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Bundeskanzler Werner Faymann ist heute in Kiew mit Staatspräsident Petro Poroschenko und Ministerpräsident Arseni Jazenjuk zusammengetroffen. Im Vordergrund standen die Stärkung des brüchigen Waffenstillstandes, der im Raum Donezk immer weniger Bundeskanzler Werner Faymann ist heute in Kiew mit Staatspräsident Petro Poroschenko und Ministerpräsident Arseni Jazenjuk zusammengetroffen. Im Vordergrund standen die Stärkung des brüchigen Waffenstillstandes, der im Raum Donezk immer weniger eingehalten wird. Zweitens Thema waren die Wirtschaftsbeziehungen mit Österreich. Teilgenommen hat an den Gesprächen auch Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl. Aus Kiew berichtet Christian Wehrschütz:

11 Tote und etwa 40 Verletzt forderte heute der Artilleriebeschuss einer Schule in Donezk. Kinder wurden wie durch ein Wunder nicht getötet, aber Zivilisten, die vor der Schule standen. Auch angesichts dieser Opfer, betonte der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko die Bedeutung einer einheitlichen Position der EU gegenüber Russland. Gleichzeitig hob er die Rolle der OSZE hervor, die die Feuerpause und die Entflechtung der Konfliktparteien auch mit Drohnen aus Österreich überwachen wird. Bundeskanzler Werner Faymann unterstrich das Recht der Ukraine auf territoriale Integrität aber auch die Notwendigkeit eine friedliche Lösung in der Ukraine zu suchen. Österreich wird der Ukraine auch humanitäre Hilfe auf verschiedenen Gebieten leisten. Dazu sagte Faymann:

Zum Abschluss des Besuches trafen Faymann und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl auch mit Vertretern österreichischer Firmen zusammen. Abgesehen vom Wunsch nach Frieden wurde auch betont, wie wichtig in der Ukraine der Kampf gegen Korruption und Bürokratie sei. In der Außenhandelsstatistik liegt die Ukraine an 29. Stelle, doch durch den Krieg ist der Warenaustausch beträchtlich zurückgegangen.
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