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Ukraine und Beschuss Delegation im Keller

Fernsehen
ZiB1
Berichte Ukraine
Russland hat in der Ukraine heute neuerlich ganz massiv die kritische Infrastruktur angegriffen. Mit Raketen beschossen wurde vor allem die Stromversorgung; Fliegeralarm gab es aber im ganzen Land; in Kiew starben drei Menschen, weitere sechs wurden verletzt; wegen des Beschusses musste auch eine Delegation von acht Ministerinnen aus der EU am Nachmittag in Luftschutzkellern mehr als eine Stunde bleiben. Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Kiew Insert1: Karoline Edstadler, Österreichische EU-Ministerin Insert2: Olga Stefanischina, stellvertretende Regierungschefin für EU-Integration Gesamtlänge: 1‘40 Die russischen Angriffe auf die Stromversorgung haben immer schlimmere Folgen für die Bevölkerung je näher der Winter rückt. In Kiew ist es bereits sehr kalt; in der Stadt und in anderen Landesteilen liegt Schnee. Daher ist der Ausfall der Stromversorgung so schwerwiegend. Die Winterhilfe war auch ein Thema bei dem Treffen von EU-Ministerin Olga Stefanischina mit der EU-Delegation, zu der die österreichische EU-Ministerin Karoline Edstadler zählte. Welche Winterhilfe leistet Österreich bereits: 2'15'4 - Winterhilfe - 2'23'7 - 2'35'6 "Allein diese Woche ... und Busse." ... alles wird hier gebraucht." Die Ukraine weiß, wie sehr sie auf Finanzhilfe der EU angewiesen ist, um im Kampf gegen Russland bestehen zu können. 38 Milliarden Euro ist der geschätzte Bedarf für das kommende Jahr: 14'42'6 - EU und Geld vor und im Krieg - 15'52'7 „Heute geht es um ein Budget für das Überleben, weil wir das Geld dazu brauchen, die Aufgaben des Staates zu gewährleisten, die mit Sozialleistungen, Pensionszahlungen und dem Gesundheitswesen verbunden sind. Hinzu kommt die Erneuerung von Heizkraftwerken, weil Russland seit Wochen die kritische Infrastruktur beschießt. " Wegen der russischen Angriffe musste die EU-Delegation einige Zeit auch im Keller des Parlaments ausharren, eine Zeit, die zu politischen Gesprächen genutzt wurde. Danach fand ein Treffen mit Olena Selenska, der Gattin des ukrainischen Präsidenten statt. Auch dabei stand die Hilfe für die Ukraine im Vordergrund.
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