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Berichte Serbien

Bericht 51 bis 60 von 1995

Serbien und die Massenimpfungen gegen COVID

Fernsehen
ZiB1

In Serbien hat am Dienstag die Massenimpfung der Bevölkerung begonnen. Der Andrang ist groß; allein gestern (Freitag) wurden mehr als 40.000 Personen gegen das Corona-Virus geimpft. Verwenden werden die Impfstoffe von Pfizer sowie aus China und Russland. Serbien hat insgesamt 6,5 Millionen Dosen bestellt.

Serbien und die Massenimpfungen gegen COVID

Sonstiges
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In Serbien hat am Dienstag die Massenimpfung der Bevölkerung begonnen. Der Andrang ist groß; allein gestern (Freitag) wurden mehr als 40.000 Personen gegen das Corona-Virus geimpft. Verwenden werden die Impfstoffe von Pfizer sowie aus China und Russland. Serbien hat insgesamt 6,5 Millionen Dosen bestellt. Lieferschwierigkeiten gibt es offensichtlich beim Impfstoff aus Russland. Geimpft wird derzeit vor allem mit dem Impfstoff aus China. 200.000 Personen sind in Serbien derzeit bereits geimpft worden.

Serbien und die Massenimpfungen gegen COVID

Radio
MiJ
In Serbien hat am Dienstag die Massenimpfung der Bevölkerung begonnen. Der Andrang ist groß; allein gestern wurden mehr als 40.000 Personen gegen das Corona-Virus geimpft. Die Anmeldung erfolgt online für das gesamte Land; bereits 500.000 Bewohner Serbiens haben sich registriert. Gespritzt werden die Impfstoffe von Pfizer, aber auch aus China und Russland. Über Organisation und Durchführung der Massenimpfung hat in Belgrad unser Balkan-

Serbien und die Migrationskrise und COVID

Radio
MiJ
Die Corona-Krise hat auch das Thema Migration über die Balkan-Route in den Hintergrund gedrängt. Tatsache ist, dass diese Route aber auch trotz Lock down und verstärkten Kontrollen der Grenze im Vorjahr aktiv war. Ein Beispiel dafür ist Serbien; 2019 zählte das Zentralland des ehemaligen Jugoslawien etwa 30.000 Migranten und Flüchtlinge; im Vorjahr waren es 58.000. Vor allem gegenüber der Massenmigration der Jahre 2015 und 2016 hat sich auch die Herkunft

Silvester am Balkan

Radio
Radio Wien
Noch nie war Silvester in Serbien mit so vielen offenen Fragen behaftet wie dieses Jahr. Klar ist, dass wegen der Corona-Krise keine öffentlichen Veranstaltungen am 31. Dezember stattfinden; ob und in welchem Ausmaß es

COVID19 und der Westbalkan

Fernsehen
ZiB Spezial
Auch das gesamte ehemalige Jugoslawien hat derzeit schwer mit steigenden Corona-Zahlen und deren Folgen für Gesundheitssystem und Wirtschaft zu kämpfen. Besonders angespannt ist die Lage derzeit in Slowenien; mit mehr als 1.600 Toten liegt das zwei Millionen Einwohner zählende Land international ganz

Serbische Orthodoxie ohne Patriarch und Metropolit

Fernsehen
Orientierung
Das Corona-Virus hat auch die serbisch-orthodoxe Kirche massiv getroffen. Vor wenigen Tagen starb der 90-jährige Patriarch Irinej Gavrilovic an den Folgen einer Infektion. Irininej stand zehn Jahre an der Spitze seiner Kirche, deren Führung nun vakant. Ein Nachfolger soll binnen drei Monaten gewählt werden, wenn die Pandemie die Anreise der Bischöfe zulässt; denn ein Drittel von ihnen lebt und wirkt nicht in Serbien. Ebenfalls nach einer Corona-Infektion verstarb Ende Oktober in Montenegro Metropolit Amfilohije Radovic; der 82-jährige war 30 Jahre lang die dominante geistliche Persönlichkeit Montenegros. Während seine Nachfolge auch das Verhältnis zwischen Montenegro und Serbien beeinflussen wird, reicht die Bedeutung eines neuen serbischen Patriarchen

Serbischer Patriarch in Belgrad gestorben

Radio
Religion Aktuell

In Belgrad ist heute der Patriarch der Serbisch-Orthodoxen Kirche, Irinej Gavrilovic verstorben. Er starb an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus. Irinej war 90 Jahre alt. Irinej ist bisher das prominenteste Opfer des Corona-Virus unter dem Klerus der serbisch-orthodoxen Kirche aber nicht das einzige. Erst Ende Oktober verstarb der 82- jährige Metropolit von Montenegro, Amfilohije Radovic; auch er hatte sich mit dem Virus infiziert und starb dann an den Spätfolgen der Infektion. Aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz:

Serbischer Patriarch in Belgrad gestorben

Fernsehen
ZiB13

In Belgrad ist heute der Patriarch der Serbisch-Orthodoxen Kirche, Irinej Gavrilovic verstorben. Er starb an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus. Irinej war 90 Jahre alt. Irinej ist bisher das prominenteste Opfer des Corona-Virus unter dem Klerus der serbisch-orthodoxen Kirche aber nicht das einzige. Erst Ende Oktober verstarb der 82- jährige Metropolit von Montenegro, Amfilohije Radovic; auch er hatte sich mit dem Virus infiziert:

Serbien Covid und das explodierte Budgetdefizit

Radio
MiJ
Auf den ersten Blick ist Serbien ein Land, das die Corona-Krise wirtschaftlich bisher sehr gut überstanden. So wird der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts, also der gesamten Wirtschaftsleistung, auf nur 1,5 Prozent geschätzt; das ist deutlich niedriger als in allen entwickelten Staaten und als in Mittel und Osteuropa. Andererseits prognostiziert der serbische Staatsschuldenausschuss aber ein Budgetdefizit von fast neun Prozent, was wiederum deutlich höher ist als in der Region. Das ist auf den ersten Blick ein Widerspruch; wenn die Produktion nicht so stark gesunken ist, dann waren auch die Budgeteinnahmen höher, und daher stellt sich die Frage, warum Serbien ein derart hohes Defizit hat. Diese

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