× Logo Mobil

Berichte Slowenien

Bericht 141 bis 150 von 820

Slowenien als Mitglied der EU

Fernsehen
Mittag in Österreich
Slowenien war das erste Land des ehemaligen Jugoslawien, das 2004 der EU und der NATO beitreten konnte. Das zwei Millionen Einwohner zählende Land hatte dafür auch die besten Voraussetzungen – es war schon in kommunistischer Zeit die am besten entwickelte Teilrepublik und auch der Unabhängigkeitskrieg 1991 dauerte nur zehn Tage und forderte nur wenige Opfer und Zerstörungen. Trotzdem war der Weg zu einer modernen Marktwirtschaft kein einfacher und auch viele Krisen erschütterten das Land, dazu zählten die massive Finanzkrise der slowenischen katholischen

Unklare Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl

Fernsehen
ZiB1

In Slowenien hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen.

Italienische Verhältnisse in Slowenien

Zeitung
Kleine Zeitung
Die Parlamentswahl in Slowenien hat gestern möglicherweise zu sogenannten italienischen, politischen Verhältnisse geführt Die bisherige Regierungspartei des Mitte-Links-Politikers Miro Cerar stürzte ab und verlor mehr als zwei Drittel ihrer Stimmen und drei Viertel ihrer 36 Mandate. Von diesem Absturz profitierten mehrere Parteien; zunächst ist da die nationalkonservative SDS unter Janez Jansa zu nennen. Die SDS gewann zwar nur etwa vier Prozentpunkte hinzu, ist nun aber mit 25 Mandaten doppelt so stark wie die nächsten beiden Parteien zusammen. Diese sind die Liste des Bürgermeisters von Kamnik, Marjan Sarec, die zum ersten Mal antrat und mit 13 Mandaten Platz zwei

Sieger ohne Mehrheit?

Radio
FJ7

In Slowenien hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen. Das slowenische Parlament zählt 90 Abgeordnete, darunter zwei der nationalen Minderheiten. Die absolute Mehrheit liegt somit bei 46 Sitzen. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz

Keine klaren Mehrheiten nach der Wahl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Slowenien hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz

Italienische Verhältnisse in Slowenien?

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Slowenien ist heute das Parlament gewählt worden. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz

Parlamentswahl in Slowenien

Radio
J18

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit hat die nationalkonservative Oppositionspartei SDS unter Janez Jansa. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

Slowenien wählt Parlament

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit hat die nationalkonservative Oppositionspartei SDS unter Janez Jansa. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

Slowenien wählt Parlament

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit hat die nationalkonservative Oppositionspartei SDS unter Janez Jansa. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

Parlamentswahl in Slowenien

Radio
SoJ

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit geben Meinungsforscher der nationalkonservativen Oppositionspartei SDS unter Führung von Janez Jansa. Generell sind die Umfragen in Slowenien mit Vorsicht zu genießen, weil die Zahl der Unentschlossenen bis zuletzt sehr hoch war. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

Bericht 141 bis 150 von 820

Facebook Facebook