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Berichte Nord-Mazedonien

Bericht 11 bis 20 von 385

EU verschiebt wieder Beitrittsgespräche

Fernsehen
ZiB Nacht

Die EU hätte gestern eigentlich formelle den Beginn von Beitrittsverhandlungen mit Nord-Mazedonien und Albanien beschließen sollen. Das Thea kam aber gar nicht auf die Tagesordnung; die Niederlande waren gegen Verhandlungen mit Albanien, und Bulgarien droht offen mit einem Veto gegen Nord-Mazedonien; Sofia wirft Skopje sprachliche und historische Ansprüche ebenso vor wie Behinderung bulgarischer Geschäftsleute und eine feindliche Berichterstattung in den Medien. Für den Westbalkan bedeutet die Blockade einen neuerlichen Rückschlag bei der Stabilisierung der Region.

COVID19 und der Westbalkan

Fernsehen
ZiB1
In den ersten Monaten der Corona-Krise haben die Staaten des Westbalkan die Herausforderungen der Pandemie viel besser gemeistert als wegen der massiven Abwanderung von medizinischem Personal zu erwarten war. Zustände wie in Italien traten nirgends ein und bestehen auch derzeit nicht. Trotzdem ist die Zahl

Unklare Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl

Radio
FJ7

In Nord-Mazedonien ist gestern das Parlament gewählt worden. Ein vorläufiges Endergebnis liegt noch nicht vor; knapp in Führung liegt die Koalition der Sozialdemokraten unter dem bisherigen Ministerpräsidenten Zoran Zaev; wahlberechtigt waren 1,8 Millionen Bürger; um ihre Stimmen und die 120 Sitze im Parlament waren 15 Parteien. Die Wahlbeteiligung lag bei etwa 50 Prozent und war damit deutlich niedriger als vor drei Jahren. Es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz

Unklare Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

In Nord-Mazedonien ist gestern das Parlament gewählt worden. Ein vorläufiges Endergebnis liegt noch nicht vor; knapp in Führung liegt die Koalition der Sozialdemokraten unter Zoran Zaev; es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz

Nord-Mazedonien, der Westbalkan und das Virus

Radio
MiJ
Die ersten Monate der Corona-Pandemie hat der Westbalkan für viele überraschend gut überstanden. Die Bevölkerung befolgte die Einschränkungen ohne Widerspruch, obwohl die Maßnahmen in einigen Staaten weit restriktiver waren als in Österreich und vielen anderen Staaten der EU. Doch als dann im Juni das Ärgste überstanden schien, Wahlen in einigen Ländern bevorstanden,

Vorgezogene Parlamentswahl und COVID19

Zeitung
Kleine Zeitung
In Nord-Mazedonien wird heute das Parlament gewählt; es sind das nach Serbien und Kroatien die dritten Parlamentswahlen im ehemaligen Jugoslawien, die unter dem Eindruck der Corona-Krise stattfinden. Ungewöhnlich sind in Nord-Mazedonien Wahltag und Durchführung der Wahlen. Am Montag wählten bereits jene Personen die mit COVID19 infiziert sind; gestern wählten Häftlinge

Vorgezogene Parlamentswahl und COVID19

Radio
FJ7
In Nord-Mazedonien wir heute das Parlament gewählt. 15 Parteien werben um die Stimmen der 1,8 Millionen Bürger und um die 120 Sitze im Parlament. An sich hätte die Wahl bereits am 12. April stattfinden sollen, doch wegen der Corona-Krise wurde sie auf heute verschoben. Dieser Mittwoch ist daher ein arbeitsfreier Tag in Nord-Mazedonien. Der ungewöhnliche Wahltag ist das Ergebnis eines politischen Kompromisses; die regierenden Sozialdemokraten wollten früh, die nationalkonservative Opposition spät wählen. Auch in Nord-Mazedonien

Mazedonien und die NATO und die EU

Radio
MiJ
Nordmazedonien hofft, im Dezember dieses Jahres beim Gipfeltreffen der NATO als 30. Mitglied in das westliche Militärbündnis aufgenommen zu werden. Möglich gemacht hat die Mitgliedschaft die Beilegung des Namensstreits mit Griechenland. Im Februar unterzeichnete die Regierung in Skopje das Protokoll für den NATO-Beitritt, den abgesehen von der Regierung in Athen auch bereits weitere 15 Staaten von insgesamt 29 NATO-Staaten ratifiziert haben. Während der NATO-Beitritt praktisch fix ist, ist ein genaues Datum für den Beginn von Verhandlungen über den EU-Beitritt noch immer

Der Papst in Nordmazedonien

Fernsehen
Orientierung
Papst Franziskus ist war am Dienstag zu einem historischen Besuch in Nordmazedonien; denn es war das erste Mal in der Geschichte der Christenheit, dass ein Papst diese kleine Balkan-Land besucht hat. Bedeutsam für die Katholische Kirche ist das Land, weil in Skopje die heilige Mutter Theresa geboren wurde. Nordmazedonien hat zwei Millionen Einwohner; 70 Prozent sind orthodox und 20 Prozent islamischen Glaubens. Nur weniger als ein

Der Papst in Nordmazedonien

Radio
Religion Aktuell

Papst Franziskus ist heute zu einem historischen Besuch in Nordmazedonien. In der Hauptstadt Skopje las er ein Messe, besuchte das Museum für die Heilige Mutter Theresa, die in dieser Stadt geboren wurde, und traf auch mit Armen, Schwestern des Ordens von Mutter Theresa und den Vertretern anderer Religionsgemeinschaften zusammen. Eingeladen hat den Papst der scheidende Staatspräsident Gjorge Iwanow. Der Besuch des Papstes wird von dem kleinen Balkan-Land auch deshalb als historisch empfunden, weil dieses Gebiet noch nie ein Papst besucht hat. Aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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