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Berichte Kroatien

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Das EU-Mitglied Kroatien

Fernsehen
Mittag in Österreich
Im Juli stand das bisher jüngste EU-Mitglied Kroatien im Blickpunkt der internationalen Öffentlichkeit. Grund dafür war der Sport, denn die kroatische Fußball-Nationalmannschaft wurde bei der WM in Russland Vize-Weltmeister und musste sich nur Frankreich geschlagen geben. Das vier Millionen Einwohner zählende Kroatien feierte seine Spiele mit ungeheurem Jubel, denn politisch und wirtschaftlich hat das kleine Land am Balkan schwere Zeiten hinter sich. Sechs Jahre Wirtschaftsrückgang wurden erst 2014 überwunden, die Exporte nehmen nun deutlich zu, doch die Ab- und Auswanderung

Abschluss Besuch von Van der Bellen

Radio
J18

Am zweiten und letzten Tag des Besuches von Bundespräsident Alexander Van der Bellen standen die wirtschaftlichen Beziehungen im Vordergrund. Österreich ist zweitgrößter Investor in Kroatien und heimische Firmen haben immer noch mit Bürokratie und Rechtsunsicherheit zu kämpfen. Über diese Fragen sprach Van der Bellen mit Regierungschef Andrej Plenkovic; außerdem eröffnete der Bundespräsident gemeinsam mit der kroatischen Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic ein bilaterales Wirtschaftsforum. Aus Zagreb berichtet Christian Wehrschütz:

WM-Nachlese: Feiern trotz Niederlage

Fernsehen
ZiB13

In einer Stunde kehrt die kroatische Mannschaft heute aus Moskau nach Zagreb zurück; und hunderttausende Kroaten werden dem frischgebackenen Vizeweltmeister einen triumphalen Empfang bereiten; trotz der gestrigen Niederlage im Finale gegen Frankreich gab es im Land und in den Medien nur Lob für die Mannschaft; „Wir sind über alle Maßen stolz“, „Danke ihr Helden“, „Ihr seid unser Gold“ und „Sie haben das Spiel verloren aber die Welt erobert“, lauteten die Schlagzeilen. Ein Rückblick auf die Feiern von unserem Korrespondenten Christian Wehrschütz:

Kroatien und das WM Finale in Moskau

Fernsehen
Sondersendung Sport WM

Grande Nation oder kleines Kroatien heißt die Frage, die heute in Moskau beim Finale der Fußball-WM entschieden wird. Auch in Kroatien ist man sich bewusst, dass Frankreich Favorit ist; doch stolz ist die Bevölkerung bereits auf den ersten Einzug in ein WM-Finale in der Geschichte des kroatischen Fußballs; nach vielen Jahren großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten und einer massiven Auswanderungswelle seit dem EU-Beitritt vor fünf Jahren haben die Erfolge der Nationalmannschaft in Russland nun große Euphorie in diesem kleinen Land am Balkan, ausgelöst:

Der Tag des Finales in der WM

Radio
Ö1Ö2Ö3 NR

Grande Nation oder kleines Kroatien heißt die Frage, die heute in Moskau beim Finale der Fußball-WM entschieden wird. Auch in Kroatien ist man sich bewusst, dass Frankreich Favorit ist; doch stolz ist die Bevölkerung bereits auf den ersten Einzug in ein WM-Finale in der Geschichte des kroatischen Fußballs; aus Kroatien berichtet Christian Wehrschütz:

Vor dem Tag der Tage in Kroatien

Fernsehen
ZiB1

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Kroatien

Insert1: Marko Brkic, Regionalleiter der Handelskette Super-Konzum

Gesamtlänge: 1’04

Am Ban-Jelasic-Platz im Zentrum von Agram laufen noch die Vorbereitungen für die Fan-Zone für das morgige WM-Finale. 

Kroatien für Jahre Mitglied der EU

Fernsehen
ZiB1

Fünf Jahre ist Kroatien nun seit Juni Mitglied der EU; diesen Beitritt schaffte Kroatien quasi im letzten Abdruck, denn nach internationaler Finanzkrise und der Eurokrise war die Erweiterungsmüdigkeit in der EU damals bereits deutlich spürbar. Nur zum Teil genutzt hat Kroatien die Chancen, die sich dem Land durch den EU-Beitritt geboten haben. Positiv sind starke Zuwächse beim Export, sinkende Arbeitslosigkeit und größere Finanzdisziplin. Zu den Schlusslichtern zählt Kroatien bisher bei der Nutzung von EU-Fonds und seiner gesamten wirtschaftlichen Entwicklung:

Kroatien fünf Jahre Mitglied der EU

Radio
Europajournal
Fünf Jahre ist Kroatien nun Mitglied der EU; das genaue Beitrittsdatum war der 13. Juni 2013. Kroatien schaffte diesen Beitritt quasi im letzten Abdruck, denn nach internationaler Finanzkrise und der Euro- und Griechenlandkrise war die Erweiterungsmüdigkeit in der EU damals bereits deutlich spürbar. Kroatien war daher sicher auch für mindestens zehn Jahre das bisher letzte Land des ehemaligen Jugoslawien, das die EU aufgenommen hat. Doch wie hat sich Kroatien in diesen fünf Jahren entwickelt. Positiv sind sinkende Arbeitslosigkeit und größere Finanzdisziplin der Regierungen. Auch die Exporte in andere EU-Staaten haben spürbar zugenommen

Interview mit Ministerpräsident Plenkovic

Radio
MiJ
Fünf Jahre ist Kroatien nun Mitglied der EU; das genaue Beitrittsdatum war der 13. Juni 2013. Kroatien schaffte diesen Beitritt quasi im letzten Abdruck, denn nach internationaler Finanzkrise und der Euro- und Griechenlandkrise war die Erweiterungsmüdigkeit in der EU damals bereits deutlich spürbar. Kroatien war daher sicher auch für mindestens zehn Jahre das bisher letzte Land des ehemaligen Jugoslawien, das die EU aufgenommen hat. Nur zum Teil genutzt hat Kroatien die Chancen, die sich dem Land durch den EU-Beitritt geboten haben. Positiv sind sinkende Arbeitslosigkeit und größere Finanzdisziplin der Regierungen. Auch die Exporte

Lokalaugenschein an der Nebenroute des Balkan

Radio
MiJ
Am Balkan wird die klassische Route für die Migration weiter stark überwacht. Doch zunehmend Ankünfte aus der Türkei nach Griechenland sowie die Visafreiheit, die zwischen Serbien und dem Iran sowie zwischen der Türkei und Bosnien besteht, führt seit einigen Monaten nun wieder zu stark steigenden Migrationsbewegungen. Ein Brennpunkt der neuen Route ist nun Bosnien und Herzegowina; seine Außengrenze mit Kroatien ist mehr als 1000 Kilometer lang und die kroatische Grenzpolizei hat daher auch die Überwachung dieser Außengrenze verstärkt. Ein Sammelpunkt für Migranten, die nach

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