrainisches Territorium werden immer mehr zu Grenzen – mit umfangreichen Kontrollen bei der Ein- und Ausreise:

Reportage von der Demarkationslinie in der Ostukraine

Fernsehen
ZiB1
In der Ostukraine hält die Waffenrufe nach wie vor, doch eine politische Lösung zwischen Kiew und den prorussischen Rebellen in Donezk und Lugansk ist nicht in Sicht. Darauf stellt sich offensichtlich auch die ukrainische Führung ein, denn die beiden Übergänge vom Rebellengebiet in Donezk auf ukrainisches Territorium werden immer mehr zu Grenzen – mit umfangreichen Kontrollen bei der Ein- und Ausreise:

Reportage über Schachtar Donezk im Exil

Fernsehen
Sport
In der Ukraine haben Krise und Krieg auch den Fußball nicht verschont. Durch die Annexion der Halbinsel Krim schieden zwei Klubs aus der Premier League aus; und der Krieg in der Ostukraine, zwang drei Mannschaften ins Exil, eine aus Lugansk und zwei aus Donezk. Das bekannteste Team ist zweifellos Schachtar Donezk, neben Dinamo Kiew die erfolgreichste Mannschaft der Ukraine. Schachtar spielt alle internationalen Bewerbe nun in Lemberg im Westen des Landes, weicht in der nationalen Meisterschaft aber auch auf andere Städte aus, wenn die Unterstützung der Lemberger nicht ausreichend groß ist. Hinzu kommt, dass die Mannschaft nicht in Lemberg, sondern in Kiew trainiert; in der ukrainischen Hauptstadt hat auch die Fußball-Akademie

Nikolaj Asarow zu EU, Janukowitsch und Korruption

Fernsehen
FJ7
In der Ukraine fegte Ende Februar 2014 die Majdan-Bewegung Präsident Viktor Janukowitsch aus dem Amt. Während der Ex-Präsident schweigt und sich irgendwo in Russland aufhalten dürfte, hat sein ehemaliger Ministerpräsident Nikolaj Asarow keine Scheu vor der Öffentlichkeit. Asarow, der bereits Ende Jänner 2014 unter dem Druck der Majdan-Bewegung zurücktreten musste, hat gestern in Moskau nicht nur ein Komitee zur Rettung der Ukraine gegründet; vielmehr hat er auch ein Buch geschrieben, in dem Asarow seine Sicht der Geschichte darlegt. Das Buch mit dem Titel „Die Wahrheit über den Staatsstreich“ erscheint in wenigen Tagen auch in deutscher Sprache. Gelesen hat es bereits unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, der mit Nikolaj Asarow in Moskau auch gesprochen hat:

Nikolaj Asarow zu Janukowitsch, Majdan und Korruption

Fernsehen
ZiB2
In der Ukraine fegte Ende Februar 2014 die Majdan-Bewegung Präsident Viktor Janukowitsch aus dem Amt. Während der Ex-Präsident schweigt und sich irgendwo in Russland aufhalten dürfte, hat sein ehemaliger Ministerpräsident Nikolaj Asarow keine Scheu vor der Öffentlichkeit. Asarow, der bereits Ende Jänner 2014 unter dem Druck der Majdan-Bewegung zurücktreten musste, hat gestern in Moskau nicht nur ein Komitee zur Rettung der Ukraine gegründet; vielmehr hat er auch ein Buch geschrieben, in dem Asarow seine Sicht der Geschichte darlegt. Das Buch mit dem Titel „Die Wahrheit über den Staatsstreich“ erscheint in wenigen Tagen auch in deutscher Sprache. Gelesen hat es bereits unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, der mit Nikolaj Asarow in Moskau auch gesprochen hat:

Reportage über

Fernsehen
ZiB1
Im August des Vorjahres erreichte die Belagerung der ostukrainischen Stadt Lugansk durch ukrainische Truppen ihren Höhepunkt. Nach ihrer Niederlage Mitte September begann in Lugansk und Umgebung der Wiederaufbau; trotz vieler Probleme und knappen Mitteln macht er Fortschritte und zeugt auch vom Überlebenswillen und der Einsatzbereitschaft der lokalen Bevölkerung:

Interview mit dem Bürgermeister von Lugansk

Radio
Mittagsjournal
Lugansk ist die östlichste Kreishauptstadt der Ukraine; nur 70 Kilometer liegt sich von der russischen Grenze entfernt. Vor einem Jahr, am Höhepunkt der der ukrainischen Offensive gegen prorussische Rebellen, glich Lugansk einer Geisterstadt; fast zwei Drittel der 440.000 Bewohner waren geflohen. Nach der ukrainischen Niederlage im September begannen Rückkehr und Wiederaufbau, vor allem mit Hilfe aus Russland, und die Zahl der Bewohner wird nun wieder auf etwa 400.000 geschätzt. Sie stehen vor großen Problemen, von stark gestiegenen Preisen bis hin zur Wasserversorgung. Unser Korrespondent Christian Wehrschütz war während der Belagerung in Lugansk; nun hat er die Stadt wieder besucht, und auch mit deren Bürgermeister gesprochen; hier sein Bericht:

Reportage aus Lugansk ein Jahr nach Belagerung

Fernsehen
ZiB2
Vor einem Jahr waren fast zwei Drittel der 440.000 Bewohner von Lugansk aus der weitgehend von ukrainischen Truppen eingeschlossen Stadt geflohen. Nach deren Niederlage im September begannen Rückkehr und Wiederaufbau, vor allem mit Hilfe aus Russland, und die Zahl der Bewohner wird nun wieder auf etwa 400.000 geschätzt. Sie stehen vor großen Problemen, von stark gestiegenen Preisen bis hin zur Wasserversorgung. Unser Korrespondent Christian Wehrschütz war während der Belagerung in Lugansk; nun hat er die Stadt wieder besucht, die weiter unter der Blockade Kiews leidet, das dieses prorussische Rebellen-Gebiet wirtschaftlich blockiert und kaum Versorgungsgüter durchlässt:

Bericht 1011 bis 1020 von 1364

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