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20250820 J18 Außenministerin BMR in Odessa Wehrsch Mod

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J18
Berichte Ukraine

Odessa ist als Hafenstadt eine der Lebensadern der Ukraine für den Export von Getreide und anderen Rohstoffen; auch daher wird die Stadt immer wieder von Russland beschossen, auch daher ist ihre Verteidigung für die Ukraine besonders wichtig. Das Denkmal für die Gefallenen stand daher am Beginn des Treffens der beiden Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Andrij Sibiha in der Hafenstadt. Bei den bilateralen Gesprächen gings es dann um österreichische Wirtschaftsinteressen ebenso wie um die Friedensperspektive für die Ukraine nach dem Gipfel in Washington. Wie steht es um die Vorbereitungen des Treffens zwischen Donald Trump, Vladimir Putin und Volodimir Selenskij? Dazu sagt in Odessa Außenminister Andrij Sibiha:

Andrij Sibiha
„Ich betone, dass wir uns jetzt in einem diplomatischen Moment befinden, in dem es durch politische und diplomatische Bemühungen möglich ist, einen gerechten Frieden für die Ukraine herbeizuführen. Wir befinden uns derzeit in aktiven Konsultationen mit all unseren Verbündeten, insbesondere bezüglich der nächsten Schritte. Ich bin zuversichtlich, dass in naher Zukunft entsprechende Treffen auf der Ebene der Berater für nationale Sicherheit stattfinden werden. Die konkrete Ausgestaltung der Sicherheitsgarantien wird eine der Prioritäten der Verhandlungsteams sein.“

Obwohl die Chancen gering sind, hält Beate Meinl-Reisinger einen Waffenstillstand zu Beginn von Verhandlungen für angebracht:

49'8 - BMR Waffenruhe und 1'06'9

"Man kann nicht unter Tags von ... wie denn das ausschauen könnte."

Besucht hat die Außenministerin auch eine Kinderklinik; Österreich leistet humanitäre Hilfe, die den Bau von Luftschutzräumen ebenso beinhaltet wir die Rehabilitation von Kindern und die medizinische Behandlung von Verwundeten in Österreich.