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Berichte Kroatien

Bericht 131 bis 140 von 771

Kroatien vor der Übernahme der EU-Präsidentschaft

Fernsehen
ZiB2
Am ersten Jänner übernimmt Kroatien für sechs Monate den Vorsitz in der EU. Zu den Schwerpunkten dieser Präsidentschaft soll unter anderem die gleichmäßige regionale Entwicklung in der EU zählen; daran ist auch Kroatien selbst interessiert, denn seine Region Slawonien zählt zu den am wenigsten entwickelten Regionen in der EU insgesamt. Enorm ist auch die Auswanderung vor allem in andere Länder der EU; die Schätzungen reichen bis zu 300.000 Personen; andererseits haben viele kroatische Mittelbetriebe die Chance des

Handke und der Balkan und sein Preis

Radio
kulturjournal
Morgen erhält Peter Handke in der schwedischen Hauptstadt Stockholm den Literaturnobelpreis. Die Zuerkennung des Preises an den Kärntner Schriftsteller war zwar kaum literarisch, dafür aber umso mehr politisch umstritten. Grund dafür ist Handkes Parteinahme für Serbien und den ehemaligen serbischen Autokraten Slobodan Milosevic, der im Jahre 2006 in einer Zelle des Haager Kriegsverbrechertribunals noch vor dem Ende des Prozesses starb. Dementsprechend widersprüchlich fiel am Balkan denn auch die Reaktion auf die Zuerkennung des Preises aus. Bosniaken und Albaner verurteilten sie scharf als Auszeichnung für einen Mann, der Völkermord gerechtfertigt habe; die Serben empfanden dagegen

Der Balkan und der Nobelpreis für Handke

Radio
MiJ
Morgen erhält Peter Handke in der schwedischen Hauptstadt Stockholm den Literaturnobelpreis. Die Zuerkennung des Preises an den Kärntner Schriftsteller war zwar kaum literarisch, dafür aber umso mehr politisch umstritten. Grund dafür ist Handkes Parteinahme für Serbien und den ehemaligen serbischen Autokraten Slobodan Milosevic, der im Jahre 2006 in einer Zelle des Haager Kriegsverbrechertribunals noch vor dem Ende des Prozesses starb. Dementsprechend widersprüchlich fiel am Balkan denn auch die Reaktion auf

Österreich wirbt um IT-Fachkräfte in Kroatien

Fernsehen
ZiB1

In Österreich herrscht Facharbeitermangel; das betrifft auch den IT-Sektor; 80 Prozent der im IT-Bereich tätigen Firmen such nach eigenen Angaben Mitarbeiter. Geworben wurde um sie gestern auch in Kroatien bei einem Österreich-Tag. Sechs Firmen nutzen die Gelegenheit, um mit jungen IT-Spezialisten in Kontakt zu treten:

Fachkräftemangel in Österreich und Kroatien

Fernsehen
Steiermark Heute
Kroatien ist für Betriebe aus der Steiermark ein interessanter Markt; dazu zählen die räumliche Nähe, die Tatsache der EU-Mitgliedschaft sowie gut ausgebildete Fachkräfte. Doch des einen Freud, ist des anderen Leid. So werben etwa auch Software-Firmen aus der Steiermark um IT-Spezialisten aus Kroatien, während auch Investoren aus der Steiermark immer größere Probleme haben, gute Facharbeiter zu finden. Denn seit dem EU-Beitritt vor sechs Jahren hat die Arbeitsmigration aus Kroatien massiv zugenommen hat. Düster ist auch die Bevölkerungsprognose der UNO für Kroatien. Bis zum Jahre 2050, als binnen

Fachkräftemangel in Österreich und Kroatien

Fernsehen
Mittag in Österreich
In Österreich herrscht Facharbeitermangel; das betrifft auch den IT-Sektor; 80 Prozent der im IT-Bereich tätigen Firmen such nach eigenen Angaben Mitarbeiter. Geworben wurde um sie gestern auch in Kroatien bei einem Österreich-Tag. Anderseits haben österreichische Investoren in Kroatien ebenfalls bereits Probleme ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, weil seit dem EU-Beitritt vor sechs Jahren die Arbeitsmigration aus Kroatien massiv zugenommen hat. Düster ist auch die Bevölkerungsprognose

Österreich wirbt um IT-Fachkräfte in Kroatien

Radio
MiJ

In Österreich herrscht Facharbeitermangel; das betrifft auch den IT-Sektor; 80 Prozent der im IT-Bereich tätigen Firmen such nach eigenen Angaben Mitarbeiter. Geworben wurde um sie gestern auch in Kroatien bei einem Österreich-Tag. Sechs Firmen nutzen die Gelegenheit, um mit jungen IT-Spezialisten in Kontakt zu treten. Mit dabei beim Österreich-Tag war auch unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

Abschluss Van der Bellen in Kroatien Thema Wirtschaft

Zeitung
Kleine Zeitung
Am zweiten und letzten Tag des Besuches von Bundespräsident Alexander Van der Bellen standen gestern die wirtschaftlichen Beziehungen im Vordergrund. Österreich ist zweitgrößter Investor in Kroatien und heimische Firmen haben immer noch mit Bürokratie und Rechtsunsicherheit zu kämpfen. Der Bundespräsident eröffnete gemeinsam mit der kroatischen Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic ein bilaterales Wirtschaftsforum. Zentrales Thema des Forums

Van der Bellen trifft kroatische Präsidentin

Fernsehen
ZiB1

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist seit heute in Kroatien. Ein Thema bei den Gesprächen war die Migration über die Balkan-Route. Das EU-Land Kroatien hat allein mit Bosnien und Herzegowina eine 1000 Kilometer lange Außengrenze. Sie wird nicht nur wegen der geänderten Migrationsströme verstärkt überwacht, sondern weil Kroatien so rasch wie möglich dem Schengen-Raum in der EU beitreten will, in dem es grundsätzlich keine Passkontrollen gibt:

Kroatische Präsidentin zu Migration

Radio
FJ7

Bundespräsident Alexander Van der Bellen beendet heute seinen Besuch in Kroatien. Auf dem Programm steht die Teilnahme an einem kroatisch-österreichischen Wirtschaftsforum, ist doch Österreich zweitgrößter Investor in diesem Balkanland. Bereits gestern sprach Van der Bellen mit Präsidentin Kolinder Grabar-Kitarovic. Dabei ging es um den geplanten Beitritt Kroatiens zum Schengen-Raum, in dem grundsätzlich keine Passkontrollen durchgeführt werden. Ein weiteres Thema waren die Migrationskrise und die Lage auf dem Balkan. Mit der kroatischen Präsidentin gesprochen hat auch unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

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