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Berichte Nord-Mazedonien

Bericht 61 bis 70 von 385

Keine klaren Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR


In Mazedonien hat die vorgezogene Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse geschaffen. In der Nacht haben sich regierende mazedonische Nationalisten aber auch sozialdemokratische Opposition zum Sieger erklärt. Stimmberechtigt waren 1,8 Millionen Wähler. 11 Parteien traten zur Wahl an. Aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Ruhige Wahlen mit höhere Beteiligung in Mazedonien

Fernsehen
ZiB1
In Mazedonien ist heute das Parlament neu gewählt worden; Wahlschluss war um 19 Uhr; trotz massiver politischer Spannungen im Vorfeld verlief der Wahltag selbst ruhig. der Konflikt zwischen nationalistischer Regierung und sozialdemokratischer Opposition dauert schon mehr als zwei Jahre; 1,8 Millionen Bürger waren stimmberechtigt. Um die 123 Mandate werben 11 Parteien. Im Einsatz ist ein Großaufgebot internationaler und nationaler Wahlbeobachter:

Bisher Ruhige Wahlen in Mazedonien

Radio
SoJ
In Mazedonien wird derzeit das Parlament neu gewählt; diese Wahl soll das kleine Balkan-Land aus seiner tiefen politischen Krise führen; der Konflikt zwischen nationalistischer Regierung und sozialdemokratischer Opposition dauert schon mehr als zwei Jahre; aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Wahlen bisher ohne Zwischenfälle

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
In Mazedonien wird derzeit das Parlament neu gewählt; diese Wahl soll das kleine Balkan-Land aus seiner tiefen politischen Krise führen; der Konflikt zwischen nationalistischer Regierung und sozialdemokratischer Opposition dauert schon mehr als zwei Jahre; aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Heute wird Parlament gewählt

Radio
SoJ
In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie sollen dazu beitragen, die politischen Spannungen zu überwinden, die seit mehr als zwei Jahren zwischen Regierung und Opposition bestehen. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Vorgezogene Parlamentswahl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR


In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie sollen dazu beitragen, die politischen Spannungen zu überwinden, die seit mehr als zwei Jahren zwischen Regierung und Opposition bestehen. Die Nationalisten regieren das Land seit 11 Jahren. Die Opposition wirft der Regierung Machtmißbrauch, Korruption und Wahlfälschung vor. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Vorgezogene Parlamentswahl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR


In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie sollen dazu beitragen, die politischen Spannungen zu überwinden, die seit mehr als zwei Jahren zwischen Regierung und Opposition bestehen. Die Nationalisten regieren das Land seit 11 Jahren. Die Opposition wirft der Regierung Machtmißbrauch, Korruption und Wahlfälschung vor. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Mazedonien zwischen Balkanroute und Wahl

Fernsehen
ZiB1
Mazedonien stand im Vorjahr durch die Flüchtlings- und Migrationskrise international im Rampenlicht. Seit der Schließung der Balkanroute im März ließ das Interesse stark nach, obwohl das Land in einer tiefen politischen Krise steckt. Dieser Konflikt zwischen regierenden Nationalisten und sozialdemokratischer Opposition soll morgen durch

Mazedonien vor der Wahl

Radio
MiJ
In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden morgen vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie soll die tiefe politische Krise überwinden helfen, in der das Land seit mehr als zweieinhalb Jahren steckt. Diese Krise ist das Ergebnis massiver Spannungen zwischen den seit 11 Jahren regierenden Nationalisten und Nikola Gruewksi und der sozialdemokratischen Opposition, die von Zoran Zaew geführt wird. Zur Schwäche der Opposition kamen noch Wahlbetrug, einseitige mediale Berichterstattung zugunsten der Regierung und die Bespitzelung politischer Gegner und vieler Bürger. Erst unter Vermittlung von EU und USA gelang es heuer und auch nur bei zweimaliger Verschiebung der Wahl einen politischen Kompromiss zu erreichen, der fairere und freiere Wahlen ermöglichen soll. Sie finden nun morgen Stadt, wobei 11 Parteien und Koalitionen antreten. Aus der mazedonischen Hauptstadt Skopje berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

Reportage aus Mazedonien vor der Wahl

Fernsehen
ZiB24
Wegen der enormen Migrations- und Flüchtlingswelle entlang der Balkanroute war gerade Mazedonien im Vorjahr ein wichtiger Vorposten für Österreich. Denn ohne die Sperre der Grenze zu Griechenland durch Mazedonien hätte Außenminister Sebastian Kurz sein Ziel einer weitgehenden Schließung der Balkan-Route nicht erreichen können. Weit weniger beachtet wurde jedoch die politische Krise, die Mazedonien seit mehr als zwei Jahren prägt. Seit fast 11 Jahren regiert im dem nur zwei Millionen Einwohner zählenden Balkan-Land die nationalistische Partei VMRO-DPMNE; ihr werfen die oppositionellen Sozialdemokraten, Machtmissbrauch, Korruption und Wahlfälschung vor. Wegen des Konflikts wurden heuer vorgezogene Parlamentswahlen zwei Mal verschoben. Doch unter der

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