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Berichte Montenegro

Bericht 51 bis 60 von 276

Montenegro vor der Präsidentenwahl

Radio
MiJ
Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Montenegro ist das Land, das nach Einschätzung von Brüssel am weitesten auf dem Weg Richtung EU-Mitgliedschaft fortgeschritten ist. Ein Beitritt wird in der jüngst veröffentlichen EU-Westbalkan-Strategie für das Jahr 2025 für möglich gehalten, sollte das Land seine Hausaufgaben erfüllen und politisch stabil bleiben. Ein Test auf diesem Weg sind die Präsidentenwahlen die morgen in Montenegro stattfinden; es werben sich sieben Kandidaten, doch eine Chance auf eine absolute Mehrheit und damit auf den Sieg bereits am Sonntag hat nur Milo Djukanovic, der Montenegro de facto seit 27 Jahren regiert. Er führte Montenegro 2006

Milo Djukanovic als Konstante in Monetengro und am Balkan

Fernsehen
ZiB2
In der kleinsten ehemaligen jugoslawischen Teilerepublik, in Montenegro, wird am Sonntag der Präsident neu gewählt. Diese Wahl gilt als weiterer Stimmungstest für die außenpolitische Orientierung dieses Landes, das im Vorjahr als 29. Mitglied der NATO beigetreten ist. Dieser Beitritt war von massiven Protesten aus Russland begleitet und war auch in Montenegro umstritten, in dem es auch 12 Jahre nach der Unabhängigkeit noch immer starke proserbische und prorussische Strömungen gibt. Vater der Unabhängigkeit ist der nunmehr 56-jährige Milo Djukanovic, das größte politische Phänomen des Balkan. Mit 29 Jahren wurde er 1991 zum ersten Mal Regierungschef; dieses Amt bekleidete

Leben in Montenegro auf dem Weg zur Präsidentenwahl

Radio
FJ7
In Montenegro wird am Sonntag der Präsident neu gewählt. Um das Amt bewerben sich sieben Kandidaten; klarer Favorit ist Milo Djukanovic; der 56-jährige war bereits mehrfach Ministerpräsident und Staatspräsident und prägt die Geschicke des 650.000 Einwohner zählenden Landes seit dem Zerfall des kommunistischen Jugoslawien vor 27 Jahren. Im Vorjahr trat Montenegro der NATO bei und die Beitrittsverhandlungen

Interview mit montenegr Ministerpräsidenten Dusko Markovic

Radio
MiJ
Nach dem EU-Beitritt Kroatiens im Jahre 2013 ist die Erweiterung der Europäischen Union am Balkan in Stocken geraten; so ist mit Aufnahmen weiterer Staaten des ehemaligen Jugoslawien wohl nicht vor 2023 zu rechnen. Das hat mit dem Nachholbedarf in den Problemen dieser Staaten aber auch mit der Krise der EU zu tun – Stichwort Brexit. Am weitesten auf dem Weg Richtung EU fortgeschritten ist Montenegro, das seit fünf Jahren über ein Beitritt verhandelt

Tiroler Soldaten führen Manöver im Gebirgskampf

Fernsehen
Tirol Heute
Unter Führung des Jägerbataillons 24 aus Lienz haben Soldaten aus Montenegro, Mazedonien und Tiroler Gebirgsjäger eine Woche den Hochgebirgskampf im Norden von Montenegro geübt. Im Einsatz waren etwa 100 Soldaten, darunter 30 aus Tirol. Das Manöver ist Teil der militärischen Zusammenarbeit

Tiroler Bundesheer führte Übung in Montenegro

Radio
Radio Tirol
Unter Führung des Jägerbataillons 24 aus Lienz haben Soldaten aus Montenegro, Mazedonien und Tiroler Gebirgsjäger eine Woche den Hochgebirgskampf im Norden von Montenegro geübt. Im Einsatz waren etwa 100 Soldaten, darunter 30 aus Tirol. Das Manöver ist Teil der militärischen Zusammenarbeit, die zwischen Österreich und Montenegro seit Jahren besteht. Die Streitkräfte des Balkan-Landes

Auch nach der Wahl bleibt Djukanovic an der Macht

Radio
FJ7
In Montenegro hat Ministerpräsident Milo Djukanovic bei den gestrigen Parlamentswahlen seine Macht behaupten können. Seine Partei DPS gewann nach dem vorläufigen Endergebnis mehr als 40 Prozent der Stimmen und bleibt die weitaus stärkste Kraft. Djukanovic ist seit 25 Jahren an der Macht. Der Wahltag verlief

Djukanovic bleibt an der Macht

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
In Montenegro hat Ministerpräsident Milo Djukanovic bei den gestrigen Parlamentswahlen seine Macht behaupten können. Seine Partei DPS gewann mehr als 40 Prozent der Stimmen und bleibt die weitaus stärkste Kraft. Djukanovic ist seit 25 Jahren an der Macht. Es berichtet Christian Wehrschütz:

Djukanovic führt mit großem Vorsprung

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
In Montenegro haben heute Parlamentswahlen stattgefunden. Nach ersten Hochrechnungen dürfte die DPS, die Partei von Langzeit-Regierungschef Milo Djukanovic, mit etwa 40 Prozent weitaus stärkste Kraft bleiben. Djukanovic ist seit 25 Jahren an der Macht. Es berichtet Christian Wehrschütz:

Parlamentswahl mit ungewissem Ausgang

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Im Balkanland Montenegro wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 520.000 Wähler werben 17 Parteien und Wahlbündnisse. Ein zentrales Thema des Wahlkamps war die Frage, ob Montenegro nächstes Jahr der NATO beitreten soll oder nicht; es berichtet Christian Wehrschütz:

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