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Berichte Serbien

Bericht 141 bis 150 von 2017

Wieder Zwischenfall zwischen Serbien und dem Kosovo

Radio
FJ7
Zwischen Serbien und dem Kosovo hat sich gestern am späten Nachmittag neuerlich ein Zwischenfall ereignet, der die mühsame Normalisierung der Beziehungen zwischen Serben und Albanern neuerlich belastet. Anlass dafür war die Einreise von Marko Djuric, eines hochrangigen Politikers aus Serbien in den serbisch dominierten Nordkosovo ohne Erlaubnis der Behörden in der Kosovo-Hauptstadt Pristina. Djuric wurde daher am späten Nachmittag im Norden der Stadt Kosovoska Mitrovica verhaftet, in Pristina verhört und dann nach Serbien abgeschoben. Der Präsident

Serbien wird zum Warteraum von Migranten

Radio
FJ7
Vor einem Jahr wurde die Balkanroute für Flüchtlinge und Migranten offiziell geschlossen. Der Zustrom ließ sehr stark nach, doch natürlich gibt es Menschenschmuggel weiterhin. Drastisch geändert hat sich aber auch die Lage vor allem im ehemaligen Jugoslawien, die bis zur Schließung nur Transitländer waren. Am krassesten sind die Unterschiede zwischen Kroatien und Serbien. So war Kroatien bereit, 1.500 Migranten aus der EU aufzunehmen, doch bisher waren nur 20 bereit, in das EU-Land an der Adria zu kommen. Dagegen wird

Strache: Werben um die Stimmen der Serben

Zeitung
Kleine Zeitung

Wie viele Bürger serbischer Abstammung in Österreich leben, ist unklar. Schätzungen sprechen von 260.000 Personen und nach serbischen Schätzungen dürfte Wien die fünftgrößte serbische Stadt sein – nach Belgrad, Nis, Novi Sad und Chicago. Das Werben um die Stimmen dieser Bevölkerungsgruppe wurde und wird in Österreich und insbesondere in Wien von allen drei großen Parteien auf unterschiedliche Weise betrieben; dabei setzte die FPÖ seit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo im Februar 2008 einen Kontrapunkt, indem sie die von der SPÖ-ÖVP-Koalition sofort vollzogene Anerkennung des Kosovo klar ablehnte. In welchem Ausmaß diese Haltung auch zehn Jahre später tatsächlich serbische Stimmen bringt, ist fraglich, was übrigens auch für das anders geartete Werben von SPÖ und ÖVP um diese Wählergruppe gelten könnte.

Strache zum Kosovo in Belgrad

Zeitung
Kleine Zeitung

Die Tageszeitung „Politika“ ist nicht nur die älteste Tageszeitung Serbiens, sondern auch das mediale Flaggschiff dieses Landes, das die Unabhängigkeit des Kosovo auch zehn Jahre nach dessen Proklamation nicht anerkennt; der „Politika“ gab Vizekanzler Heinz-Christian Strache vor seinem gestrigen Besuch in Belgrad ein schriftliches Interview, in dem er zum Kosovo so zitiert wird:

Strache in Belgrad zum Kosovo

Fernsehen
ZiB20

In Österreich hat ein Interview von Vizekanzler Heinz-Christian Strache für eine serbische Tageszeitung für Aufregung gesorgt; darin sagt Strache zwar, dass die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo durch Österreich eine Tatsache sei, dass aber Zitat: „Der Kosovo ohne Zweifel ein Teil Serbiens ist“. Strache war heute in Belgrad, und nahm dort auch zum Interview in der „Politika“ Stellung:

Wem gehört der Kosovo

Fernsehen
ZiB1

In Österreich hat ein Interview von Vizekanzler Heinz-Christian Strache für die serbische Tageszeitung „Politika“ für Aufregung gesorgt; darin sagt Strache zwar, dass die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo durch Österreich eine Tatsache sei, dass aber Zitat: „Der Kosovo ohne Zweifel ein Teil Serbiens ist“. Strache sprach heute in Belgrad mit der Regierung über eine Unterstützung Serbiens auf dem Weg Richtung EU und nahm auch zum Interview in der Politika Stellung; Serbien erkennt die Unabhängigkeit des Kosovo bis heute nicht an:

Aufregung um Strache in Serbien

Radio
J18
In Österreich hat ein Interview von Vizekanzler Heinz-Christian Strache für die serbische Tageszeitung „Politika“ für Aufregung gesorgt; darin sagt Strache zwar, dass die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo durch Österreich eine Tatsache sei, dass aber Zitat: „Der Kosovo ohne Zweifel ein Teil Serbiens ist“. Strache sprach heute in Belgrad unter anderem mit Außenminister Ivica Dacic über

Aufregung um Strache in Serbien

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Österreich hat ein Interview von Vizekanzler Heinz-Christian Strache für eine serbische Tageszeitung für Aufregung gesorgt; darin sagt Strache zwar, dass die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo durch Österreich eine Tatsache sei, dass aber Zitat: „Der Kosovo ohne Zweifel ein Teil Serbiens ist“. Strache war heute in Belgrad, aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz:

Abnehmende Medienfreiheit in Serbien

Radio
MiJ
Am Balkan ist die Medienfreiheit offensichtlich wieder stärker bedroht. Das zeigt etwa eine Rangliste der Organisation „Reporter ohne Grenzen“. Unter 180 Staaten liegt das NATO-Mitglied Montenegro nur auf Platz 106; deutlich verschlechtert haben sich die Länder Kroatien und Serbien. Gegenüber dem Vorjahr fiel Kroatien um 11 Plätze auf Platz 74 zurück; Serbien verschlechterte sich um sieben Plätze und liegt jetzt auf Rang 66. Vor allem in Serbien regt sich aber auch Widerstand gegen den wachsenden Einfluss von Präsident Alexander Vucic auf führende serbische Medien. So kam es nach seiner Wahl zum Präsidenten heuer im Frühling zu wochenlangen

Das Sterben der Dörfer in Serbien

Radio
MiJ
Abwanderung und Landflucht sind auch in der Steiermark und Kärnten ein Problem; doch die Dimension des Sterbens der Dörfer in Serbien geht weit über all das hinaus, was man sich in Österreich vorstellen kann. In Serbien gibt es 4.700 Ortschaften, ein Viertel davon ist vom Aussterben bedroht, weil jeder dieser Orte nur mehr weniger als 100 Einwohner zählt. 2.700 Dörfer haben keinen Kindergarten, zu

Bericht 141 bis 150 von 2017

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