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Berichte Albanien

Bericht 41 bis 50 von 216

Albanien und die Herausforderungen der Migration

Radio
MiJ
Die Route von Griechenland nach Albanien und Montenegro gilt als eine der zwei Ausweichrouten für Migrationsströme über den Balkan. Tatsächlich verzeichnete Albanien in den ersten sechs Monaten knapp 3.600 Migranten, bereits im April wurden die Zahlen des Vorjahres erreicht. Umgelegt auf den Tag, bedeutet das im Durchschnitt 20 Aufgriffe, eine an sich sehr geringe Zahl. Doch die Grenzpolizei zählt in Albanien inklusive Fremdenpolizei nur 2.500 Personen, während die Grenze mit Montenegro 170 Kilometer und die mit Griechenland 350 Kilometer lang ist. Albanien hat daher die

Albanien und die Herausforderungen der Migration

Fernsehen
ZiB2
Die Route von Griechenland nach Albanien und Montenegro gilt als eine der zwei Ausweichrouten für Migrationsströme über den Balkan. Tatsächlich verzeichnete Albanien in den ersten sechs Monaten knapp 3.600 Migranten, bereits im April wurden die Zahlen des Vorjahres erreicht. Umgelegt auf den Tag, bedeutet das im Durchschnitt 20 Aufgriffe, eine an sich sehr geringe Zahl. Doch die Grenzpolizei zählt in Albanien inklusive Fremdenpolizei nur 2.500 Personen, während die Grenze mit Montenegro 170 Kilometer und die mit

Bei Kräutersammlern in Albanien

Fernsehen
Niederösterreich Heute
Ringelblumentee, Holunderblütentee, Salbeitee und andere Tees aus anderen Heilkräutern und Heilpflanzen sind auch in Österreich beliebt. Zu den bekannten Produzenten in Niederösterreich zählt die Firma Sonnentor, die im Waldviertel ein wichtiger Arbeitgeber ist. Kaum bewusst dürften sich die Konsumenten aber sein, wie oft all diese Pflanzen in anstrengender Handarbeit gepflückt und geerntet werden müssen. Viele dieser Pflanzen, die auch in Österreich auf den Markt kommen, stammen aus Albanien, auf das zum Beispiel mehr als 50 Prozent der Weltproduktion von Salbei entfällt. Doch Albanien ist auch bei anderen Heilkräutern ein wichtiger Exporteur

Bei Kräutersammlern in Albanien

Fernsehen
Heute Mittag
Ringelblumentee, Holunderblütentee, Salbeitee und andere Tees aus anderen Heilkräutern und Heilpflanzen sind auch in Österreich beliebt. Kaum bewusst dürften sich die Konsumenten aber sein, wie oft all diese Pflanzen in anstrengender Handarbeit gepflückt und geerntet werden müssen. Viele dieser Pflanzen, die auch in Österreich auf den Markt kommen, stammen aus Albanien, auf das zum Beispiel

Bei Kräutersammlern ider Firma Sonnentor n Albanien

Radio
Radio Niederösterreich
Ringelblumentee, Holunderblütentee, Salbeitee und andere Tees aus anderen Heilkräutern und Heilpflanzen sind auch in Österreich beliebt. Zu den bekannten Produzenten in Niederösterreich zählt die Firma Sonnentor, die im Waldviertel ein wichtiger Arbeitgeber ist. Kaum bewusst dürften sich die Konsumenten aber sein, wie oft all diese Pflanzen in anstrengender Handarbeit gepflückt und geerntet werden müssen. Viele dieser Pflanzen, die auch in Österreich auf den Markt kommen, stammen aus Albanien, auf das zum Beispiel mehr als 50 Prozent der Weltproduktion von Salbei entfällt. Doch Albanien ist auch bei anderen Heilkräutern

Bei Kräutersammlern in Albanien

Radio
MiJ
Ringelblumentee, Holunderblütentee, Salbeitee und andere Tees aus anderen Heilkräutern und Heilpflanzen sind auch in Österreich beliebt. Zu den bekannten Produzenten in Niederösterreich zählt die Firma Sonnentor, die im Waldviertel ein wichtiger Arbeitgeber ist. Kaum bewusst dürften sich die Konsumenten aber sein, wie oft all diese Pflanzen in anstrengender Handarbeit gepflückt und geerntet werden müssen. Viele dieser Pflanzen, die auch in Österreich auf den Markt kommen, stammen aus Albanien, auf das zum Beispiel mehr als 50 Prozent der Weltproduktion von Salbei entfällt. Doch Albanien ist auch bei anderen Heilkräutern ein wichtiger Exporteur nach ganz Europa. Unser Balkan-Korrespondent Christian

Sozialist Edi Rama vor absoluter Mehrheit in Albanien

Fernsehen
ZiB1
Bei der gestrigen Parlamentswahl in Albanien hat der sozialistische Ministerpräsident Edi Rama die absolute Mehrheit gewonnen. Zwar liegt noch kein vorläufiges Endergebnis vor, weil noch immer ausgezählt wird; doch klar ist bereits, dass Ramas sozialistische Partei mehr als 71 Mandate im Parlament gewann, das 140 Sitze zählt. Einen historischen Tiefststand erreichte die Wahlbeteiligung mit 45 Prozent; vor vier Jahren waren es noch 54 Prozent:

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Tirana

Insert1: Afrim Krasniqi, Politologe in Tirana

Aufsager: Christian Wehrschütz aus Tirana

Gesamtlänge: 1’24

Rama gewinnt absolute Mehrheit

Fernsehen
ZiB1
Bei der gestrigen Parlamentswahl in Albanien hat der sozialistische Ministerpräsident Edi Rama die absolute Mehrheit gewonnen. Zwar liegt noch kein vorläufiges Endergebnis vor, weil noch immer ausgezählt wird; doch klar ist bereits, dass Ramas sozialistische Partei mehr als 71 Mandate im Parlament gewann, das 140 Sitze zählt. Einen historischen Tiefststand erreichte die Wahlbeteiligung mit 45 Prozent; vor vier Jahren waren es noch 54 Prozent:

Voraussichtlich absolute für Rama

Radio
Ö1Ö2Ö3NR
Bei der gestrigen Parlamentswahl in Albanien hat der sozialistische Ministerpräsident Edi Rama die absolute Mehrheit gewonnen. Zwar liegt noch kein vorläufiges Endergebnis vor, weil noch immer ausgezählt wird; doch klar ist bereits, dass Ramas sozialistische Partei mehr als 71 Mandate im Parlament gewann, das 140 Sitze zählt. Überschattet war die Wahl von traditionellen Unregelmäßigkeiten und von einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung; aus Tirana berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:Bei der gestrigen Parlamentswahl in Albanien hat der sozialistische Ministerpräsident Edi Rama die absolute Mehrheit gewonnen. Zwar liegt noch kein vorläufiges Endergebnis vor, weil noch immer ausgezählt wird; doch klar ist bereits, dass Ramas sozialistische Partei mehr als 71 Mandate im Parlament gewann, das 140 Sitze zählt. Überschattet war die Wahl von traditionellen Unregelmäßigkeiten und von einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung; aus Tirana berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:
nt.

Absolute für Edi Rama

Radio
Ö1Ö2Ö3NR
Bei der gestrigen Parlamentswahl in Albanien hat der sozialistische Ministerpräsident Edi Rama die absolute Mehrheit gewonnen. Zwar liegt noch kein vorläufiges Endergebnis vor, weil noch immer ausgezählt wird; doch klar ist bereits, dass Ramas sozialistische Partei mehr als 71 Mandate im Parlament gewann, das 140 Sitze zählt; aus Tirana berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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