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Berichte Serbien

Bericht 71 bis 80 von 2011

Silvester am Balkan

Radio
Radio Wien
Noch nie war Silvester in Serbien mit so vielen offenen Fragen behaftet wie dieses Jahr. Klar ist, dass wegen der Corona-Krise keine öffentlichen Veranstaltungen am 31. Dezember stattfinden; ob und in welchem Ausmaß es

COVID19 und der Westbalkan

Fernsehen
ZiB Spezial
Auch das gesamte ehemalige Jugoslawien hat derzeit schwer mit steigenden Corona-Zahlen und deren Folgen für Gesundheitssystem und Wirtschaft zu kämpfen. Besonders angespannt ist die Lage derzeit in Slowenien; mit mehr als 1.600 Toten liegt das zwei Millionen Einwohner zählende Land international ganz

Serbische Orthodoxie ohne Patriarch und Metropolit

Fernsehen
Orientierung
Das Corona-Virus hat auch die serbisch-orthodoxe Kirche massiv getroffen. Vor wenigen Tagen starb der 90-jährige Patriarch Irinej Gavrilovic an den Folgen einer Infektion. Irininej stand zehn Jahre an der Spitze seiner Kirche, deren Führung nun vakant. Ein Nachfolger soll binnen drei Monaten gewählt werden, wenn die Pandemie die Anreise der Bischöfe zulässt; denn ein Drittel von ihnen lebt und wirkt nicht in Serbien. Ebenfalls nach einer Corona-Infektion verstarb Ende Oktober in Montenegro Metropolit Amfilohije Radovic; der 82-jährige war 30 Jahre lang die dominante geistliche Persönlichkeit Montenegros. Während seine Nachfolge auch das Verhältnis zwischen Montenegro und Serbien beeinflussen wird, reicht die Bedeutung eines neuen serbischen Patriarchen

Serbischer Patriarch in Belgrad gestorben

Radio
Religion Aktuell

In Belgrad ist heute der Patriarch der Serbisch-Orthodoxen Kirche, Irinej Gavrilovic verstorben. Er starb an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus. Irinej war 90 Jahre alt. Irinej ist bisher das prominenteste Opfer des Corona-Virus unter dem Klerus der serbisch-orthodoxen Kirche aber nicht das einzige. Erst Ende Oktober verstarb der 82- jährige Metropolit von Montenegro, Amfilohije Radovic; auch er hatte sich mit dem Virus infiziert und starb dann an den Spätfolgen der Infektion. Aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz:

Serbischer Patriarch in Belgrad gestorben

Fernsehen
ZiB13

In Belgrad ist heute der Patriarch der Serbisch-Orthodoxen Kirche, Irinej Gavrilovic verstorben. Er starb an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus. Irinej war 90 Jahre alt. Irinej ist bisher das prominenteste Opfer des Corona-Virus unter dem Klerus der serbisch-orthodoxen Kirche aber nicht das einzige. Erst Ende Oktober verstarb der 82- jährige Metropolit von Montenegro, Amfilohije Radovic; auch er hatte sich mit dem Virus infiziert:

Serbien Covid und das explodierte Budgetdefizit

Radio
MiJ
Auf den ersten Blick ist Serbien ein Land, das die Corona-Krise wirtschaftlich bisher sehr gut überstanden. So wird der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts, also der gesamten Wirtschaftsleistung, auf nur 1,5 Prozent geschätzt; das ist deutlich niedriger als in allen entwickelten Staaten und als in Mittel und Osteuropa. Andererseits prognostiziert der serbische Staatsschuldenausschuss aber ein Budgetdefizit von fast neun Prozent, was wiederum deutlich höher ist als in der Region. Das ist auf den ersten Blick ein Widerspruch; wenn die Produktion nicht so stark gesunken ist, dann waren auch die Budgeteinnahmen höher, und daher stellt sich die Frage, warum Serbien ein derart hohes Defizit hat. Diese

Serbischer Patriarch in Belgrad gestorben

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Belgrad ist heute der Patriarch der Serbisch-Orthodoxen Kirche, Irinej Gavrilovic verstorben. Er starb an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus. Irinej war 90 Jahre alt. Aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz:

Belgrad am Wasser

Fernsehen
Aktuell nach Eins
Es ist wohl die größte und auch umstrittenste Baustelle in ganz Südosteuropa – die Rede ist von dem Projekt „Belgrad am Wasser“. An der Save entsteht eine ganz neue Stadt auf einer Fläche von 1,8 Millionen Quadratmeter mit einer neuen Promenade und einem Einkaufszentrum. „Belgrad am Wasser“ ist das Lieblingsprojekt

Serbien 20 Jahr nach Sturz Milosevic

Radio
Europajournal
Am 5. Oktober 2000 stürzte eine unblutige Revolution in Belgrad den Autokraten Slobodan Milosevic. Während Milosevic neun Monate später an das Kriegsverbrecher-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien ausgeliefert wurde, zerbrach in Belgrad die Anti-Milosvic-Koalition; ihr endgültiges Ende brachte die Ermordung ihres politischen Kopfes, Zoran Djindjic im März 2003. In den folgenden Jahren kehrten ehemalige Parteigänger von Slobodan Milosevic schrittweise

Serbien Schulsystem und COVID19

Fernsehen
Aktuell nach Eins
Auf die Herausforderungen durch die Corona-Krise hat praktisch jedes Land unterschiedlich reagiert; das zeigt sich nicht nur bei Grenzregelungen oder Schutzmaßnahmen, sondern auch im Bildungssystem. So wurden etwa in Österreich beim Schulbeginn im Herbst Klassen nicht geteilt und auch Schulstunden nicht verkürzt; außerdem ist gilt in Österreich keine Maskenpflicht. Anders ist die Lage etwa in Serbien; alle Klassen wurden geteilt, die Unterrichtsstunde

Bericht 71 bis 80 von 2011

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