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Berichte Montenegro

Bericht 11 bis 20 von 276

Ein Steirer als Manager in Montenegro

Fernsehen
Steiermark Heute
Der bekannteste Steirer, der im Ausland Karriere gemacht hat, ist wohl Arnold Schwarzenegger. Doch unterhalb dieser medialen und politischen Größe gibt es auch viele andere, die in ihrem Berufsleben im Ausland sehr bedeutende Positionen innehaben, und nachhaltige Spuren hinterlassen. Einer davon dürfte auch der 52-jährige Michael Posch sein; in Krieglach aufgewachsen ging er nach

Montenegro nach der Wahl

Radio
Europajournal
Bei der Parlamentswahl in Montenegro hat die Regierungspartei DPS unter Staatspräsident Milo Djukanovic zum ersten Mal seit 25 Jahren die absolute Mehrheit verloren; im Parlament mit seinen 81 Sitzen verfügt die DPS mit ihren Koalitionspartnern über 40 Mandate; 41Abgeordnete entfallen auf drei Oppositionsbündnisse; stärkste Kraft in diesem Lager ist die Koalition für die „Zukunft Montenegros“. Die drei Parteien wollen nun eine Regierung aus Experten bilden; doch die Opposition eint vor allem die Gegnerschaft zu Milo Djukanovic und seine DPS. Ob daher eine stabile Regierung gebildet werden kann, und

Montenegro aus der Sicht dreier Österreicher

Fernsehen
Mittag in Österreich
In den ersten Monaten der Corona-Krise galt Montenegro als Musterschüler im ehemaligen Jugoslawien. Durch rasche und sehr strenge Maßnahmen wies das kleine Land an der Adria, das etwas größer ist als Tirol, ab 1. Mai keinen einzigen Fall mehr an Neuinfizierungen auf. Dieser Zustand dauerte 40 Tage; durch die rasche Aufhebung der Maßnahmen und die mangelnde Disziplin der Bevölkerung stiegen die Zahlen auch in Montenegro deutlich an. Die Folgen der Corona-Pandemie haben auch den Tourismus massiv getroffen; hinzukommt nun noch

Interview mit Milo Djukanovic

Zeitung
Kleine Zeitung

CW: In Montenegro liegen drei Oppositionsparteien um ein Mandat vor der Regierungskoalition ihrer Partei DPS. Manche Oppositionspolitiker behaupten, die DPSD könnte versuchen, durch Wahlanfechtungen doch noch weiter an der Regierung zu bleiben. Wird die DPS das Wahlergebnis akzeptieren?

Chancen auf friedlichen Machtwechsel in Montenegro

Fernsehen
ZiB2
Seit 25 Jahren regiert bisher Staatspräsident Milo Djukanovic mit seiner Partei DPS. Doch bei der Parlamentswahl am Sonntag erreichte die Koalition unter Führung der DPS nur 40 Sitze und verlor um ein Mandat die absolute Mehrheit im Parlament in Podgorica. Die Regierung könnten nun drei heterogene Oppositionsbündnisse bilden, die zusammen auf 41 Abgeordnete kommen.

Kommt es zu einem Regierungswechsel in Montenegro?

Zeitung
Kleine Zeitung

Endet nach 25 Jahren die Herrschaft der Regierungspartei DPS unter Staatspräsident Milo Djukanovic? Diese Möglichkeit besteht jedenfalls seit der Parlamentswahl am Sonntag. Denn die DPS ist mit 30 Mandaten zwar weiter relativ stärkste Kraft; doch mit ihren möglichen Koalitionspartnern – zwei sozialdemokratischen Kleinparteien und den Parteien nationaler Minderheiten – kommt die DPS nur auf 40 Sitze, das ist ein Mandat unter der absoluten Mehrheit. Dazu beigetragen hat der Umstand, dass vorgestern zwei Parteien der kroatischen Minderheit antraten, die getrennt marschierten und getrennt geschlagen wurden. Denn sie verfehlten den niedrigen Zensus, der für diese Minderheit gilt, um ein Mandat zu gewinnen. Bisher waren die Kroaten stets Koalitionspartner von Milo Djukanovic.

Montenegro vor einem Regierungswechsel

Radio
J18
Bei der Parlamentswahl in Montenegro haben die Oppositionsparteien gestern eine hauchdünne Mehrheit gewonnen. Ob es tatsächlich zu einem Machtwechsel kommt ist noch offen, weil der gemeinsame Nenner der Opposition bisher nur die Gegnerschaft zur Regierungspartei DPS und Staatspräsident Milo Djukanovic war. Stimmberechtigt waren 540.000 Bürger; die Wahlbeteiligung lag bei mehr als 76 Prozent. Aus Montenegro berichtet Christian Wehrschütz:

Steht Montenegro vor einem Regierungswechsel?

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR
Bei der Parlamentswahl in Montenegro haben die Oppositionsparteien gestern eine hauchdünne Mehrheit gewonnen. Ob es tatsächlich zu einem Machtwechsel kommt ist noch offen; aus Montenegro berichtet Christian Wehrschütz:

Unklare Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl

Fernsehen
ZiB13

In Montenegro hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht; die langjährige Regierungspartei DPS gewann zwar die relative Mandatsmehrheit, doch fehlt ihr selbst mit ihren traditionellen Koalitionspartnern um ein Mandat die absolute Mehrheit im Parlament, das 81 Sitze zählt. Unklar ist, ob die Opposition eine gemeinsame Linie für eine Regierung finden kann und wird. Wahlberechtigt waren 540.000 Bürger, die Stimmbeteiligung lag bei 76 Prozent.

Montenegro nach der Wahl

Fernsehen
ZiB13

In Montenegro hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht; die langjährige Regierungspartei DPS gewann zwar die relative Mandatsmehrheit, doch fehlt ihr selbst mit ihren traditionellen Koalitionspartnern um ein Mandat die absolute Mehrheit im Parlament, das 81 Sitze zählt. Unklar ist, ob die Opposition eine gemeinsame Linie für eine Regierung finden kann und wird. Wahlberechtigt waren 540.000 Bürger, die Stimmbeteiligung lag bei 76 Prozent.

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