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Berichte Serbien

Bericht 241 bis 250 von 2051

Lage in Horgos und bei Horgos2

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
An der serbisch-ungarischen Grenze bei Horgos läuft der Count down. Um Mitternacht will Ungarn die noch verblieben sechs Meter breite Lücke im Zaun an der Eisenbahnlinie zwischen Subotica und Zeged schließen. Außerdem tritt um Mitternacht ein Gesetz in Kraft, das einen illegalen Grenzübertritt mit hohen Haftstraßen belegt. Aus dem serbisch-ungarischen Grenzgebiet berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Lage im Grenzgebiet zu Ungarn

Fernsehen
ZiB24
Ungarn wird um Mitternacht die Grenze zu Serbien schließen. Außerdem treten Mitternacht neue Gesetze in Kraft, die einen illegalen Grenzübertritt mit hohen Haftstrafen belegen. Serbien hat im Gegenzug angekündigt, keine Flüchtlinge aus Ungarn ins Land zu lassen, die über das EU-Land Griechenland eingereist sind; angedroht wurde auch die Stationierung serbischen Truppen an der Grenze, an der bereits ungarische Soldaten stehen. Das letzte Schlupfloch an der grünen Grenze hatte Ungarn bereits am Nachmittag geschlossen. Daher verlagerte sich der Andrang nun von dort an den Grenzübergang Horgos 2. Von der serbischen Grenze berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz  

Serbien und die Völkerwanderung

Radio
MiJ
Der andauernde Flüchtlingsstrom aus dem EU-Mitglied Griechenland stellt die Balkan-Staaten Mazedonien und Serbien vor enorme Herausforderungen. Allein am Montag kamen 7.000 Flüchtlinge nach Mazedonien, 2.500 kamen heute nach Serbien, das bereits 120.000 Flüchtlinge registriert hat, während das UNHCR davon ausgeht, dass weitere 100.000 ohne Registrierung durch Serbien gezogen sind. Die serbische Bevölkerung reagiert auf diesen Massenansturm mit gemischten Gefühlen; einerseits ist die Hilfsbereitschaft groß, wobei auch Taxi und Busunternehmer sehr gut an den Flüchtlingen verdienen. Anderseits klagen die Bauern in den Grenzgemeinden zu Ungarn über beträchtliche Schäden, und auch die enormen Mengen an Müll sind für viele Bewohner ein Ärgernis und für die Gemeinden eine große finanzielle Belastung. Aus Serbien berichtet Christian Wehrschütz:

Serbien und die Massenflucht

Fernsehen
ZiB24
Der andauernde Flüchtlingsstrom aus dem EU-Mitglied Griechenland stellt die Balkan-Staaten Mazedonien und Serbien vor enorme Herausforderungen. Allein am Montag kamen 7.000 Flüchtlinge nach Mazedonien, 2.500 kamen heute nach Serbien, das bereits 120.000 Flüchtlinge registriert hat, während das UNHCR davon ausgeht, dass weitere 100.000 ohne Registrierung durch Serbien gezogen sind. Die serbische Bevölkerung reagiert auf diesen Massenansturm mit gemischten Gefühlen; einerseits ist die Hilfsbereitschaft groß, wobei auch Taxi und Busunternehmer sehr gut an den Flüchtlingen verdienen. Anderseits klagen die Bauern in den Grenzgemeinden zu Ungarn über beträchtliche Schäden, und auch die enormen Mengen an Müll sind für viele Bewohner ein Ärgernis und für die Gemeinden eine große finanzielle Belastung.

Völkerwanderung geht weiter

Fernsehen
ZiB1
An der serbisch-ungarischen Grenze geht die Völkerwanderung ungebrochen weiter. Jeden Tag passieren Tausende Menschen illegal die Grenze. 50.000 waren es allein im Monat August, 120.000 seit Jahresbeginn. Weitgehend überfordert mit dem Massenansturm sind die serbischen Grenzgemeinden und die Polizei, wobei Serbien im Grunde froh ist, wenn Migranten und Flüchtlinge so rasch wie möglich weiterziehen.

Der Westbalkan und der Flüchtlingsstrom

Fernsehen
ZiB1
BIs zu 4000 Flüchtlinge strömen täglich aus dem EU-Staat Griechenland nach Mazedonien und weiter nach Serbien. Vor sechs Jahren gab es in Belgrad 77 Asylanträge, heuer waren es bereits 94.000. Doch die meisten Anträge werden nur pro forma gestellt, Ziel der Flüchtlinge sind ohnehin Österreich, Deutschland und andere EU-Staaten. Der Flüchtlingsstrom stellt die Balkan-Staaten trotzdem vor enorme Herausforderungen, die heute auch bei der Westbalkan-Konferenz in Wien zur Sprache kamen:

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Wien

Insert1: Ivica Dacic, serbischer Außenminister

Aufsager: Christian Wehrschütz aus Wien

Gesamtlänge: 1’27

Oberösterreicher als Eisverkäufer in Belgrad

Fernsehen
Oberösterreich Heute
Firmen aus Österreich zählen zu den größten Investoren im Balkan-Land Serbien. Dazu gehören aber nicht nur die üblichen Großbetriebe wie Banken oder Versicherungen. So betreibt in Belgrad ein Oberösterreicher bereits zehn Eissalons. Die Firma Moritz Eis will sich durch besondere Qualität und ausgefallene Sorten von den üblichen Anbietern und Konditoreien absetzen, ein Plan, der bisher von Erfolg gekrönt war:

Oberösterreicher als Eisverkäufer in Belgrad

Radio
Radio Oberösterreich

Firmen aus Österreich zählen zu den größten Investoren im Balkan-Land Serbien. Dazu gehören aber nicht nur die üblichen Großbetriebe wie Banken oder Versicherungen. So betreibt in Belgrad ein Oberösterreicher bereits zehn Eissalons. Die Firma Moritz Eis will sich durch besondere Qualität und ausgefallene Sorten von den üblichen Anbietern und Konditoreien absetzen, ein Plan, der bisher von Erfolg gekrönt war. Aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz






Massenwanderung über Mazedonien und Serbien gen Ungarn

Fernsehen
ZiB24
Mazedonien und Serbien werden von einer Flüchtlingswelle überrollte. Aus Griechenland kommen nach Mazedonien pro Tag bis zu 1000 Flüchtlinge; bis zu 1.000 waren es in der vergangenen Woche auch in Serbien. Allein im Mai haben 8.000 Personen Asyl in Serbien beantragt. Doch bleiben will praktisch keiner von ihnen auf dem Balkan. Ziel sind Länder der EU. Mazedonien und Serbien sind nur Transitländer und wegen ihrer großen sozialen Probleme im Grunde froh, wenn die Flüchtlinge diese Länder so rasch wie möglich verlassen. Den Weg dieser Menschen hat unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz nachgezeichnet:

Alexander Vucic zur Lage Serbiens zwischen Brüssel und Moskau

Radio
MiJ
Die Art neuer Kalter Krieg zwischen der EU und Russland wegen der Ukraine hat ein Balkan-Land ganz besonders in die Zwickmühle gebracht – Serbien. Einerseits will Serbien der EU beitreten, anderseits hat es traditionell enge Beziehungen zu Moskau und Vladimir Putin ist auch in Serbien ein populärer Politiker. An den Sanktionen gegen Russland hat sich Belgrad nicht beteiligt, und das hat Brüssel im Grunde auch noch nicht verlangt, weil das Balkan-Land noch bis zu zehn Jahre bis zum EU-Beitritt vor sich hat. In Belgrad hat unser Korrespondent Christian Wehrschütz mit Ministerpräsident Alexander Vucic über den Spagat der serbischen Außenpolitik zwischen Brüssel und Moskau gesprochen; hier sein Bericht:

Bericht 241 bis 250 von 2051

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