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Berichte Serbien

Bericht 11 bis 20 von 2010

20231217 Ö1Ö2Ö3 NR Vorgezogene Parlamentswahl in Serbien Wehrsch Mod

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20231217 Ö1Ö2Ö3 NR Vorgezogene Parlamentswahl in Serbien Wehrsch Mod
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In Serbien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Zur Wahl stellen sich 18 Listen. Klarer Favorit ist die Fortschrittspartei von Staatspräsident Alexander Vucic. Für den Einzug ins Parlament in Belgrad gilt eine Drei-Prozent-Hürde; aus Belgrad berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

20231217 SoJ Vorgezogene Parlamentswahl in Serbien Wehrschütz Mod

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In Serbien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Zur Wahl stellen sich 18 Listen. Klarer Favorit ist die Fortschrittspartei von Staatspräsident Alexander Vucic; fraglich ist aber, ob er die absolute Mehrheit gewinnen kann. Für den Einzug ins Parlament in Belgrad gilt eine Drei-Prozent-Hürde; nach Umfragen werden weniger als zehn Listen diese Hürde überspringen; aus Belgrad berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

20231216 Kleine Zeitung Wahlen als Herrschaftsprinzip in Serbien Wehrschütz

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Kleine Zeitung

20231216 Kleine Zeitung Wahlen als Herrschaftsprinzip in Serbien Wehrschütz

Wahlen, insbesondere Parlamentswahlen, werden in Staaten ohne ausgeprägte demokratische Tradition oft als Fest der Demokratie gepriesen – in Serbien bezeichnete sie ein erfahrener Politologe Wahlkampf als Herrschaftsprinzip von Staatspräsident Alexander Vucic. Diese

20231216 Facebook Serbien vor der Wahl Wehrschütz Mod

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In Serbien wird morgen das Parlament neu gewählt; es ist die dritte Wahl binnen vier Jahren. 18 Parteien treten an; dominiert hat die Kampagne Staatspräsident Alexander Vucic, der gar nicht zur Wahl stand; er war das Aushängeschild seiner Regierungspartei SNS und der Reibebaum der Opposition. Sie hofft, dass Vucic bei der Parlamentswahl die absolute Mehrheit verliert, und seine Partei bei der Gemeinderatswahl in der Hauptstadt Belgrad abgewählt wird.

Serbien und EU und Beitrittsverhandlungen

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Morgen wird die EU-Kommission die Fortschrittsberichte für die Staaten des Westbalkan sowie auch die Berichte zur Ukraine und Moldawien vorlegen; im Fall der letztgenannten beiden Länder ist zu erwarten, dass die Kommission den Beginn von Beitrittsverhandlungen empfehlen wird. Was den Westbalkan betrifft, so verhandelt die EU bereits seit zehn Jahren mit Montenegro und Serbien; von einer Dynamik bei diesen Verhandlungen kann nicht die Rede sein, weil bei beiden Ländern nicht einmal eine Handvoll der 33 Kapitel vorläufig geschlossen ist; in Belgrad hat unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz mit der serbischen Ministerin für EU-Integration über die Verhandlungen mit der EU gesprochen; hier sein Bericht:

Interview mit Vucic zu Spannungen im Kosovo

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Kleine Zeitung
„Kurtis Strafen können die Serben auf die Barrikaden führen“ – lautete jüngst in Belgrad der Aufmacher der angesehenen serbischen Tageszeitung „Politika“. Gemeint ist damit der Regierungschef des Kosovo, Albin Kurti, der mit fast allen Mitteln die Serben im Norden seines Landes unter die Kontrolle der Hauptstadt Pristina bringen will. Dazu zählt die Einführung neuer kosovarischer Autonummern; wer sie nicht hat soll ab nächsten den 21. November Strafe in

NATO läd Serbien, Bosnien und Montenegro zu PfP-Programm ein

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Bei ihrem Gipfeltreffen in Riga hat die Nato-Staaten Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro zur Teilnahme am Programm „Partnerschaft für den Frieden“ eingeladen. Das 1994 für die ehemaligen Staaten des Warschauer-Paktes gegründete Programm

NATO läd Serbien, Bosnien und Montenegro zu PfP-Programm ein

Radio
FJ7
Bei ihrem Gipfeltreffen in Riga hat die Nato-Staaten gestern Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro zur Teilnahme am Programm „Partnerschaft für den Frieden“ eingeladen. Im Falle von Serbien und Bosnien haben die 26-Nato-Staaten damit ihre

Kampagne gegen NATO und USA in Serbien

Radio
FJ7
Am Donnerstag kommender Woche werden in Wien die Verhandlungen über eine Lösung des Kosovo-Konflikts fortgesetzt. Im Zentrum der Gespräche soll dabei der internationale Status der Provinz stehen. Serbien ist strikt gegen die Unabhängigkeit, die

Serbien und die Balkan Route der Migration

Fernsehen
ORF III
Die Balkanroute ist heuer wieder zum Brennpunkt der Migration geworden. Eine zentrale Rolle auf dieser Route spielt Serbien. Wurden in den 19 Aufnahmelagern des Landes im Vorjahr 68.000 Personen registriert, so waren es heuer bereits 95.000. Noch höher dürfte die Dunkelziffer sein. Es dominieren Afghanen und Syrer, doch eine Rolle spielt auch die Visafreiheit für Indien; Burundi und Tunesien; Serben hat zugesagt, seine Visa-Regime bis Jahresende zu verschärfen, allerding noch nicht für Indien.

Bericht 11 bis 20 von 2010

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