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Berichte Serbien

Bericht 111 bis 120 von 2017

Serbische Jugend mehrheitlich gegen EU

Fernsehen
ZiB1
In Serbien ist zum ersten Mal eine knapp Mehrheit der Jugendlichen gegen den Beitritt zur EU. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die in Belgrad der Dachverband serbischer Jugendorganisationen durchgeführt hat. Demnach sind nur mehr 38 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 30 Jahren für die EU,

Serbische Jugend mehrheitlich gegen EU

Radio
MiJ
In Serbien ist zum ersten Mal eine knapp Mehrheit der Jugendlichen gegen den Beitritt zur EU. Das zeigen eine von Schweden finanzierte Untersuchung gemeinsam mit einer Online-Umfrage, die in Belgrad der Dachverband serbischer Jugendorganisationen durchgeführt hat. Demnach sind nur mehr 38 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 30 Jahren für die EU, aber 40 Prozent gegen den Beitritt. Dieser Wert hat binnen zwei Jahren um fünf

Sommer in Belgrad

Fernsehen
Magazin1

Ebenso wie Österreich leidet auch Serbien im Sommer derzeit unter enormen Temperaturschwankungen. So lagen die Temperaturen in Belgrad im Monat August zwischen 21 Grad Celsius und dem bisherigen Höchstwert von 38 Grad. Zum Glück der Bewohner liegt Belgrad an der Mündung von Donau und Save. Vor allem die Inseln in der Save dienen den Belgradern als Ort der Abkühlung und Erholung. Das größte Ereignis des Sommers ist aber das fünftägige Musikfestival „Beerfest“, das 500.000 Touristen nach Belgrad strömen lässt. Ein Sommerporträt von unserem Balkan-Korrespondenten Christian Wehrschütz

Nach Massenkundgebung in Belgrad

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Belgrad haben gestern Tausende Menschen gegen Präsident Alexander Vucic demonstriert. Organisiert hat die Kundgebung die Oppositionsbewegung „Bündnis für Serbien“. Die Proteste verliefen friedlich. Aus Belgrad berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Nachlese Kundgebung Opposition Belgrad

Radio
SoJ

In Serbien hat gestern die Opposition ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Von Nachmittag bis in die Abendstunden demonstrierten Tausende Menschen gegen Staatspräsident Alexander Vucic und seine Regierung. Am Nachmittag traten Künstler und Intellektuelle auf, der Abend gehörte dann den politischen Vertretern der Opposition. Die Polizei sprach von 7500 Demonstranten, die Opposition von etwa 30.000 Teilnehmern. Die Kundgebung verlief friedlich. Aus Belgrad berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Nach Kundgebung Opposition Belgrad

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Belgrad haben heute Tausende Menschen gegen Präsident Alexander Vucic demonstriert. Organisiert hat die Kundgebung die Oppositionsbewegung „Bündnis für Serbien“. Die Proteste verliefen friedlich. Aus Belgrad berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Kundgebung der Opposition in Belgrad

Fernsehen
ZiB1

In Belgrad hat heute die Opposition ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben. An der Kundgebung gegen Staatspräsident Alexander Vucic und seine Regierung nahmen mehrere Tausend Menschen teil. Die Opposition wirft Vucic vor, die Medienfreiheit einzuschränken und eine autoritäre Herrschaft zu errichten. Organisiert hat die Kundgebung die Oppositionsbewegung „Bündnis für Serbien“, die aus mehreren Parteien und Gruppen besteht.

Kundgebung der Opposition in Belgrad

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Belgrad demonstrieren derzeit Tausende Menschen gegen Präsident Alexander Vucic. Organisiert hat die Kundgebung die Oppositionsbewegung „Bündnis für Serbien“. Aus Belgrad berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Interview mit Alexander Vucic

Zeitung
Kleine Zeitung

CW: Nach den gewaltsamen Ausschreitungen oppositioneller Demonstranten vor zehn Tagen hat sich nun der Vorstand ihrer Fortschrittspartei einstimmig für Neuwahlen ausgesprochen. Mögliche Termine sind Juni oder der Frühling kommenden Jahres. Sie haben sich der Stimme enthalten. Warum?

AV: Es gibt zwei Gründe, warum ich mich der Stimme enthalten habe. Erstens will nicht die Tür für einen möglichen Dialog mit den Albanern im Kosovo schließen, sollten die Albaner die Strafzölle von 100 Prozent aufheben, die sie auf Waren verhängt haben, die in den Kosovo geliefert werden. Ich denke, dass das Gespräch und der Versuch einer Lösung des Kosovo-Problems von entscheidender Bedeutung für die Zukunft Serbiens sind.

Vucic kritisiert Opposition und droht mit Neuwahlen

Radio
FJ7

In Serbien droht die Regierung der Opposition mit Neuwahlen; Anlass dafür sind die Ausschreitungen bei Demonstrationen vor zehn Tagen im Zentrum von Belgrad. Damals drangen Demonstranten in die Redaktion des serbischen Staatsfernsehens ein und blockierten den Amtssitz von Präsident Alexander Vucic. Er ist nach wie vor der populärste Politiker in Serbien und hätte Neuwahlen wohl nicht zu fürchten. Gestern tagte seine Partei SNS; ihre Parteileitung war einstimmig für Neuwahlen, Vucic selbst enthielt sich der Stimme. Er will sich noch die Tür zu weiteren Verhandlungen mit dem Kosovo offen halten. Die Opposition wirft Vucic vor, die Medienfreiheit massiv einzuschränken und droht mit einem Boykott der Wahl. In einem Exklusiv-Interview für den ORF weist Vucic diese Vorwürfe zurück und kritisiert seinerseits die Opposition; aus Belgrad berichtet Christian Wehrschütz:

Bericht 111 bis 120 von 2017

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