Berichte Ukraine


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
Interview mit Steven Pifer über die Beziehungen USA und Ukraine
Radio Nach der Annexion der Krim, dem Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs über der Ostukraine und wegen der russischen Beteiligung an diesem Krieg waren und sind die USA die treibende Kraft für die Sanktionen gegen Russland. Hinzu kommt, dass die USA die ukrainischen Streitkräfte bei ihrem Wiederaufbau durch Ausbildner und Manöver unterstützen und seit heuer auch Panzerabwehrwaffen an die Ukraine liefern. Anderseits gehören die USA auch zu klaren Kritikern mangelnder Reformen durch die Führung in Kiew, vor allem was den Kampf gegen die Ukraine betrifft. Zu den bilateralen... MiJ 2018-09-15
Poroschenko Auftritt in Kiew bei Jalta Konferenz
Fernsehen

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute unterstrichen, dass eine Lockerung der Russland-Sanktionen nur möglich ist, wenn es Fortschritte bei der Umsetzung des Friedensabkommens für die Ostukraine gibt. Gestern hat die EU diese Sanktionen um weitere sechs Monate verlängert. Sehr zufrieden damit zeigte sich heute in Kiew Präsident Petro Poroschenko; bei einer internationalen Konferenz bekannte sich Poroschenko zum Reformen und zum Kampf gegen die Korruption und bekräftigte den Wunsch der Ukraine, der NATO und der EU beizutreten. Aus Kiew berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

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J18 2018-09-14
Österreich und die Ukraine: Lob für Kurz, Kritik an Kneissl
Zeitung Mit verteilten Rollen nach dem Motto „guter Polizist, böser Polizist“ spielte gestern die ukrainische Führung beim Besuch von Bundeskanzler Sebastian Kurz in Kiew. Vor dem gemeinsamen Frühstück mit dem Bundeskanzler sprach Außenminister Pavlo Klimkin und kritisierte neuerlich die Teilnahme von Wadimir Putin bei der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl an politischen Fehler; die... Kleine Zeitung 2018-09-05
Sebastian Kurz in Kiew und die Beziehungen zur Ukraine
Fernsehen Bundeskanzler Sebastian Kurz in heute in Kiew. Auf dem Programm stehen Treffen mit Präsident Petro Poroschenko, Außenminister Pawlo Klimkin und dem Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko. Der Kurz-Besuch von Sebastian Kurz ist politisch heikel, weil die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl in Kiew für böses Blut gesorgt hat. Putin ist wegen der Annexion der Krim und des Krieges in der Ostukraine das Feindbild, das auch auf Österreich abfärbt, insbesondere wegen der Russland-Affinität der FPÖ aber nicht nur deshalb; Österreich stand den Russland-... FJ7 2018-09-04
Kurz bei Poroschenko in Kiew
Radio

Bundeskanzler Sebastian Kurz war heute in Kiew. Auf dem Programm stand vor allem ein Treffen mit Präsident Petro Poroschenko. Der Kurz-Besuch von Sebastian Kurz war politisch heikel, weil die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl in Kiew für böses Blut gesorgt hat. Aus Kiew Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-09-04
Kurz bei Poroschenko
Fernsehen

Bundeskanzler Sebastian Kurz war heute in Kiew. Auf dem Programm stand vor allem ein Treffen mit Präsident Petro Poroschenko. Der Kurz-Besuch von Sebastian Kurz war politisch heikel, weil die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl in Kiew für böses Blut gesorgt hat. Auch heute sprach Außenminister Klimkin von einer katastrophalen Optik und bezeichnete Putins Teilnahme an der Hochzeit als schweren politischen Fehler

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ZiB1 2018-09-04
Kurz bei Poroschenko in Kiew
Radio

Bundeskanzler Sebastian Kurz in heute in Kiew. Auf dem Programm steht vor allem ein Treffen mit Präsident Petro Poroschenko. Der Kurz-Besuch von Sebastian Kurz ist politisch heikel, weil die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl in Kiew für böses Blut gesorgt hat. Aus Kiew Christian Wehrschütz

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-09-04
Kurz bei Poroschenko in Kiew
Radio Bundeskanzler Sebastian Kurz war heute in Kiew. Auf dem Programm stand vor allem ein Treffen mit Präsident Petro Poroschenko. Der Kurz-Besuch von Sebastian Kurz war politisch heikel, weil die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl in Kiew für böses... J18 2018-09-04
Nach der Ermordung von Sachartschenko und die Lage
Fernsehen In der prorussischen Rebellenhochburg Donezk ist am Freitag der Führer der Rebellen, Alexander Sachartschenko, bei einem Bombenanschlag getötet worden. Die Führung in Donezk und Russland machen dafür eine Spezialeinheit der Ukraine verantwortlich, eine Beteiligung die Kiew vehement bestreitet. An der Aufklärung des Anschlages sind in Donezk nun auch Experten des russischen Geheimdienstes beteiligt; doch noch weit größer ist die Sorge, dass der Anschlag nun wieder zu massiven Kämpfen in der Ostukraine führen und die schleppenden Friedensgespräche in Minsk zusätzlich belasten könnte, die übermorgen fortgesetzt werden. Die für den Schulbeginn am 1. September ausgerufene Feuerpause... ZiB24 2018-09-03
Separatistenführer bei Anschlag in Donezk getötet
Radio

In der Ostukraine ist der prorussische Separatistenführer Alexander Sachartschenko bei einem Bombenanschlag in Donezk getötet worden. Sachartschenko war Führer der sogenannten Volksrepublik von Donezk. Es berichtet unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-08-31
Kurz bei Poroschenko in Kiew
Radio

Bundeskanzler Sebastian Kurz in heute in Kiew. Auf dem Programm steht vor allem ein Treffen mit Präsident Petro Poroschenko. Der Kurz-Besuch von Sebastian Kurz ist politisch heikel, weil die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl in Kiew für böses Blut gesorgt hat. Aus Kiew Christian Wehrschütz

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-08-28
Die Lage der Tataren auf der Krim
Fernsehen Seit mehr als vier Jahren ist die Halbinsel Krim nun Teil Russlands, ein Anschluss, den völkerrechtlich weder China noch die USA oder die EU und schon gar nicht die Ukraine anerkannt haben. Was Russland als Wiedervereinigung bezeichnet ist für Washington, Brüssel und Kiew eine völkerrechtswidrige Annexion. Die einzige Bevölkerungsgruppe, die Anfang März 2014 auf der Krim versuchte, zivilen Widerstand gegen den Anschluss zu leisten und auch das sogenannte Referendum boykottierte, waren die 300.000 Tararen, die etwa 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Etwa 40.000 Tataren gingen in die Ukraine, ein Teil ihrer Führung wurde... ZiB2 2018-08-02
Die Lage der Tataren auf der Krim
Radio Seit mehr als vier Jahren ist die Halbinsel Krim nun Teil Russlands, ein Anschluss, den völkerrechtlich weder China noch die USA oder die EU und schon gar nicht die Ukraine anerkannt haben. Was Russland als Wiedervereinigung bezeichnet ist für Washington, Brüssel und Kiew eine völkerrechtswidrige Annexion. Die einzige Bevölkerungsgruppe, die Anfang März 2014 auf der Krim versuchte, zivilen Widerstand gegen den Anschluss zu leisten und auch das sogenannte Referendum boykottierte, waren die 300.000 Tararen, die etwa 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Etwa 40.000 Tataren gingen in die Ukraine, ein Teil ihrer Führung wurde von Russland ausgewiesen. Diese tararischen Exil-Organisationen werfen den russischen Behörden massive... MiJ 2018-08-02
Fremdenverkehr und Sanktionen auf der Krim
Radio Seit mehr als vier Jahren ist die Krim nun Teil Russlands, ein Anschluss den Ukraine, EU und USA nicht anerkennen und als Annexion durch Russland bewerten. Aus diesem Grund bestehen spezielle internationale Sanktionen gegen die Krim, die weder von einer internationalen Fluglinie angeflogen wird, und wo auch nicht mit internationalen Kreditkarten bezahlt werden kann und auch keine nicht-russischen Mobilfunknetze funktionieren. Ausgewirkt hat sich die Abtrennung der Krim von der Ukraine auch auf den Tourismus. Noch 2013 zählte die Krim sechs Millionen Touristen, darunter vier Millionen Ukrainer; im gesamten Vorjahr passierten nur 2,5 Millionen Personen... MiJ 2018-07-31
Die Krim zwischen sterbender Grenze und neuer Brücke
Fernsehen

Mehr als vier Jahre sind seit dem Anschluss der Halbinsel Krim vergangenen, den die Ukraine, die EU und die USA nach wie vor als Annexion verurteilen und nicht anerkennen. Trotzdem und trotz der Sanktionen gegen die Krim und Russland arbeitet Moskau durch massive Investitionen an der völligen Anbindung und Modernisierung der Krim. Dazu zählt auch die größte Brücke Europas, die die Krim mit dem russischen Festland verbindet während der Personenverkehr zwischen der Ukraine und der Krim spürbar zurückgeht, auch wegen der Wirtschaftsblockade die Kiew vor mehr als drei Jahren verhängt hat; einen ukrainischen Landweg auf die Halbinsel Krim hat unser Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz ebenso besucht wie die russische Krim-Brücke; hier sein Bericht:

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MiJ 2018-07-30
Die Krim zwischen sterbender Grenze und neuer Brücke
Fernsehen

Mehr als vier Jahre sind seit dem Anschluss der Halbinsel Krim vergangenen, den die Ukraine, die EU und die USA nach wie vor als Annexion verurteilen und nicht anerkennen. Trotzdem und trotz der Sanktionen gegen die Krim und Russland arbeitet Moskau durch massive Investitionen an der völligen Anbindung und Modernisierung der Krim. Dazu zählt auch die größte Brücke Europas, die die Krim mit dem russischen Festland verbindet während der Personenverkehr zwischen der Ukraine und der Krim spürbar zurückgeht, auch wegen der Wirtschaftsblockade die Kiew

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ZiB1 2018-07-29
Fremdenverkehr und Sanktionen
Fernsehen

Seit fast fünf Jahren ist die Krim nun Teil Russlands, ein Anschluss den Ukraine, EU und USA nicht anerkennen und als Annexion durch Russland bewerten. Aus diesem Grund bestehen spezielle internationale Sanktionen gegen die Krim, die weder von einer internationalen Fluglinie angeflogen wird, und wo auch nicht mit internationalen Kreditkarten bezahlt werden kann und auch keine nicht-russischen Mobilfunknetze funktionieren. Ausgewirkt hat sich die Abtrennung der Krim von der Ukraine auch auf den Tourismus. Noch 2013 zählte die Krim sechs Millionen Touristen, darunter vier Millionen Ukrainer; im gesamten Vorjahr passierten nur 2,5 Millionen Personen die drei Übergänge von der Krim zur Ukraine. Doch langsam aber sicher entdecken nun auch die Russen die Krim für sich, ein Umstand, der auch mit der Brücke zu tun hat, die seit Mai das russische Festland mit der Halbinsel Krim verbindet:

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ZiB24 2018-07-28
Donezk zwischen Beschuss und bescheidenem Luxus
Fernsehen

Vor dem Krieg war die prorussische Rebellenhochburg Donezk neben Kiew die am besten entwickeltste Stadt in der Ukraine. Hinzu kommt, dass vor der Fußball-Europameisterschaft des Jahres 2012 sehr stark in die Infrastruktur von Donezk investiert wurde. Davon lebt diese Stadt noch heute, obwohl vier Jahre Krieg durch Zerstörung und Auswanderung natürlich massive Spuren hinterlassen haben. Trotzdem versuchen auch in Donezk die Menschen so weit wie möglich ein normales Leben zu führen, und es gibt auch Bevölkerungsschichten, die sich wieder einen bescheidenen Luxus leisten können.

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Heute Mittag in Österreich 2018-07-06
Die Lage in einer Fronstadt der prorussischen Rebellen
Fernsehen

In der Ostukraine haben die Verletzungen der Feuerpause in den vergangenen zwei Monaten wieder deutlich zugenommen. So fielen allein im Juni 14 ukrainische Soldaten, das ist die höchste Opferzahl seit sechs Monaten. Deutlich zugenommen hat im Mai der Beschuss von Städten und Dörfern auf beiden Seiten der Frontlinie. Auf der Seite der prorussischen Rebellen wram vom ukrainischen Beschuss besonders betroffen die Stadt Gorlowka, 30 Kilometer nordöstlich der Rebellenhochburg Donezk. Doch auch in Gorlowka sind die Bewohner bemüht, ein Leben zu führen, dass nicht nur durch den Krieg geprägt ist, der schon mehr als vier Jahre dauert.

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ZiB1 2018-07-03
Lage in der Frontstadt Gorlowka
Radio In der Ostukraine haben die Verletzungen der Feuerpause in den vergangenen zwei Monaten wieder deutlich zugenommen. So fielen allein im Juni 14 ukrainische Soldaten, das ist die höchste Opferzahl seit sechs Monaten. Deutlich zugenommen hat im Mai der Beschuss von Städten und Dörfern auf beiden Seiten der Frontlinie. Auf der Seite der prorussischen Rebellen besonders... MiJ 2018-07-03