Berichte Serbien


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
Weihnachten mit Badnjak und Cesnica
Radio Rechenfehler können welthistorische Bedeutung und Folgen haben. Das gilt für den Julianischen Kalender; im Mittelalter waren die Abweichungen vom tatsächlichen Jahresverlauf bereits so groß, dass Papst Gregor 1582 eine Reform anordnete. Diesen Gregorianischen Kalender übernahmen aber die orthodoxen Kirchen nicht. Daher ist der 24. Dezember der Heilige Abend bei den Katholiken; bei den Serben entspricht dieser Tag dem 6. Jänner. Doch nicht nur kalendarische Unterschiede gibt es, sondern ... Praxis 2017-01-11
Serbische Weihnachtsbräuche
Fernsehen Rechenfehler können welthistorische Bedeutung und Folgen haben. Das gilt für den Julianischen Kalender; im Mittelalter waren die Abweichungen vom tatsächlichen Jahresverlauf bereits so groß, dass Papst Gregor 1582 eine Reform anordnete. Diesen Gregorianischen Kalender übernahmen aber die orthodoxen Kirchen nicht. Daher ist der 24. Dezember ... Heute Mittag 2017-01-09
Russische Zuwanderer in Novi Sad
Radio In Serbien wachsen seit einigen Jahren nicht nur spürbar die Sympathien für Russland. Deutlich zugenommen hat auch die Einwanderung der Russen nach Serbien. Ihre Zahl wird auf etwa 20.000 geschätzt; genaue Angaben fehlen, weil Russen für Serbien kein Visum brauchen, so dass die Dunkelziffer hoch ist. Zu den Einwandern zählen Pensionisten, die ihre Wohnungen in großen russischen ... Europajournal 2016-11-04
Wachsender Einfluss Russlands in Serbien
Radio Mit 200 Millionen Euro unterstützt die EU jedes Jahr die Modernisierung Serbiens, um das Balkanland reif für einen künftigen EU-Beitritt zu machen. Doch die Masse der Serben hat keine Ahnung von dieser massiven Unterstützung und hält Russland für den wichtigsten Helfer und Beschützer. Nicht zuletzt wegen einer massiven Medien-Kampagne nimmt der Einfluss Russlands ständig zu, während die Zustimmung zur EU – auch wegen deren interner Krisen – langsam aber sicher in Serbien sinkt. As Serbien berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz: ... MiJ 2016-10-27
Moskaus Einfluss in Belgrad wird immer stärker
Fernsehen Mit 200 Millionen Euro unterstützt die EU jedes Jahr die Modernisierung Serbiens, um das Balkanland reif für einen künftigen EU-Beitritt zu machen. Doch die Masse der Serben hat keine Ahnung von dieser massiven Unterstützung und hält Russland für den wichtigsten Helfer und Beschützer. Nicht zuletzt wegen einer massiven Medien-Kampagne nimmt der Einfluss Russlands ständig zu, während die Zustimmung zur EU – auch wegen deren interner Krisen – langsam aber sicher in Serbien sinkt: ... ZiB1 2016-10-25
Russische Zuwanderung nach Serbien
Fernsehen

In Serbien wachsen seit einigen Jahren nicht nur spürbar die Sympathien für Russland. Deutlich zugenommen hat auch die Einwanderung der Russen nach Serbien. Ihre Zahl wird auf etwa 20.000 geschätzt; genaue Angaben fehlen, weil Russen für Serbien kein Visum brauchen, so dass die Dunkelziffer hoch ist. Zu den Einwandern zählen Pensionisten, die ihre Wohnungen in großen russischen Städten vermietet haben und nun in Belgrad billiger und besser leben können. Doch auch Familien mit Kindern siedeln sich verstärkt in Serbien an. Geschätzt werden ...
ZiB2 2016-10-25
Balkan-Route vor Balkan-Gipfel
Fernsehen In Wien findet morgen ein Gipfeltreffen zur Flüchtlingskrise in Europa statt. Im Gegensatz zum ersten derartigen Treffen vor einem Jahr sind morgen dazu neben den Staaten der Balkan-Route auch Deutschland und Griechenland eingeladen. Über den Balkan kommen pro Monat etwa 1000 Migranten nach Österreich; der Zustrom ist somit deutlich geringer als im Vorjahr, hält aber weiter an.   ... ZiB1 2016-09-23
Krise an der Grenze zwischen Serbien und Ungarn verschärft sich
Fernsehen Serbien fürchten auf der Balkan-Route zwischen alle Fronten in der Flüchtlingskrise zu geraten. Grund dafür ist eine viel restriktivere Migrationspolitik Ungarns seit Anfang Juli. Pro Tag dürfen legal nur 30 Flüchtlinge aus Serbien einreisen, andererseits schickt Ungarn Flüchtlinge über den Zaun zurück nach Serbien, aus dem in diesem Jahr bereits mehr als 14.000 Personen illegal nach Ungarn eingereist ... ZiB2 2016-07-12
Reportage von Grenze Serbien und Ungarn
Fernsehen Drei Monate nach der Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei und nach der offiziellen Schließung der Balkan-Route hat die Zahl illegaler Grenzübertritte nach Ungarn wieder deutlich zugenommen. Die meisten Menschen kommen über Serbien; mehr als 14.300 waren es im ersten Halbjahr. Das Parlament in Budapest hat daher ein Gesetz beschlossen, wodurch Flüchtlinge und Migranten noch rascher nach Serbien abgeschoben werden können.

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ZiB1 2016-06-19
Neue Bürgerbewegung im Parlament in Serbien
Radio Die Parlamentswahlen in Serbien haben am Sonntag klare Machtverhältnisse aber auch zwei neue Parteien ins Parlament gebracht. Einerseits dominieren Ministerpräsident Alexander Vucic und seine Fortschrittspartei durch ihre absolute Mehrheit mit 131 Mandaten das Parlament, das 250 Sitze umfasst. Andererseits gibt es neben den Sozialisten mit 30 Mandaten und Miniparteien nationaler Minderheiten noch fünf Parteien mit je etwa 15 Mandate, die weltanschaulich sehr heterogen sind. ... MiJ 2016-04-27
Absolute Mehrheit mit Schönheitsfehler
Zeitung Ministerpräsident Alexander Vucic bleibt der starke Mann in Serbien. Bei der vorgezogenen Parlamentswahl erreichte Vucics Fortschrittspartei (SNS) 48 Prozent der Stimmen und 131 Mandate; das ist neuerlich die absolute Mehrheit im Parlament mit seinen 250 Sitzen. Alle weiteren 11 Parteien und Listen trennt von der SNS ein klarer Respektsabstand; zweitstärkste Kraft sind die Sozialisten von Außenminister Ivica Dacic mit 11 Prozent und 30 Sitzen; alle anderen 9 Parteien erreichten nur einstellige ... Kleine Zeitung 2016-04-26
Vucic behält absolute Mehrheit
Radio In Serbien haben gestern vorgezogene Parlamentswahlen stattgefunden. Dabei hat der amtierende Ministerpräsident Alexander Vucic die absolute Mehrheit verteidigen können. Noch unklar ist, wie viele Parteien insgesamt ins Parlament einziehen; aus Belgrad Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2016-04-25
Vucic dominiert Serbien noch stärker
Radio In Serbien haben gestern vorgezogene Parlamentswahlen stattgefunden. Dabei hat der amtierende Ministerpräsident Alexander Vucic die absolute Mehrheit verteidigen können. Noch unklar ist, wie viele Parteien insgesamt ins Parlament einziehen; gewählt wurde auch noch das Provinzparlament der Vojvodina und die Gemeinden mit Ausnahme des Bürgermeisters von Belgrad; aus Belgrad Christian Wehrschütz:

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FJ8 2016-04-25
Serbien wählt das Parlament
Radio In Serbien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt; ausgeschrieben hat sie der konservative Ministerpräsident Alexander Vucic; er hofft auf eine neuerliche absolute Mehrheit, um dann in den kommenden vier Jahre die Beitrittsgespräche mit der EU so weit wie möglich abschließen zu können. Aus Belgrad berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2016-04-24
Vorgezogene Parlamentswahl
Radio In Serbien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt; ausgeschrieben hat sie der konservative Ministerpräsident Alexander Vucic; er hofft auf eine neuerliche absolute Mehrheit, um dann in den kommenden vier Jahre die Beitrittsgespräche mit der EU so weit wie möglich abschließen zu können. Aus Belgrad berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz:

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SoJ 2016-04-24
Vor spannder Wahl um die Plätze
Fernsehen In Serbien finden morgen vorgezogene Parlamentswahlen statt; ausgeschrieben hat sie der konservative Ministerpräsident Alexander Vucic; er hofft auf eine neuerliche absolute Mehrheit, um dann in den kommenden vier Jahre die Beitrittsgespräche mit der EU so weit wie möglich abschließen zu können. Wahlberechtigt sind 6,7 Millionen Bürger; um ihre Stimmen werben 20 Listen.

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ZiB1 2016-04-23
Serbien vor der Wahl
Radio In Serbien finden morgen vorgezogene Parlamentswahlen statt. Gewählt werden außerdem die Gemeinden mit Ausnahme Belgrads und das Regionalparlament der Vojvodina. Um die 6,7 Millionen Stimmberechtigten werben 20 Listen mit insgesamt etwa 50 Parteien. Eine realistische Chance die fünf-Prozent-Sperrklausel zu überspringen haben sieben Listen, doch nur zwei liegen in Umfragen klar über dieser Marke. Es sind dies die Fortschrittspartei von Ministerpräsident Alexander Vucic und sein bisheriger Koalitionspartner, die Sozialisten von Außenminister Ivica Dacic. Während Dacic etwas mehr als 10 Prozent vorausgesagt werden, dürfte Vucic auf 50 Prozent der Stimmen kommen... MiJ 2016-04-23
Ein Rise und viele Zwerge im Wahlkampf
Fernsehen In Serbien finden am Sonntag vorgezogene Parlamentswahlen statt. Um die 6,7 Millionen Stimmberechtigten werben 20 Listen; nur sieben haben eine realistische Chance die fünf-Prozent-Sperrklausel zu überspringen, doch nur zwei liegen in Umfragen klar über dieser Marke. Es sind dies die Fortschrittspartei von Ministerpräsident Alexander Vucic und sein bisheriger Koalitionspartner, die Sozialisten von Außenminister Ivica Dacic. Während Dacic etwas mehr als 10 Prozent vorausgesagt werden, dürfte Vucic auf 50 Prozent der Stimmen kommen; die absolute Mandatsmehrheit dürfte ihm somit sicher sein. Um sie auch in den kommenden vier Jahren, den entscheidenden Jahren der Verhandlungen über den EU-Beitritt Serbiens behaupten zu können, hat Vucic auch nach nur zwei Jahren das Parlament aufgelöst.

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ZiB24 2016-04-22
Wahlkampf im Zeichen von Vucic
Zeitung In Serbien wird am Sonntag das Parlament neu gewählt; gewählt werdenden auch die Gemeinden mit Ausnahme von Belgrad und das Regionalparlament der Vojvodina. Stimmberechtigt sind 6,7 Millionen Bürger; um sie werben 20 Listen, von denen aber nur sieben eine realistische Chance haben, die Fünf-Prozent-Sperrklausel zu überspringen, die für den Einzug ins Parlament in Belgrad gilt. Die Wahl am Sonntag ist eine vorgezogene Wahl; denn Ministerpräsident Alexander Vucic ... Kleine Zeitung 2016-04-22
Wahlen im Zeichen von Vucic
Radio In Serbien wird kommenden Sonntag das Parlament neu gewählt; stimmberechtigt sind 6,7 Millionen Bürger; um sie werben 20 Listen, von denen aber nur sieben eine realistische Chance haben, die Fünf-Prozent-Sperrklausel zu überspringen, die für den Einzug ins Parlament in Belgrad gilt. Die Wahl am Sonntag ist eine vorgezogene Wahl; denn Ministerpräsident Alexander Vucic hätte noch zwei Jahre mit seiner absoluten Mehrheit und mit seinem Koalitionspartner, der Sozialistischen Partei, regieren können; doch er will jetzt klare Verhältnisse schaffen, weil er in den kommenden vier Jahren die Beitrittsgespräche mit der EU abschließen will... Europajournal 2016-04-22