Berichte Slowenien


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
Italienische Verhältnisse in Slowenien
Zeitung Die Parlamentswahl in Slowenien hat gestern möglicherweise zu sogenannten italienischen, politischen Verhältnisse geführt Die bisherige Regierungspartei des Mitte-Links-Politikers Miro Cerar stürzte ab und verlor mehr als zwei Drittel ihrer Stimmen und drei Viertel ihrer 36 Mandate. Von diesem Absturz profitierten mehrere Parteien; zunächst ist da die nationalkonservative SDS unter Janez Jansa zu nennen. Die SDS gewann zwar nur etwa vier Prozentpunkte hinzu, ist nun aber mit 25 Mandaten doppelt so stark wie die nächsten beiden Parteien zusammen. Diese sind die Liste des Bürgermeisters von Kamnik, Marjan Sarec, die zum ersten Mal antrat und mit 13 Mandaten Platz zwei... Kleine Zeitung 2018-06-04
Keine klaren Mehrheiten nach der Wahl
Radio

In Slowenien hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-06-04
Sieger ohne Mehrheit?
Radio

In Slowenien hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen. Das slowenische Parlament zählt 90 Abgeordnete, darunter zwei der nationalen Minderheiten. Die absolute Mehrheit liegt somit bei 46 Sitzen. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz

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FJ7 2018-06-04
Unklare Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl
Fernsehen

In Slowenien hat die gestrige Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse gebracht. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen.

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ZiB1 2018-06-04
Slowenien wählt Parlament
Radio

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit hat die nationalkonservative Oppositionspartei SDS unter Janez Jansa. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-06-03
Parlamentswahl in Slowenien
Radio

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit geben Meinungsforscher der nationalkonservativen Oppositionspartei SDS unter Führung von Janez Jansa. Generell sind die Umfragen in Slowenien mit Vorsicht zu genießen, weil die Zahl der Unentschlossenen bis zuletzt sehr hoch war. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

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SoJ 2018-06-03
Slowenien wählt Parlament
Radio

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit hat die nationalkonservative Oppositionspartei SDS unter Janez Jansa. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-06-03
Parlamentswahl in Slowenien
Radio

In Slowenien wird heute das Parlament gewählt. Um die Stimmen der 1,7 Millionen Wahlberechtigten und die 88 Mandate werben 18 Parteien. Die beste Chance auf die relative Mehrheit hat die nationalkonservative Oppositionspartei SDS unter Janez Jansa. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz:

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J18 2018-06-03
Italienische Verhältnisse in Slowenien?
Radio

In Slowenien ist heute das Parlament gewählt worden. Stärkste Partei wurde mit 25 Prozent die nationalkonservative SDS von Janez Jansa. Jansa war bereits zwei Mal Regierungschef; ob er eine Mehrheit für eine Regierung finden wird, ist offen. Aus Laibach berichtet Christian Wehrschütz

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-06-03
Slowenien und die Sorge die Zunahme der Migration
Radio

In Slowenien wird am Sonntag das Parlament neu gewählt; eines der zentralen Wahlkampfthemen vor allem konservativer und nationalkonservativer Parteien war die Warnung vor einer neuen Migrationswelle über die Balkanroute. Zwar ist Slowenien derzeit von einem Massenansturm wie im Jahre 2015 meilenweit entfernt, doch die Zahlen der Aufgriffe und der Asylanträge steigen stark an, daher ist die Sorge in Slowenien weit mehr als nur ein Wahlkampfthema. Über diese Sorge und die Lage hat in Laibach unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz mit Bostjan Sefic, dem Staatssekretär im slowenischen Innenministerium gesprochen; hier sein Bericht:

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FJ7 2018-06-02
Jansa ante portas
Fernsehen In Slowenien wird am Sonntag das Parlament neu gewählt; 18 Parteien treten an; die zentrale Frage der Wahl ist jedoch, ob der nationalkonservative Janez Jansa, die Rückkehr an die Macht schafft oder nicht. Obwohl die Meinungsumfragen wegen der großen Anzahl unentschlossener Wähler nicht wirklich zuverlässig sind, ist weitgehend sicher, dass Jansa am Sonntag mit etwa 25 Prozent klar den ersten Platz belegen wird; ober ausreichend Partner für eine Regierungsbildung findet, ist fraglich. Sicher ist,... MiJ 2018-06-02
Slowenien vor der Wahl
Fernsehen

In Slowenien wird morgen das Parlament neu gewählt; 18 Parteien treten an; nach Umfragen kann der nationalkonservative Oppositionspolitiker Janez Jansa mit mehr als 20 Prozent mit dem ersten Platz rechnen. Die Rangordnung aller anderen Parteien der Mitte und der Linken ist offen. Von den 1,7 Millionen Stimmbürgern sind noch mehr als 20 Prozent unentschlossen:

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ZiB1 2018-06-02
Janez Jansa und die Mogration
Fernsehen In Slowenien wird am Sonntag das Parlament neu gewählt; 18 Parteien treten an; die zentrale Frage der Wahl ist jedoch, ob der nationalkonservative Janez Jansa, die Rückkehr an die Macht schafft oder nicht. Obwohl die Meinungsumfragen wegen der großen Anzahl unentschlossener Wähler nicht wirklich zuverlässig sind, ist weitgehend sicher, dass Jansa am Sonntag mit etwa 25 Prozent klar den ersten Platz belegen wird; ober ausreichend Partner für eine Regierungsbildung findet, ist fraglich. Sicher ist,... ZiB2 2018-06-01
Slowenische Redaktion Kärnten Bucht von Piran
Fernsehen Im Grenzstreit mit Kroatien um die Bucht von Piran will Slowenien nun eine Klage vor dem EU-Gerichtshof in Luxemburg einbringen. Grund dafür ist, dass die Regierung in Agram das Urteil des Schiedsgerichts in Den Haag vom Juni des Vorjahres nicht anerkennt, das Slowenien 80 Prozent der Bucht von Piran zugesprochen hat; Grund dafür ist der 2015 öffentlich gewordene Versuch Sloweniens, Richter des Schiedsgerichts zu beeinflussen. Diese Richter wurden zwar ausgetauscht, doch Kroatien blieb beIm Grenzstreit mit Kroatien um die Bucht von Piran will Slowenien nun eine Klage vor dem EU-Gerichtshof in Luxemburg einbringen. Grund dafür ist, dass die Regierung in Agram das Urteil des Schiedsgerichts in Den Haag vom Juni des Vorjahres nicht anerkennt, das Slowenien 80 Prozent der Bucht von Piran zugesprochen hat; Grund dafür ist der 2015 öffentlich gewordene Versuch Sloweniens, Richter des Schiedsgerichts zu beeinflussen. Diese Richter wurden zwar ausgetauscht, doch Kroatien blieb bei seiner Haltung. Daher ist nun auch Ende Dezember die Sechs-Monate-Frist ergebnislos verstrichen, die das Schiedsgericht zur Umsetzung seines Urteils gesetzt hat. Nichts ändert dieses Urteil für ausländische Segler und auch Fischer beider Länder hatten bisher keine massiven Probleme; negativ ist aber die Beispielswirkung für den Balkan. Was als Beispiel für andere Grenzkonflikten im ehemaligen Jugoslawien hätte dienen sollen, hat stattdessen zu neuen politischen Konflikten zwischen den Nachbarstaaten geführt, die beide noch dazu Mitglieder von EU und NATO sind. Slowenien will jedenfalls auch den Beitritt Kroatiens zur Schengen-Zone weiter blockieren, solange die Regierung in Agram den Schiedsspruch nicht umsetzt
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Dobar Dan Koroska 2018-01-25
Reportage aus Piran über den Grenzstreit
Radio Im Grenzstreit mit Kroatien um die Bucht von Piran will Slowenien nun eine Klage vor dem EU-Gerichtshof in Luxemburg einbringen. Grund dafür ist, dass die Regierung in Agram das Urteil des Schiedsgerichts in Den Haag vom Juni des Vorjahres nicht anerkennt, das Slowenien 80 Prozent der Bucht von Piran zugesprochen hat; daher ist auch Ende Dezember die Sechs-Monate-Frist ergebnislos verstrichen, die das Schiedsgericht zur Umsetzung seines Urteils gesetzt hat. Nichts ändert dieses Urteil für ausländische Segler und auch Fischer beider Länder... Radio Kärnten 2018-01-25
Lage in der Bucht von Piran
Fernsehen Im Grenzstreit mit Kroatien um die Bucht von Piran will Slowenien nun eine Klage vor dem EU-Gerichtshof in Luxemburg einbringen. Grund dafür ist, dass die Regierung in Agram das Urteil des Schiedsgerichts in Den Haag vom Juni des Vorjahres nicht anerkennt, das Slowenien 80 Prozent der Bucht von Piran zugesprochen hat; Grund dafür ist der 2015 öffentlich gewordene Versuch Sloweniens, Richter des Schiedsgerichts zu beeinflussen. Diese Richter wurden zwar ausgetauscht, doch Kroatien blieb bei seiner Haltung. Daher ist nun auch Ende Dezember die Sechs-Monate-Frist ergebnislos verstrichen, die das Schiedsgericht zur Umsetzung seines Urteils gesetzt hat. Nichts ändert dieses Urteil für ausländische Segler und auch Fischer... Kärnten Heute 2018-01-25
Pahor schafft zweite Amtszeit
Radio In Slowenien hat der amtierende Präsident Borut Pahor die Wiederwahl geschafft; Pahor erhielt heute in der Stichwahl etwas mehr als 53 Prozent; sein Gegenkandidat Marijan Sarec gewann knapp 47 Prozent. Es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:... Ö1Ö2Ö3NR 2017-11-13
Pahor als Präsident wiedergewählt
Radio In Slowenien hat Borut Pahor die Wiederwahl als Staatspräsident geschafft. Pahor gewann in gestern die Stichwahl mit 53 Prozent; auf seinen Gegenkandidaten, den Bürgermeister der Kleinstadt Kamnik, Marjan Sarec entfielen 47 Prozent; nach dem ersten Wahlgang vor drei Wochen hatte Pahor noch mit 47 Prozent vor Sarec geführt, der 25 Prozent erreichte. Das Ergebnis der Stichwahl ist für den ehemaligen TV-Komiker Sarec somit ein Achtungserfolg, während Pahor doch klarer siegte, als manche seiner Anhänger befürchtet hatte. Sehr niedrig war die Stimmbeteiligung; nur 42 Prozent der 1,7 Millionen Bürger Sloweniens gingen zu Wahl; es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:... FJ7 2017-11-13
Vor der Stichwahl um das Präsidentenamt
Radio In Slowenien findet heute die Stichwahl um das Amt des Staatspräsidenten statt. Amtsinhaber Borut Pahor ist der Sieg ist ihm aber keineswegs sicher. Sein Herausforderer, der Bürgermeister der Stadt Kamnik, Marjan Sarec liegt in Umfragen nur knapp dahinter. Wahlberechtigt sind 1,7 Millionen Bürger Sloweniens; Christian Wehrschütz berichtet:... Ö1Ö2Ö3NR 2017-11-12
Knappes Rennen zwischen Pahor und Sarec erwartet
Radio In Slowenien findet heute die Stichwahl um das Amt des Staatspräsidenten statt. Amtsinhaber Borut Pahor geht zwar als Favorit ins Rennen, der Sieg ist ihm aber keineswegs bereits sicher. Sein Herausforderer, der Bürgermeister der Stadt Kamnik, Marjan Sarec liegt in vielen Umfragen bereits innerhalb der statistischen Schwankungsbreite. Wahlberechtigt sind 1,7 Millionen Bürger Sloweniens; es berichtet unser Balan-Korrespondent Christian Wehrschütz:... SoJ 2017-11-12