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Berichte Nord-Mazedonien

Bericht 51 bis 60 von 385

Tauwetter im Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien?

Radio
FJ7
Seit dem Zerfall des alten Jugoslawien tobt der Namensstreit Mazedonien und Griechenland. Athen sieht hinter dem Namen Mazedonien kulturelle und territoriale Ansprüche auf seine Gebiete im Norden und blockiert daher seit Jahren den Beitritt von Mazedonien zu EU und NATO; in internationalen Organisation muss sich das Land „Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien“ nennen. Ein Kompromiss könnte nun vielleicht Ober-, Nord-, oder Neu-Mazedonien lautet. Kompliziert ist der

Tauwetter im Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien?

Fernsehen
ZiB1

Seit dem Zerfall des alten Jugoslawien tobt der Namensstreit Mazedonien und Griechenland. Athen sieht hinter dem Namen Mazedonien kulturelle und territoriale Ansprüche auf seine Gebiete im Norden und blockiert daher seit Jahren den Beitritt von Mazedonien zu EU und NATO; in internationalen Organisation muss sich das Land „Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien“ nennen. Ein Kompromiss könnte nun vielleicht Ober-, Nord-, oder Neu-Mazedonien lautet. Kompliziert ist der Streit auch deshalb, weil es nicht nur um den Namen, sondern auch um Produktbezeichnungen, die Sprache oder die Geschichte geht:

Nwuer Anlauf im Namensstreit und Richtung NATO

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MiJ
Seit dem Zerfall des ehemaligen Jugoslawien vor mehr als 25 Jahren belastet der Namensstreit mit Griechenland das Ziel Mazedoniens, der EU und der NATO beizutreten. Vordergründig geht es dabei um den abstrus anmutenden Streit um das antike Erbe, der etwa zwischen Athen und Skopje um die Frage ausgetragen wird, wer Anspruch auf Alexander den Großen erheben kann. Dieser Konflikt führte dazu, dass Mazedonien zwar seit 2006 des Status eines EU-Beitrittskandidaten hat, die Verhandlungen aber nie begonnen wurden. Am griechischen Veto scheiterte auch 2008 die Aufnahme Mazedoniens in die NATO, dessen nationalistische Regierung in den folgenden Jahren Mazedonien

Tiefe politische Krise in Mazedonien

Fernsehen
ZiB1
Das Balkan-Land Mazedonien steckt in seiner tiefsten politischen Krise seit dem Albaner-Aufstand vor 16 Jahren. Auch vier Monate nach der Parlamentswahl gibt es keine Regierung; Staatspräsident Djordje Iwanow weigert sich, den Zweitplatzierten der Wahl, den Sozialdemokraten, Zoran Zajew mit der Regierungsbildung zu beauftragen, obwohl Zajew im Parlament über eine Mehrheit verfügt. Zajew braucht die Stimmen der Albaner-Parteien, um eine Regierung bilden zu können. Jeder vierte Bewohner Mazedoniens ist Albaner.

Kurz und Jahrestag der Schließung der Balkanroute

Fernsehen
ZiB1


Vor knapp einem Jahr schlossen die Staaten des ehemaligen Jugoslawien auf Betreiben Österreichs die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge. Die Hauptlast dabei trug Mazedonien, denn am größten war der Ansturm damals an der mazedonisch-griechischen Grenze. Die Hauptroute führt nun über das Mittelmeer nach Italien, dagegen führen die Balkan-Staaten nun auch mit Hilfe Österreichs einen Kampf gegen den Menschenschmuggel.

Ein Jahr Schließung der Balkan Route

Zeitung
Kleine Zeitung


Die mazedonisch-griechische Grenze beim kleinen Ort Idomeni macht heute einen völlig verwaisten Eindruck; an das Feldlager mit mehr als zehntausend Bewohnern erinnern nur noch wenige Müllhalden. Die Eisenbahnverbindung ist wieder offen, Überreste der Metallsperren erinnern aber an die Versuche, diese Tor zu stürmen, die die mazedonische Polizei mit dem Einsatz von Tränengas verhinderte; seit fast einem Jahr ist die Balkan-Route zu; ge

Kurz in Mazedonien und Migration

Radio
FJ7
Vor knapp einem Jahr schlossen die Staaten des ehemaligen Jugoslawien auf Betreiben Österreichs die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge. Die Hauptlast dabei trug Mazedonien, denn am größten war der Ansturm damals an der mazedonisch-griechischen Grenze. Die Hauptroute führt nun über das Mittelmeer nach Italien, dagegen führen die Balkan-Staaten nun auch mit Hilfe Österreichs einen Kampf gegen den Menschenschmuggel. Zum kommenden Jahrestag der Schließung der Balkan-Route war gestern der österreichische Außenminister Sebastian Kurz an der mazedonisch-griechischen Grenze; mit dabei war auch unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Kurz in Mazedonien

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Vor knapp einem Jahr schlossen die Staaten des ehemaligen Jugoslawien auf Betreiben Österreichs die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge. Die Hauptlast dabei trug Mazedonien durch seine Grenze zu Griechenland. Sie hat Außenminister Sebastian Kurz gestern besucht; Christian Wehrschütz berichtet:

Warten auf Wahlergebnis

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
In Mazedonien liegt auch mehr als einen Tag nach der Parlamentswahl noch immer kein offizielles Ergebnis vor. Die zuständige zentrale Wahlkommission hat ihre angekündigte Pressekonferenz bereits mehrfach verschoben; aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Keine klare Mehrheit nach der Wahl

Radio
FJ8
In Mazedonien hat die vorgezogene Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse geschaffen. In der Nacht haben sich regierende mazedonische Nationalisten aber auch sozialdemokratische Opposition zum Sieger erklärt. Stimmberechtigt waren 1,8 Millionen Wähler. 11 Parteien traten zur Wahl an. Aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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