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Berichte Nord-Mazedonien

Bericht 21 bis 30 von 385

Der Papst beim Treffen mit der katholiaschen Gemeinschaft

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

Papst Franziskus ist derzeit in Skopje, der Hauptstadt von Nordmazedonien. Es ist das der erste Besuch eines Papstes überhaupt. Der Papst besuchte das Museum für Mutter Theresa, und las im Zentrum von Skopje vor mehreren Tausend Gläubigen eine Messe. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz:

Der Papst, Mutter Theresa und Skopje

Radio
MiJ
Papst Franziskus ist derzeit in Sopje, der Hauptstadt von Nordmazedonien. Es ist dies der erste Besuch eines Papstes überhaupt in diesem Teil des Balkans. Die auch international bekannteste historische Persönlichkeit dieses Staates ist zweifellos Mutter Theresa, die 1910 in Üsküp geboren wurde, wie damals in osmanischer Zeit das heutige Skopje noch hieß. In der Fußgängerzone von Skopje steht eine Statute der Ordensschwester

Der Papst in Nordmazedonien

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

Nach zwei Tagen in Bulgarien besucht Papst Franziskus heute zum Abschluss seiner Balkan-Reise Nordmazedonien. In der Hauptstadt Skopje wird der Papst im Zentrum eine Messe feiern; 15.000 Gläubige werden erwartet. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz

Papst in Skopje

Radio
FJ7
Papst Franziskus kommt heute nach Nordmazedonien. In der Hauptstadt Skopje wird der Papst am zentralen Platz eine Messe lesen, mit Armen und Bedürftigen zusammentreffen aber auch mit der mazedonischen Staatsführung sprechen. Eingeladen haben den Papst der scheidende Staatspräsident George Iwanow und die kleine katholische Kirchengemeinde in Nordmazedonien. Auf dem Programm des Papstbesuches steht auch ein Treffen mit den Vertretern anderer Religionsgemeinschaften

Stewo Pendarowski siegt bei Präsidentenwahl

Radio
FJ7

In Nordmazedonien hat der Kandidat der sozialdemokratischen Regierung, Stewo Pendarsowksi, die Präsidentenwahl gewonnen. Pendarowski siegte mit 52 Prozent der Stimmen. Die Kandidatin der nationalistischen Opposition, Gordana Siljanowksa-Dawkowa, erreichte etwas mehr als 44 Prozent. Die Wahlbeteiligung war mit 46 Prozent höher als beim ersten Durchgang vor zwei Wochen. Stimmberechtigt waren 1,8 Millionen Bürger. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz

Sieg für Kandidaten der Regierung

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Nordmazedonien hat der Kandidat der sozialdemokratischen Regierung, Stewo Pendarsowksi, die Präsidentenwahl gewonnen. Pendarowski siegte mit 52 Prozent der Stimmen. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz

Pendarowski hat gesiegt

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Nordmazedonien hat der Kandidat der Regierung, Stewo Pendarsowksi, die Präsidentenwahl gewonnen. Nach der Auszählung von mehr als 83 Prozent der Stimmen für Pendarowksi mit fast 10 Prozentpunkten auf seine Gegenkandidatin Gordana Siljanowksa-Dawkowa. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz

Stichwahl um das Präsidentenamt

Radio
SoJ
In Nordmazedonien findet heute die Stichwahl um das Amt des Staatspräsidenten statt. Zur Wahl stellen sich zwei Universitätsprofessoren: Stewo Pendarowski für die Koalition unter Führung der sozialdemokratischen Partei, und Gordana Gordana Siljanovska-Dawkowa für die oppositionellen mazedonischen Nationalisten. Nach dem ersten Durchgang vor zwei Wochen führt Pendarowksi mit nur einem Vorsprung von etwa 7.000 Stimmen. Aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

Stichwahl um Präsidentenamt in Mazedonien

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Nordmazedonien findet heute die Stichwahl um das Amt des Staatspräsidenten statt. Zur Wahl stellen sich Stewo Pendarowski für die Koalition unter Führung der sozialdemokratischen Partei, und Gordana Gordana Siljanovska-Dawkowa für die oppositionellen mazedonischen Nationalisten. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz

Stichwahl als wichtiger Stimmungstest für Regierung

Fernsehen
ZiB1

In Nord-Mazedonien findet morgen die Stichwahl um das Amt des Präsidenten statt. Um das Amt kämpfen der Kandidat der sozialdemokratisch geführten Regierung, Stewo Pendarowski und seine nationalkonservative Herausforderin Gordana Siljanovska-Dawkowa. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest nach der Einigung im Namensstreit mit Griechenland, den die Opposition ablehnt. Nach dem ersten Wahlgang liegt Stewo Pendarowski nur etwa 7.000 Stimmen in Führung; er hofft auf eine massive Wahlbeteiligung der albanischen Volksgruppe, die mit den Sozialdemokraten die Regierung bilden

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