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Die serbische Polizei fahndet nach Mira Markovic, der Ehefrau von Slobodan Miosevic. Vermutet wird, daß sie sich bei ihrem Schwager in Rußland aufhält. Vorbereitet wird in Belgrad bereits die Ausschreibung eines internationalen Haftbefehls. Mira Die serbische Polizei fahndet nach Mira Markovic, der Ehefrau von Slobodan Miosevic. Vermutet wird, daß sie sich bei ihrem Schwager in Rußland aufhält. Vorbereitet wird in Belgrad bereits die Ausschreibung eines internationalen Haftbefehls. Mira Markovic und Slobodan Milosevic sollen Auftraggeber mehrerer Morde sein. Die Aufklärung spektakulärer Verbrechen der Ära Milosevic ist ein Ergebnis der Ermittlungen zum Mord an Ministerpräsident Zoran Djindjic.

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Belgrad

Insert1: 0’42 Zoran Zivkovic, Ministerpräsident Serbiens

Aufsager: 1‘13

Gesamtlänge: 1’34

Mira Markovic hat die Polizei weder in Belgrad, noch in ihrem Haus in Pozarevac gefunden. Sie hatte großer Einfluß auf ihren Ehemann und könnte für Attentate mitverantwortlich sein. Dazu zählen der Mord an diesem Journalisten und an Ivan Stambolic, dem früheren serbischen Präsidenten und ein organisierter Autounfall, bei dem vier Oppositionspolitiker starben. Angehörige dieser Sonderein-heiten waren in allen Fällen die Täter. Zu ihren Opfern zählt auch Ministerprä-sident Zoran Djindjic. Dessen Nachfolger, Zoran Zivkovic, und vier Schlüsselminister warben jüngst in Belgrad um das Vertrauen österreichischer Firmen. Zivkovic weiß, daß dazu mehr gehört, als der Kampf gegen die Mafia:

„Es gibt noch ein Bündel von Reformgesetzen, die ausländischen Investoren Sicherheit geben und den Zugang zu unserem Markt erleichtern sollen. Das sind das Leasinggesetz und andere Gesetze, die derzeit im Parlament sind. Ich erwarte, daß wir bis zum Sommer diesen Teil der Wirtschaftsgesetze abschließen.“

Damit rechnen auch die Österreicher, die weiter in Serbien investieren. So wird Austria Tabak bei der Privatisierung der Tabakindustrie mitbieten, die bis zum Sommer erfolgen soll.
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