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Berichte Ukraine

Bericht 1 bis 10 von 1357

20240617 EM Fußball Ukraine Reportage aus Lemberg Wehrschütz Mod

Fernsehen
Sport

20240617 EM Fußball Ukraine Reportage aus Lemberg Wehrschütz Mod

König Fußball ist derzeit auch in der vom Krieg geschüttelten Ukraine ein Hoffnungsträger; die Meisterschaft kann seit etwa einem Kahr wieder gespielt werden, doch die Zahl der Zuschauer, die in die Stadien dürfen, hängt davon ab, wie viele Schutzräume im Falle von Luftalarm vorhanden sind. Internationale Turniere müssen im Ausland ausgetragen werden, wobei vor allem in Polen gespielt wird. Der Fußball wie der Sport insgesamt ist aber auch ein Werbeträger für diese Land; daher sind auch die Hoffnungen auf ein gutes Abschneiden bei der Europameisterschaft groß; sie wurden heute gegen Rumänien allerdings nicht erfüllt …

20240617 ORFIII Bewertung und Ausblick des Ukraine Gipfels in der Schweiz Wehrsch Mod

Fernsehen
ORFIII

20240617 ORFIII Bewertung und Ausblick des Ukraine Gipfels in der Schweiz Wehrsch Mod

Über dem Vierwaldstättersee in der Schweiz ist heute die Ukraine-Konferenz zu Ende gegangen, die das Land einem Frieden näherbringen soll. Im Schlussdokument war zwar auch von Frieden die Rede, doch die drei Schlüsselpunkte betreffen die Sicherheit der Atomkraftwerke in der Ukraine, die Sicherung der Getreideexporte sowie den Austausch von Kriegsgefangenen und die Rückkehr von Kindern, die Russland aus der Ukraine verschleppt hat, was Moskau allerdings bestreitet. 90 Delegationen waren anwesend, doch einige politische Schwergewichte wie Indien, Brasilien und Saudi-Arabien unterzeichneten das Dokument nicht. Während sich der ukrainische Präsident Selenskij mit der Konferenz zufrieden zeigte, gibt es in Kiew dazu durchaus auch skeptische Stimmen – auch von ehemaligen Weggefährten des Präsidenten; mit einem hat unser Ukraine-Korrespondent in Kiew gesprochen:

20240616 ZiB2 Bewertung und Ausblick des Ukraine Gipfels in der Schweiz Wehrsch Mod

Fernsehen
ZiB2

20240616 ZiB2 Bewertung und Ausblick des Ukraine Gipfels in der Schweiz Wehrsch Mod

Über dem Vierwaldstättersee in der Schweiz ist heute die Ukraine-Konferenz zu Ende gegangen, die das Land einem Frieden näherbringen soll. Im Schlussdokument war zwar auch von Frieden die Rede, doch die drei Schlüsselpunkte betreffen die Sicherheit der Atomkraftwerke in der Ukraine, die Sicherung der Getreideexporte sowie den Austausch von Kriegsgefangenen und die Rückkehr von Kindern, die Russland aus der Ukraine verschleppt hat, was Moskau allerdings bestreitet. 90 Delegationen waren anwesend, doch einige politische Schwergewichte wie Indien, Brasilien und Saudi-Arabien unterzeichneten das Dokument nicht. Während sich der ukrainische Präsident Selenskij mit der Konferenz zufrieden zeigte, gibt es in Kiew dazu durchaus auch skeptische Stimmen – auch von ehemaligen Weggefährten des Präsidenten; mit einem hat unser Ukraine-Korrespondent in Kiew gesprochen:

20240616 ORFIII Ukraine und die demographische Lage Wehrschütz Mod

Fernsehen
ORFIII

20240616 ORFIII Ukraine und die demographische Lage Wehrschütz Mod

Bereits vor dem Krieg zählte die Ukraine zu den Auswanderer-Ländern in Europa. Millionen arbeiteten in Polen und anderen Staaten der EU – und vor dem Krieg natürlich auch in Russland. Die Überweisungen dieser Gastarbeiter in die Heimat waren und sind wohl auch ein westlicher Bestandteil der Finanzierung des Staatshaushalts, der natürlich seit Kriegsbeginn vor mehr als zwei Jahren nun ganz massiv auch auf westliche Hilfe angewiesen ist. Doch wie viele Ukrainer leben eigentlich noch in der Ukraine, wie viele sind geflohen und wie sieht die Alterspyramide aus? Die Bisher letzte Volkszählung fand vor mehr als 20 Jahren statt, und russische Annexion und Krieg haben enorme Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur; darüber hat in Kiew unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit einer führenden Demographin gesprochen; hier sein Bericht:

20240616 MiJ Ukraine und die demographische Lage Wehrschütz Mod

Radio
MiJ

20240616 MiJ Ukraine und die demographische Lage Wehrschütz Mod

Bereits vor dem Krieg zählte die Ukraine zu den Auswanderer-Ländern in Europa. Millionen arbeiteten in Polen und anderen Staaten der EU – und vor dem Krieg natürlich auch in Russland. Die Überweisungen dieser Gastarbeiter in die Heimat waren und sind wohl auch ein westlicher Bestandteil der Finanzierung des Staatshaushalts, der natürlich seit Kriegsbeginn vor mehr als zwei Jahren nun ganz massiv auch auf westliche Hilfe angewiesen ist. Doch wie viele Ukrainer leben eigentlich noch in der Ukraine, wie viele sind geflohen und wie sieht die Alterspyramide aus? Die Bisher letzte Volkszählung fand vor mehr als 20 Jahren statt, und russische Annexion und Krieg haben enorme Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur; darüber hat in Kiew unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit einer führenden Demographin gesprochen; hier sein Bericht:

20240614 ZiB2 Reportage aus Odessa Wehrschütz Mod

Fernsehen
ZiB2

20240614 ZiB2 Reportage aus Odessa Wehrschütz Mod

Die Hafenstadt Odessa im Süden der Ukraine ist eine Stadt, die das Ab und auf des russischen Krieges sehr gut symbolisiert; in den ersten Wochen bestand die Gefahr auch eines direkten Angriffs mit Bodentruppen; fast völlig zum Erliegen kam der Export über den Hafen; darauf folgte dann ein von der UNO und der Türkei ausgehandeltes Abkommen über einen sogenannten „grünen Korridor“, der Getreideexporte in beschränktem Umfang ermöglichte; dieses Abkommen wurde im August des Vorjahres nicht verlängert, doch der erfolgreiche Drohnenkrieg der Ukraine zwang die russische Marine zu einem umfangreichen Rückzug hinter die Halbinsel Krim. Nun laufen die Exporte über de n Hafen wieder, doch auch Odessa leidet unter Engpässen bei der Stromversorgung durch russische Luftangriffe, während die Bevölkerung nach etwas normalem Leben in dieser Kriegslage strebt:

20260614 ZiB1 Vor der Ukraine Konferenz in der Schweiz Wehrschütz

Fernsehen
ZiB1

20260614 ZiB1 Vor der Ukraine Konferenz in der Schweiz Wehrschütz

In der Schweiz findet morgen nach mehr als zwei Jahren Pause wieder eine Friedenskonferenz zum Thema Ukraine statt; sie steht allerdings von Beginn an unter keinem guten Stern; Russland wurde nicht eingeladen und zeigte auch kein Interesse; doch auch China kommt nicht, und viele andere wichtige Staaten wie Indien sind nur mit Diplomaten aber keinen Entscheidungsträgern vertreten. Ein brauchbarer Friedensplan ist von der Konferenz nicht zu erwarten, während in der Ukraine der Abnützungskrieg weitergeht und eine klare Friedensperspektive für dieses Land fehlt:

20240614 ORFIII Reportage aus Odessa Wehrschütz Mod

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ORFIII

20240614 ORFIII Reportage aus Odessa Wehrschütz Mod

Die Hafenstadt Odessa im Süden der Ukraine ist eine Stadt, die das Ab und auf des russischen Krieges sehr gut symbolisiert; in den ersten Wochen bestand die Gefahr auch eines direkten Angriffs mit Bodentruppen; fast völlig zum Erliegen kam der Export über den Hafen; darauf folgte dann ein von der UNO und der Türkei ausgehandeltes Abkommen über einen sogenannten „grünen Korridor“, der Getreideexporte in beschränktem Umfang ermöglichte; dieses Abkommen wurde im August des Vorjahres nicht verlängert, doch der erfolgreiche Drohnenkrieg der Ukraine zwang die russische Marine zu einem umfangreichen Rückzug hinter die Halbinsel Krim. Nun laufen die Exporte über den Hafen wieder, doch auch Odessa leidet unter Engpässen bei der Stromversorgung durch russische Luftangriffe, während die Bevölkerung nach etwas normalem Leben in dieser Kriegslage strebt

202400603 ORFIII Vor dem Sturm Sumi erwarteter russische Angriff Wehr

Fernsehen
ORFIII

202400603 ORFIII Vor dem Sturm Sumi erwarteter russische Angriff Wehr

In der Ukraine hat die politische Führung die Befürchtung geäußert, dass Russland im Norden eine weitere Front eröffnen könnte. Möglicher Ort des Angriffes ist der Landkreis Sumi mit der gleichnamigen Provinzhauptstadt. Die Region ist auch stark von der Landwirtschaft geprägt, und im Grenzgebiet ist auf den Feldern deutlich sichtbar, dass sich die Ukraine auf einen weiteren Angriff vorbereitet.

20240531 ZiB1 Vor dem Sturm Sumi erwarteter russische Angriff Wehr

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ZiB1

20240531 ZiB1 Vor dem Sturm Sumi erwarteter russische Angriff Wehr

In der Ukraine hat die politische Führung die Befürchtung geäußert, dass Russland im Norden eine weitere Front eröffnen könnte. Möglicher Ort des Angriffes ist der Landkreis Sumi mit der gleichnamigen Provinzhauptstadt. Die Region ist auch stark von der Landwirtschaft geprägt, und im Grenzgebiet ist auf den Feldern deutlich sichtbar, dass sich die Ukraine auf einen weiteren Angriff vorbereitet.

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